Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

LSV startet mit Fünferpack

LIPPRAMSDORF Der SV Lippramsdorf ist mit einem deutlichen Sieg in seine Testspielserie gestartet. Bei der DJK SpVgg. Herten, souveräner Tabellenführer der Kreisliga A West, siegte der Bezirksligist mit 5:2. Dabei brach sich Mario Spina die Nase.

08.02.2008

Testspiel

DJK Spvgg. Herten - SV Lippramsdorf 2:5

Die Gastgeber hatten sich zwar mehr ausgerechnet, wurden aber schon früh auf den Boden der Tatsachen geholt. In der vierten Minute brachte Mario Pavlovic die Elf von Josef Ovelhey  (Foto) in Führung. Der Coach sah auch weiterhin eine dominierende Lippramsdorfer Mannschaft, die ihre Chancen konsequent nutzte. Nach Vorarbeit von Mario Spina erhöhte Frank Godisch auf 2:0 (15.). Dennis Walendi legt mit einem Weitschuss das 3:0 nach (36.). Zwei Minuten später erhöhte erneut Frank Godisch zum 4:0-Halbzeitstand.

Frisches Trio

Mit dieser Führung im Rücken ließen es die Lippramsdorfer in den zweiten 45 Minuten etwas langsamer angehen. Ovelhey wechselte in der Pause drei neue Spieler ein. Nach einer Stunde folgte ein weiteres frisches Trio. Mattis Rockrohr köpfte nach einer Ecke in der 62. Minute zwar zum 5:0 ein, doch damit war der Lippramsdorfer Torhunger gestillt. Ovelhey: „Ich kann auch nachvollziehen, dass man es bei diesem Spielstand nicht mehr ganz so ernst nimmt, insgesamt haben die Jungs aber ein sehr gutes Spiel gezeigt.“

Dicker Dämpfer

Einen dicken Dämpfer gab es aber doch noch. Zehn Minuten vor dem Ende schied Mario Spina nach einem Zusammenprall mit einem Gegenspieler mit einem Nasenbeinbruch aus und wird länger pausieren müssen. Da zu dem Zeitpunkt auch schon der siebte und letzte Einwechselspieler auf dem Feld stand, beendeten die Gäste das Match zu zehnt. Die beiden Hertener Tore in der 85. und 87. Minuten schmerzten Josef Ovelhey nicht so sehr wie der Ausfall Spinas

Lesen Sie jetzt