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Preußen ist nicht Bayern

SCHERMBECK Ein Heimspiel gegen Preußen Münster ist für die meisten Oberligisten das Spiel des Jahres. Auch wenn die Atmosphäre im Weseler Auestadion, wo die Partie heute um 19.30 Uhr angepfiffen wird, sicher etwas Besonderes sein wird, bleibt es für Schermbecks Coach Martin Stroetzel lediglich ein Fußballspiel um drei Punkte.

28.02.2008
Preußen ist nicht Bayern

Rainer Hackenfort und der SVS treten heute in Wesel gegen Preußen Münster an.

Oberliga

SVS - Preußen Münster

Stroetzel hofft darauf, dass seine Spieler das auch so sehen, denn beim 1:5 im Hinspiel hat man sich von den 4000 Zuschauern beeindrucken lassen: "Die ungewohnte Kulisse hat individuelle Fehler verursacht, die sonst nicht passieren. Das daf in Wesel nicht vorkommen," fordert Stroetzel von seinen Kickern mehr Ruhe und Abgeklärtheit.

Nichts zu verschenken

Schließlich können sich die Schermbecker nicht wirklich erlauben, die Punkte einfach zu verschenken. Dafür ist das Rennen um die Plätze in der NRW-Liga viel zu eng. Die personellen Voraussetzungen sind aber gut. Lediglich hinter Christopher Nachtwey, der an einer Wadenprellung laboriert, steht noch ein Fragezeichen.

Die Preußen hatten in den letzten Wochen einige Personalprobleme, die auch zur Niederlage in Gütersloh geführt hat. Die Situation hat sich aber entspannt, zumal die Sperre von Michael Erzen verkürzt wurde und er heute wieder dabei ist.

In Münster ist das Thema Oberliga eigentlich auch schon erledigt. Die Planungen für die Regionalliga laufen bereits auf vollen Touren und es ist auch schon ein neuer Spieler verpflichtet worden.

Großer Anhang

Mit einem Etat von weit über einer Millionen Euro und einem Zuschauerschnitt von 4500 Zuschauern ist es nicht verwunderlich, dass mittelfristig die dritte Liga angepeilt wird. Auch heute wird ein großer Fantross, Insider schätzen 1300, die Preußen begleiten. Stroetzel bleibt aber gelassen: "Preußen ist nicht Bayern München und wir wollen unsere Chancen nutzen.

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