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„3 Tage in Quiberon“: Marie Bäumer als Romy Schneider

Berlin. Ihr ungesunder Lebensstil führt Romy Schneider zu einer Fastenkur ins französische Quiberon. Von ihrem letzten Interview mit der deutschen Presse erzählt das Drama „3 Tage in Quiberon“.

„3 Tage in Quiberon“: Marie Bäumer als Romy Schneider

1981 gilt Romy Schneider (Marie Bäumer) als die berühmteste Schauspielerin Europas. Foto: Prokino Filmverleih

Im Jahr 1981 gilt Romy Schneider (Marie Bäumer) immer noch als die berühmteste Schauspielerin Europas. Vor allem ihr Mitwirken in den „Sissi“-Filmen hat sie zu einer Ikone ihrer Generation, aber auch einsam gemacht.

Ein ungesunder Lebensstil mit viel Alkohol, Tabletten und wenig Schlaf führt sie vor ihrem nächsten Filmprojekt zu einer Fastenkur ins französische Quiberon. Ihre beste Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) begleitet sie. Die beiden Frauen verbringen die freie Zeit zunächst alleine in dem bretonischen Küstenort, eh sich der „Stern“-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ankündigt, der eine Reportage über die Schauspielerin schreiben will.

Auch der mit ihr privat befreundete Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) schließt sich ihnen an und wird Zeuge, wie sich Romy auf die unangenehmen Fragen des Journalisten seelisch entblößt und vor der ganzen Welt zugibt: „Ich bin eine unglückliche Frau von 42 Jahren und heiße Romy Schneider“.

3 Tage in Quiberon, Deutschland/Österreich/Frankreich 2018, 115 Min., FSK ab 0, mit Marie Bäumer, Charly Hübner, Birgit Minichmayr, Robert Gwisdek, Vicky Krieps.

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