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Neues Gesicht für die Volksbank-Arena

SCHERMBECK "Nichts wird mehr so sein wie es war. Die "Volksbank Arena" bekommt ein völlig neues Gesicht."

29.06.2008

 Nach dem Aufstieg in die NRW-Liga hat der SV Schermbeck diverse Auflagen des Westdeutschen Fußball- Verbandes zu erfüllen, um künftig in der fünften Spielklasse mitspielen zu dürfen. Auflagen, die mit hohen finanziellen Anforderungen verknüpft sind, sodass einige Vereine, obwohl sportlich qualifiziert, sogar auf die Teilnahme in dieser Liga verzichten müssen, weiß der Bauleiter und SVS-Vorsitzende Johannes Brilo.

Fans getrennt

Getrennte Fanbereiche mit separaten Eingängen, Toilettenanlagen und Kiosken ist nur eine der zahlreichen Auflagen im Land der Gesetze und Reglementierungen. Die ersten Steine für die zukünftige Stehtribüne im Bereich zwischen Kunstrasen- und Rasenplatz in der Schermbecker Arena sind bereits gelegt. Gegenüberliegend ist eine überdachte Sitztribüne geplant.

Die Fundamente für die Tore sind ausgehoben, um sie versetzen zu können. Gräben für die neue automatische Beregnungsanlage wurden angelegt und die Baumaterialien für neue Umkleidekabinen für Heim- und Gastmannschaften stehen bereit.

Frist bis Ende Oktober

Hand in Hand arbeiten Firmen und Helfer des Vereins um zum Saisonstart Mitte August einen Großteil der Arbeiten abgeschlossen zu haben. Der Verband hat den 31. Oktober als Frist gesetzt. Bis dahin müssen die Auflagen erfüllt sein, sodass jeder Bielefelder Fan seine Bratwurst am eigenen Stand kaufen kann und nicht zum Kiosk für die Schermbecker Fans gehen muss.

Dieser Sicherheitsaspekt, sinnvoll oder nicht (es geht hier um die fünfte Spielklasse), gehört zu den Auflagen des Verbandes. In Absprache mit den Leichtathleten und dem Schulsport, die auch diese Sportanlage nutzen, bleiben die Laufbahnen und die größere der beiden Sprunganlagen erhalten. RP

 

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