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2. Schwerter Ruhrstadtlauf: Masse und Klasse

SCHWERTE Zufriedenheit, wohin man auch blickte - die zweite Auflage des Ruhrstadtlaufes durch die Schwerter Innenstadt war ein Erfolg. Dabei war es nicht nur Masse, sondern auch beachtliche läuferische Klasse, die sich am Schwerter Marktplatz eingefunden hatte.

von Von Michael Dötsch

, 01.06.2008
2. Schwerter Ruhrstadtlauf: Masse und Klasse

Der Dortmunder Ansgar Varnhagen siegte beim Ruhrstadtlauf.

Der Dortmunder Ansgar Varnhagen zum Beispiel, der den sechsten und letzten Lauf des Tages, das Hauptrennen über 9600 Meter in 31:32 Minuten für sich entschied, hat schon fünf Mal den Silvesterlauf von Werl nach Soest gewonnen.

Nicht minder stark besetzt war das Frauenrennen über 5760 Meter. Hier gewann Ilona Pfeiffer aus Ravensberg, Deutsche Marathonmeisterin des Jahres 2007.

Dass die Resonanz auch zahlenmäßig absolut im grünen Bereich lag, dafür sorgten die insgesamt 454 Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die es letztlich in den sechs Läufen waren. 397 von ihnen kamen ins Ziel.

Kleine Läufer mit großem Eifer

Los ging´s mit den Kleinsten, die ihre Runde über 750 Meter mit genauso großem Eifer absolvierten wie danach die Größeren. Klein und groß waren dann auch beim Staffellauf vertreten - eine richtig attraktive Veranstaltungen, bei der acht Läufer pro gemeldetem Team jeweils 480 Meter zu absolvieren hatte.

Das Team des TuS Wandhofen hatte sich offenbar fest vorgenommen, wie im Vorjahr die begehrte Siegprämie - ein Fass Bier - zu holen und legte richtig gut los. Letztlich gewannen dann aber doch die Leichtathleten der LG Schwerte - und jubelten entsprechend intensiv.

Manz kommt trocken ins Ziel

Erstaunlich, wie sich dann Oliver Manz als Tennis- beziehungsweise Fußballspieler in der Spitzengruppe des folgenden Laufes über 5760 Meter im Kreise der "Spezialisten" behaupten konnte. Manz wurde Vierter - und kam auch noch trockenen Fußes ins Ziel.

Das war im Hauptrennen dann nicht mehr der Fall, doch der ganz große Regen blieb zum Glück aus. In die Dunkelheit hinein liefen Varnhagen und Co. - das gab dem Rennen sein ganz eigenes Flair.

Als dann irgendwann nach 22 Uhr auch der letzte Läufer im Ziel war, herrschte Einigkeit: Dieser Ruhrstadtlauf war eine runde Sache. Einer dritten Auflage in einem Jahr scheint nichts im Wege zu stehen.

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