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Zynga geht in die Regionalliga

Tennis

Lennart Zynga wird den TV Feldmark verlassen. Der deutsche Top-Spieler des Westfalenligisten hat ein hochattraktives Angebot des deutschen Vorzeige-Clubs TC BW Halle angenommen, in dessen Bundesliga-Reserve er für das Regionalliga-Team aufschlagen wird.

HALTERN

von Von Jan-Henning Janowitz

, 18.09.2012
Zynga geht in die Regionalliga

Lennart Zynga war beim TV Feldmark in den vergangenen Jahren zum Top-Spieler gereift.

In Deutschland gibt es kaum einen attraktiveren Tennis-Club als den TC BW Halle. Mit dem Mode-Weltunternehmen Gerry Weber im Rücken, haben die Ostwestfalen eine Infrastruktur aufgebaut, die national ihresgleichen sucht. Auch Lennart Zynga konnte dem Werben des aktuellen deutschen Vize-Meisters nicht widerstehen. Und das nicht etwa wegen höherer Antrittsgagen. „BW Halle bietet mir eine herausragende Perspektive. Ich erhoffe mir dadurch einen weiteren Karriereschub, um meine Leistungen stabilisieren zu können. Ich freue mich riesig.“

Zynga wird ab sofort Mitglied der Gerry-Weber-Breakpoint-Base, in der internationale Top-Spieler wie der Serbe Victor Troicki, Deutschlands-Davis-Cup-Spieler Christopher Kas oder der Finne Jarkko Nieminen trainieren. Hinzu kommen zahlreiche nationale und internationale Spitzentalente, die ebenfalls für die tägliche Trainingsarbeit zur Verfügung stehen. Die Mannschaftsspiele wird Zynga im Regionalliga-Team absolvieren und möchte sich dort durch starke Leistungen perspektivisch auch für den Hallenser Bundesliga-Kader empfehlen. Für seinen Ex-Club TV Feldmark hat der Neu-Hallenser nur lobende Worte parat. „Der TV Feldmark hat mir schon sehr früh die Möglichkeit gegeben, auf hohem Niveau in der Westfalenliga Erfahrung zu sammeln. Da, wo ich jetzt bin, wäre ich ohne die Unterstützung des Clubs und auch speziell der von André Albert nie hingekommen. Ich bin dem ganzen Verein sehr dankbar für diese wunderbare Zeit und gehe mit einem weinenden Auge, aber auch mit der Gewissheit, dass ich weiterhin viele Freunde dort habe“, so Zynga.

Auch André Albert kann das Lob seines langjährigen Mannschaftskameraden nur zurückgeben. „Lennart hat sich immer vorbildlich verhalten und wir hatten eine wunderbare Zeit zusammen. Und ich finde: Nur wer geht, der kann auch wiederkommen.“

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