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Große Technik am "Mini" bestaunt

02.06.2008

Große Technik am "Mini" bestaunt

<p>Gefragtes Foto-Motiv: der original Mini Cooper S. MLZ-Foto privat</p>

Ahaus/Kreis Die Besichtigung des Mini-Werks der BMW AG in Oxford führte jetzt Studierende der Mittelstufe an der Fachschule für Wirtschaft in Begleitung ihrer Lehrer Gabriele Lütkemeier, Bryn Sams und Andreas Grönert nach England. Die Werksbesichtigung wurde von zwei langjährigen Mitarbeitern durchgeführt, die bereits zu Zeiten von Austin Mini, dem Schöpfer des Mini, in der Produktion tätig waren.

Zunächst wurde im Rahmen eines Museumsbesuchs die Entwicklungsgeschichte des Mini, die im Jahre 1958 ihren Ursprung hatte, anhand von historischen Fahrzeugen und Dokumenten in Plakatgröße illustriert. Besonderes Highlight des werkseigenen Museums ist der Mini Cooper S, der von Charlize Theron im Film "The Italian Job" aus dem Jahr 2003 gefahren wurde. Im Anschluss an eine Filmvorführung folgte die eigentliche Werksbesichtigung, die an drei Stationen stattfand: den Bereichen Karosseriebau, Lackierung und der Endmontage der Fahrzeuge.

In der Abteilung Karosseriebau hatten die Studierenden die Möglichkeit, die nahezu ausschließlich durch Roboter dominierte Fertigung einer Fahrzeug-Karosserie zu beobachten. Sie konnten Prüfverfahren kennen lernen, die mittels Schalltechnik einen extrem hohen Qualitätsstandard sichern.

Führung in Englisch

Auf der in englischer Sprache durchgeführten Werksführung hatten die Studierenden auch die Möglichkeit, ihren Wortschatz und ihre Sprachkompetenz durch den ständigen Wissensaustausch mit den Werksführern zu erweitern. Der Bereich der Endmontage, in dem der gesamte Innenausbau und die Berücksichtigung aller individuellen Kundenwünsche stattfindet, verdeutlichte, dass dort die menschliche Arbeitskraft durch Maschinen nicht ersetzt werden kann. Das Mini-Werk in Oxford ist der weltweit einzige Produktionsstandort für den Mini und bietet in England 4500 Menschen einen Arbeitsplatz, erfuhren die Besucher vom Ahauser Berufskolleg.

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