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Fußball

SV Schermbeck dominiert Beckum

SCHERMBECK Mit dem 5:0 über Beckum wahrt der SV Schermbeck alle Chancen auf das Relegationsspiel. Münster II ist als einziger Konkurrent übrig geblieben.

SV Schermbeck dominiert Beckum

Marc Schröter (l.) schreit seine Freude über das 3:0 heraus, Patrick Rudolph (r.) gratuliert. Der SVS liegt weiter voll auf Relegationskurs.Lücke

Ganz so deutlich ist das Ergebnis nicht zu erwarten gewesen, doch das 5:0 entsprach dem Spielverlauf. Beckum ist vieles schuldig geblieben.

Westfalenliga 1

SVS - SpVg. Beckum 5:0 (1:0)

Die Gäste waren als drittbeste Rückrundenmannschaft in die Volksbank Arena gekommen, haben das aber zu keinem Zeitpunkt des Spiels gezeigt. Nach zehn Minuten des Abtastens übernahmen die Hausherren das Kommando und gaben es auch nur ganz selten wieder aus der Hand. Es ist dabei immer wieder erstaunlich, wie die Schermbecker trotz des schwierigen Geläufs den Ball laufen lassen. Gestern hatte der Platz das Niveau einer unterdurchschnittlichen Liegewiese in einem Freibad, und dennoch kombinierte der SVS nach Belieben.

Das 1:0 ließ aber lange auf sich warten, da die Beckumer sehr tief standen und im Strafraum nur sehr wenig Platz war. Chancen gab es aber dennoch: Kevin Rudolph verpasste knapp das Tor, und nach dem der Keeper einen Freistoß Marc Schröters nur abprallen ließ, brachte Patrick Rudolph den Ball nicht im Tor unter (32.). Nur eine Minute später kam Marc Schröter über die linke Seite und servierte Dominik Milaszewski das Führungstor.

In der dritten Minute der zweiten Halbzeit legte Schröter die Kugel zurück auf Pascal Rudolph. Der nahm den Ball an und schoss sofort aus 18 Metern das 2:0. Auch wenn es Chancen zum 3:0 gab, war die Partie noch nicht entschieden. Als es die Hausherren einige Minuten zu fahrig angehen ließen, lag der Anschlusstreffer in der Luft. Beckums Labo Ousseni vergab aber alle drei Chancen.

Als dann Marc Schröter nach Zuspiel Patrick Rudolphs auf 3:0 erhöht hatte, war aber alles klar. Die Schermbecker spielten nun auch ein bisschen für die Galerie. So war die Vorarbeit Marek Klimczoks, als er drei Gegenspieler aussteigen ließ, zu Milaszewskis 4:0, das Eintrittsgeld wert. Das 5:0 war eine kuriose Angelegenheit. Dennis Grodzik hatte sich schon auf der linken Seite freigelaufen und kam an den Ball. Sein Schuss auf den zweiten Pfosten war aufgrund der Unebenheiten kaum zu berechnen. Dominik Steinkötter hatte daher bei seinem Abwehrversuch eine sehr undankbare Aufgabe und beförderte den Ball prompt ins eigene Tor. Der SV Schermbeck hat weiterhin einen Punkt Vorsprung vor Preußen Münster II und das deutlich bessere Torverhältnis.

SVS: Krückemeier, Helling, Klimczok, Zugcic, Schröter, Kevin Rudolph (73. Grumann), Milaszewski, Hodzic, Poch, Patrick Rudolph (81. Niehoff), Niewerth (78. Grodzik).

Tore: 1:0 Milaszewski (33.), 2:0 Patrick Rudolph (48.), 3:0 Schröter (75.), 4:0 Miklaszewski (84.), 5:0 Steinkötter (Eigentor, 86.).

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