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Matchball für die SVS-Damen

SCHERMBECK Die Schermbecker Handball-Damen können am Sonntag (17 Uhr) bei Blau-Weiß Dingden die Meisterschaft in der Bezirksliga der Damen perfekt machen. Die Herren sind noch nicht so weit, wollen aber ihre Tabellenführung in Rheinhausen verteidigen.

22.02.2008
Matchball für die SVS-Damen

Phlipp Speckamp und Co. müssen in Rheinhausen auf der Hut sein.

Landesliga 3 Herren OSC Rheinhausen 2 - SVS

Der neunte Tabellenplatz der Rheinhausener Regionalliga-Reserve kann Schermbecks Trainer Burkhard Bell nicht täuschen. Der knappe Hinspiel-Erfolg (25:21) ist Warnung genug. „Der OSC ist ein ganz gefährlicher Gegner. Uns erwartet ein richtig heißer Tanz“, erklärte Bell. Die Gastgeber sind mit Aufstiegshoffnungen in die Saison gestartet, konnten die eigenen Erwartungen aber nicht erfüllen. Das liegt vor allem an der hohen Spieler-Fluktuation: Rheinhausen setzte in der laufenden Saison bereits 27 Spieler ein. Am Sonntag (13 Uhr) sind aber voraussichtlich alle Top-Akteure wieder dabei, denn die ersten Herren des OSC spielen direkt im Anschluss.

Burkhard Bell hat dagegen einige Personalsorgen. Sein Sohn Frederik fällt mit einem Muskelfaserriss aus. Zudem konnte Thomas Kuhn unter der Woche nicht trainieren. Er soll aber am Sonntag ebenso auflaufen wie Niklas Schwickrath, der seine Verletzung überwunden hat.

Bezirksliga Wesel Damen BW Dingden - SVS

Bereits vier Spieltage vor dem Ende der Saison können sich die Schermbeckerinnen den Titel in der Bezirksliga holen. Bereits ein Unentschieden würde dem überlegenen Spitzenreiter beim Tabellenzweiten in Dingden reichen. Darauf will es Trainer Arno Bisdorf allerdings nicht ankommen lassen. Er hofft dagegen auf eine Wiederholung des deutlichen Hinspielerfolgs (26:17).

„Wir wollen natürlich gleich unseren ersten Matchball nutzen“, erklärte Bisdorf, der allerdings um Torhüterin Lea Alfers und Top-Torjägerin Anna Rass bangt. Für Unterstützung ist auf jeden Fall gesorgt. Neben zahlreichen Fans wird auch die komplette Herrenmannschaft mit nach Dingden reisen