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Fußball-Stadtmeisterschaft

LSV lässt keine Zweifel zu

HALTERN Im Gruppenfinale gegen BW Lavesum ließ der SV Lippramsdorf keine Zweifel daran aufkommen, dass das letzte Jahr ein Ausrutscher war und siegte auch in der Höhe verdient mit 3:0.

LSV lässt keine Zweifel zu

Marc Ebers (r.) hatte mit BW Lavesum keine Chance gegen einen starken SV Lippramsdorf.

Bei den letzten Stadtmeisterschaften hatten die Lippramsdorfer im letzten Gruppenspiel ein 0:1 gegen die Blau-Weißen kassiert und waren damit bereits in der Vorrunde ausgeschieden. René Espeter machte auf der gut besuchten Anlage des TuS Haltern früh deutlich, dass die vielen Zuschauer kein Déjà-vu erleben würden. Bereits nach drei Minuten brachte der Mittelfeldmotor den LSV mit 1:0 in Führung. Und das mit dem bisher schönsten Tor des Turniers: mit einem Schuss aus 20 Metern in den rechten oberen Knick ließ der Routinier Lavesums Keeper Martin van Lieshout nicht den Hauch einer Abwehrchance.

Die anschließenden Witze auf der LSV-Bank, dass Espeter das Tor aus großer Distanz aufgrund seiner hohen Sehschwäche wohl kaum gesehen habe, konnte dieser gut verkraften. Bei Lavesum spielte Maik Gerding erstmals wieder mit – und das gleich gegen seinen Ex-Club. Gerding machte zunächst einen nervösen Eindruck, allgemein war das Lavesumer Spiel aber von vielen Ballverlusten geprägt. Anders die souveränen und vor allem aus der Distanz gefährlichen Lippramsdorfer. André Mielcarek erhöhte nach zwölf Minuten auf 2:0, sein Freistoß aus halblinker Position ging an der Mauer vorbei direkt ins rechte untere Eck. Erneut ein schönes Tor des LSV, der alles im Griff hatte und nur eine Lavesumer Chance durch Mike Westrup (21.) zuließ. In der zweiten Hälfte spielte weiterhin fast nur der LSV. Zunächst verpasste Kapitän Tuttmann noch (34.), dann versenkte Robin Joemann freigespielt von Espeter den Ball zur Entscheidung im Netz (39.). Mit einem Torverhältnis von 9:0 und sieben Punkten beendete der LSV die Vorrunde als Gruppenerster, weil der TuS Haltern gegen Hullern zu wenige Tore schoss. Damit trifft die Ovelhey-Elf am Freitagabend im Halbfinale auf den SV Bossendorf.

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