Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Sonntag ist wieder Derbytag

Fußball: Barkenberg gegen Lembeck, Rhade gegen Erle und Wulfen gegen Raesfeld

11.05.2007

Am Sonntag ist wieder Derbytag. In den Spielen GW Barkenberg - SV Lembeck, FC Rhade - Eintr. Erle und SC Wulfen - TSV Raesfeld sind die Favoriten daher nicht unbedingt vorn zu erwarten. Bei den Barkenbergern ist die Personalnot nach wie vor groß. Die Mannschaft von Ivo Sankovic hat sich zwar im Kampf um den Klassenerhalt schon aufgegeben, doch möchte sie dem Gast aus Lembeck gern noch einen Streich spielen. Der Trainer kann bis auf Paul Soyka, der sich beim Sieg in Deuten einen Nasenbeinbruch zugezogen hat, die gleiche Elf aufbieten. Verstärkt wird sie noch durch Alex Dürr, dessen lange Sperre abgelaufen ist. Lembecks Chancen auf den Titel sind nur noch theoretischer Natur. Die Gäste wollen daher die restlichen vier Spiele gewinnen. Schon beim Hinspielsieg taten sich die Schwarz-Weißen schwer (1:0). Ümit Karadayi wird nach überstandener Meniskusoperation den Angriff wieder verstärken. Beim FC fallen Maik Skroch, Dennis Uhlenbrock (beide verletzt) und Thomas Offermanns (Urlaub) aus. Der Einsatz von David Winkel, der wegen einer Darmgrippe nicht trainieren konnte, ist fraglich. Trotz dieses Handicaps wollen die Hausherren die Punkte am Dahlenkamp behalten. Schließlich haben sie mit dem Aufsteiger noch eine Rechnung aus dem Hinspiel auf, denn da gingen sie an der Westerlandwehr sang- und klanglos 1:4 unter. Der Gast aus Erle benötigt noch Punkte zum Klassenerhalt. Trainer Jörg Dieckmann ist derzeit in Urlaub. Vorbereitet wurde die Mannschaft, die intensiv trainiert hat, für diese Partie von Jörg Radüchel und Robert Glombuck. Sie kann bis auf Thomas Mirowski komplett antreten und möchte mindestens einen Punkt mit nehmen. Die Wulfener haben durch ihre gute Serie nach der Winterpause wieder an Selbstvertrauen gewonnen. Das soll auch der TSV Raesfeld am Sonntag am Wittenbrink zu spüren bekommen. Olaf Skok kann zwar nicht seine Wunschbesetzung ins Feld schicken - Marcel Klemen und Nico Hergemöller fallen aus und Dado Glusak, Carsten Mecking und Engin Polatkan sind angeschlagen - doch glaubt der Trainer, dass sich seine Schützlinge gut verkaufen werden. Schließlich besteht ja noch die Chance, die Raesfelder auf dem dritten Tabellenplatz abzulösen. Diese Platzierung möchten die Gäste gern behalten. In der Hinrunde trennte man sich 1:1. Obwohl bei den Gästen Stefan Lanvermann, Achim Brunsbach und Benjamin Grefer bis zum Saisonschluss verletzt ausfallen, glauben sie, den Wulfenern Paroli bieten zu können. Die Rot-Weißen sind derzeit völlig von der Rolle. Daher ist nicht auszuschließen, dass sie auch beim VfL Ramsdorf nicht bestehen können. Schließlich sind die Platzherren noch stark abstiegsgefährdet, so dass die Deutener dort mit erheblichem Widerstand rechnen müssen. Michael Hellekamp, der den urlaubenden Michael Maiß vertritt, versucht zwar seine Mitspieler noch einmal für einen vernünftigen Auftritt zu motivieren. Ob er es schafft, muss aber abgewartet werden. br