Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

LSV steigt vorzeitig auf

LIPPRAMSDORF Die Badmintoncracks des SV Lippramsdorf 1 haben vorzeitig den Aufstieg in die Bezirksliga geschafft.

18.02.2008
LSV steigt vorzeitig auf

Henning Büser, Klaus Kleine Büning, Sebastian Gabler, Maike Dupont, Ansgar Drees, Martina Koslowski und Rene Fischer (v.li.) machten mit ihrem Sieg gegen TuB Bocholt alles klar.

Nichts anbrennen ließ die Truppe um Kapitän Ansgar Drees gegen den BC TuB Bocholt. Beim glatten 8:0 war der LSV von der Siegerstraße nicht abzubringen. Nur das Damendoppel mit Maike Dupont und Martina Koslowski machte die Sache spannend. Am Ende behielt es aber die Nerven und sicherte sich den entscheidenden Satz mit 29:27.

Damit führt der LSV die Tabelle mit sieben Punkten Vorsprung vor Wanne-Eickel II und ATV Haltern II uneinholbar an. Das Team mit Maike Dupont, Martina Koslowski, Henning Büser, Ansgar Drees, Klaus Kleine Büning und Sebastian Gabler freut sich schon auf die nächste Saison in der Bezirksliga .

Nichts zu holen war für die zweite Mannschaft. Ohne ihren Topspieler Michael Gensch hatte die Truppe keine Chance und war mit 0:8 gegen den BC Herten unterlegen. Die Mannschaft rangiert aber weiterhin auf einem Nichtabstiegsplatz und kann den Klassenerhalt aus eigener Kraft schaffen.

Pech hatte der LSV 4 bei der knappen 3:5-Niederlage gegen den BC Herten. Die Punkte für den LSV sicherten das Damendoppel Lackner/Overhoff, das Herrendoppel Bühner/Drees und Daniela Overhoff mit Dirk Bühner im Mixed. In den weiteren fünf Spielen fehlte den Lippramsdorfern manchmal das letzte Quäntchen Glück, um doch noch ein Unentschieden zu erreichen.

Gegen den DSC Wanne-Eickel unterlag der LSV 5 mit 2:5. Die Punkte sicherten die Damen Drees/Echterhoff im Doppel und Tanja Drees in ihrem Einzel. Pechvogel war Heinz Haas. Sowohl im Einzel als auch im Mixed musste er sich jeweils knapp in drei Sätzen geschlagen geben.

Lesen Sie jetzt