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Per Pieks 300 Lebensretter ermittelt

20.02.2008

Ahaus Mit einem kleinen Pieks zum Lebensretter werden - diese Chance wollten sich gestern weit über 300 Ahauser nicht entgehen lassen. Eigentlich sollte die Registrierungsaktion im St. Marien-Krankenhaus für die Datenbank des Zentralen Kochenmarkspenderregisters bis 19 Uhr laufen, doch schon anderthalb Stunden früher mussten zahlreiche Registrierungswillige unverrichteter Dinge wieder nach Hause geschickt werden, weil bereits 300 Glasröhrchen mit je zehn Milliliter Blut gefüllt waren. Damit waren die 10 000 Euro, die die Firma Tobit Software für die Aktion gespendet hatte, ausgeschöpft, denn die Untersuchung jeder Blutprobe kostet 50 Euro.

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