Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

15-Jähriger bei Schlägerei in Passau getötet

Passau.

Bei einer Schlägerei unter Jugendlichen ist in Passau ein 15-Jähriger getötet worden. An der Auseinandersetzung am Montagabend seien fünf weitere junge Leute beteiligt gewesen, die alle vorläufig festgenommen worden seien, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Dienstag. Eine Obduktion solle die Todesursache klären. Der Grund für die Schlägerei war zunächst unklar. Zuvor hatten mehrere Medien über die Tat berichtet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Paris. Libysche Menschenhändler haben nach Angaben der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen mindestens 15 aus Gefangenschaft fliehende Migranten erschossen. Dutzende weitere seien nahe der Stadt Bani Walid im Nordwesten Libyens verletzt worden, teilte die Organisation mit. Sie seien von den Geiselnehmern angeschossen worden, als diese sie wieder einfangen wollten. Mehr als 100 Menschen seien zuvor aus einem Geheimgefängnis ausgebrochen. Die Überlebenden, vor allem Teenager, strebten Asyl in Europa an. Sie berichteten, bis zu drei Jahre lang gefangen gewesen zu sein.mehr...

Los Angeles. Nach Vorwürfen sexueller Belästigung hat sich Oscar-Preisträger Morgan Freeman dagegen gewehrt, mit anderen Beschuldigten gleichgesetzt zu werden, etwa dem wegen Vergewaltigung angeklagten Produzenten Harvey Weinstein. Er sei jemand, der das Bedürfnis verspüre, dass sich Menschen um ihn herum wertgeschätzt und entspannt fühlen, sagte Freeman laut einer Mitteilung, die der dpa vorliegt. „Offensichtlich kam das nicht immer so rüber, wie ich es gedacht hatte.“ Er habe aber nie einen Job im Gegenzug für Sex angeboten. Der Sender CNN hatte über Belästigungsvorwürfe berichtet.mehr...

Eppan. Joachim Löw hat Manuel Neuer eine Einsatzgarantie gegeben, falls der DFB-Kapitän nach achtmonatiger Wettkampfpause mit zur Fußball-WM reist. Auf die Frage, ob Neuer in Russland die Nummer eins sein werde, sagte der Bundestrainer in einem Interview der ARD-„Sportschau“: „Ja, das denke ich schon. Das war Manuel bislang immer.“ „Wenn wir uns entscheiden, ihn dann auch mitzunehmen und er wirklich auch gesund ist. Und er selber das Gefühl hat, in guter Verfassung zu sein, dass alle Abläufe stimmen“, ergänzte Löw. Eine Entscheidung muss Löw bis zum 4. Juni treffen.mehr...

Berlin. Mit bunten Luftballons, Buggys und zahlreichen Plakaten haben in Berlin mehrere Tausend Eltern, Kinder, Erzieher und Gewerkschafter für mehr Kita-Plätze demonstriert. Nach Angaben der Veranstalter zogen rund 3000 Menschen bei sommerlichen Temperaturen durch die Hauptstadt. „Das Problem betrifft wirklich alle jungen Eltern“, sagte Ann-Mirja Böhm, Sprecherin des Elternbündnisses „Kitakrise Berlin“. In Berlin fehlen momentan etwa 2500 Plätze, Eltern finden trotz Rechtsanspruchs keine wohnortnahe Betreuung für ihren Nachwuchs. Ähnlich sei es in anderen Großstädten, hieß es.mehr...

Bremen. Angesichts der Affäre um unrechtmäßige erteilte Asyl-Bescheide sieht CDU-Generalsekretärin Annegret Kramp-Karrenbauer neben dem Bund auch die Länder in der Pflicht, Konsequenzen zu ziehen. „Das bedeutet, dass in aller Klarheit aufgeklärt werden muss“, sagte sie auf einem Parteitag der Bremer CDU. Es müsse geklärt werden, wo es persönliches Versagen im Bamf und wo es Fehler im System gegeben habe. Hintergrund: Das Bremer Amt steht nach Angaben der ermittelnden Staatsanwaltschaft im Verdacht, mindestens 1200 Menschen ohne ausreichende Grundlage Asyl gewährt zu haben.mehr...

Berlin. Die Flüchtlingsrechtsorganisation Pro Asyl warnt in der Affäre um Verfahrensfehler und Schlamperei im Bundesflüchtlingsamt davor, die Schuld vor allem bei den Mitarbeitern zu suchen. „Man richtet den Fokus auf das Bundesamt, obwohl Kanzleramt und Bundesinnenministerium das Bamf unter einen enormen Druck gesetzt hatten, die Verfahren im Schweinsgalopp durchzuführen“, sagte Geschäftsführer Günter Burkhardt. Oberstes Ziel sei es gewesen, vor der Bundestagswahl 2017 die Zahl der unbearbeiteten Asylanträge im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge zu reduzieren.mehr...