Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

SVS-Stürmer für Stadtlohn

SCHERMBECK Die Meisterschaftsspiele in der Oberliga haben gerade erst begonnen, da gibt es schon die ersten Personalmeldungen. So verkündete der Verbandsligist SuS Stadtlohn die beiden Schermbecker Rainer Hackenfort und Mike Holtheuer als Neuzugänge für die neue Saison.

19.02.2008
SVS-Stürmer für Stadtlohn

Rainer Hackenfort und der SVS treten heute in Wesel gegen Preußen Münster an.

Der Wechsel Hackenforts war beim Vorstand schon bekannt. „Es handelt sich dabei ausschließlich um private Gründe“, sagte der Vorsitzende Johannes Brilo Der Stürmer arbeitet bald in Münster und da ist der Weg zum Training nach Stadtlohn erheblich kürzer als nach Schermbeck, zumal Hackenfort ganz in der Nähe des Stadions wohnt.

Vom Wechsel Mike Holtheuers wusste Brilo nichts und auch Geschäftsführer Michael Benninghoff hatte nur Andeutungen gehört: „Trainer Martin Stroetzel hat mir von Gesprächen am Wochenende erzählt, dass Mike einen sportlichen Neuanfang suche Wenn Stadtlohn das nun meldet, scheint es auch zu stimmen.“

Brilo auf Achse

Johannes Brilo kümmert sich gerade mehr um organisatorische Aufgaben. Das Heimspiel gegen Preußen Münster findet wie berichtet im Weseler Auestadion statt. Die Stadt Wesel hat dem Fußball-Oberligisten das Stadion unentgeltlich zur Verfügung gestellt. „Das Interesse in Wesel ist sehr groß. Es haben sich schon einige Ehrengäste aus der Verwaltung angemeldet, die gerne ein Oberliga-Spiel sehen möchten“, freut sich Brilo. Die ganze Arbeit im Umfeld liegt aber in Händen des SV Schermbeck.

Am heutigen Mittwoch besucht der Vorsitzende in Duisburg eine Informationsveranstaltung des Westfälischen Fußballverbandes zu den Stadion-Anforderungen in der NRW-Liga. Diese bereiten Brilo Kopfschmerzen, denn er hält sie für überzogen. „Im Stimbergstadion waren am Sonntag bei bestem Wetter 600 Zuschauer. In den anderen Oberliga-Stadien war es nicht voller. Da gibt es doch nirgends ein Sicherheitsrisiko.“

Er ist durchaus bereit, Geld zu investieren, hat allerdings in Sachen Volksbank-Arena keine Planungssicherheit: „Wir sollen ja ein neues Stadion bekommen. Da wäre es Blödsinn, wenn ich jetzt 100 000 Euro in die Hand nähme, um sie im alten zu verbauen.“

Lesen Sie jetzt