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Rot-Weiß kann noch gewinnen

Fußball: Hardt 2 mit letztem Aufgebot

20.05.2007

Dorsten Der SV Hardt 2 blieb beim 0:2 in Herten zu blass, um Zählbares zu landen. Überraschen dagegen konnte der FC RW Dorsten bei seinem 4:0-Erfolg bei der in der Rückserie so stark aufspielenden SpVg. Marl. Mit dem letztem Aufgebot traten die Hardter beim Hertener SC an und verloren ihre Partie verdient. Auch die Hausherren zeigten an diesem Sonntag keinen Zauberfußball, aber es reichte gegen einen Dorstener Gegner, bei dem Personaldecke und Trainingseifer im Moment nicht das bieten, was es braucht, um erfolgreich zu sein. Bis zur Halbzeitpause blieb es in einem schwachen Spiel beim 0:0. In der 55. Minute ging Herten dann mit 1:0 in Führung. Dem 2:0 für Herten (70.), das nach einem klug herausgespielten Konter fiel, ging die größte Hardter Ausgleichschance voraus. Spielertrainer Jörg Kulms setzte sich durch, traf aber nur den Pfosten. Das war Balsam für FC-Trainer Dieter Lösbrock und seine in dieser Saison nicht gerade erfolgsverwöhnte Mannschaft vom Jahnplatz. Mann des Tages war bei diesem überraschenden und klaren Auswärtserfolg Benjamin Mitrovic, der alle vier Dorstener Tore erzielte. Zunächst per Foulelfmeter (5.), etwas später nach einem selbsterkämpften Ball (30.), in der 80. bzw. 85. Minute jeweils nach toller Vorlage von Pattrick Vogel, so kam der FC in Person von Mitrovic zu Toren und Punkten. In der 60. Minute parierte Torwart Christian Overbeck zudem noch einen Foulelfmeter und hielt das eigene Gehäuse somit schadlos. Lösbrock war nach dem Spiel positiv gestimmt: «Zwar rettet uns dieser Sieg nicht mehr vor dem Abstieg, aber er tat der Mannschaft und mir nach langer Durststrecke doch noch einmal gut!» Dabei hätte der Dorstener Sieg sogar noch deutlicher ausfallen können. Erfreulicherweise kann Lösbrock in der kommenden Saison auch auf einige talentierte Nachwuchskräfte wie den gestern eingesetzten Pattrick Vogel zurückgreifen, was den Blick in die Zukunft für die FC-Verantwortlichen etwas freundlicher erscheinen lässt. Schr.

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