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Alle Artikel zum Thema: Albanien

Albanien

Berlin. Im Kampf gegen illegale Migration nach Europa ist nach den Worten von Österreichs Bundeskanzler Kurz eine „Achse der Willigen“ nötig. Im deutschen Innenminister Horst Seehofer sehe er einen wichtigen Partner, sagte Kurz am Rande eines Treffens mit Seehofer. Beide sprachen sich dafür aus, die europäischen Außengrenzen wesentlich besser zu schützen. Seehofer und Kurz wiesen darauf hin, dass inzwischen über Albanien eine Alternativroute für Flüchtlinge nach Nordeuropa führe. Hier müsse, anders als 2015, frühzeitig reagiert werden, so Kurz.mehr...

Sofia. In der EU wird schon heute viel gestritten. Will man da noch mehr Länder am Tisch sitzen haben? Nicht so schnell, meint die EU. Aber Hoffnung macht sie den Westbalkan-Staaten schon.mehr...

Sofia. Um das Atomabkommen mit dem Iran zu retten, wird die EU ein Gesetz zur Abwehr von US-Sanktionen reaktivieren. Über das „Blocking Statute“ kann es europäischen Unternehmen unter Strafe verboten werden, sich an die US-Sanktionen gegen den Iran zu halten, die nach dem Rückzug der USA aus dem Atomabkommen wieder eingeführt werden. Gleichzeitig soll es regeln, dass europäische Unternehmen für möglicherweise entstehende Kosten und Verluste entschädigt werden. Wie genau das Gesetz zum Einsatz kommen könnte, ist aber noch unklar.mehr...

Sofia. Zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran wird die EU ein Gesetz zur Abwehr von US-Sanktionen reaktivieren. Das sogenannte „Blocking Statute“ werde am Freitagvormittag auf den Weg gebracht, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker am Donnerstag nach einem EU-Spitzentreffen in der bulgarischen Hauptstadt Sofia.mehr...

Sofia. Zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran wird die EU ein Gesetz zur Abwehr von US-Sanktionen reaktivieren. Das sogenannte „Blocking Statute“ werde morgen Vormittag auf den Weg gebracht, sagte EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker nach einem EU-Spitzentreffen in der bulgarischen Hauptstadt Sofia.mehr...

Schlaglichter

17.05.2018

Die EU macht Trump ein Angebot

Sofia. Im Handelsstreit wollen die Europäer die USA mit Zugeständnissen locken. Falls die EU auf Dauer von den angedrohten US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen werde, sei die EU bereit, „darüber zu sprechen, wie wir reziprok die Barrieren für den Handel reduzieren“, sagte Kanzlerin Angela Merkel bei einem Treffen mit ihren EU-Kollegen in Bulgariens Hauptstadt Sofia. Auch zum Iran-Atomabkommen gebe es eine geschlossene Haltung der EU-Staaten, so Merkel. Man sei sich einig, dass das Abkommen nicht vollkommen sei, man wolle aber trotz der Abkehr der USA daran festhalten.mehr...

Sofia. Eine Europäische Union mit mehr als 30 Mitgliedsländern? Zumindest die EU-Kommission hält das für wünschenswert und lockt Balkanstaaten wie Montenegro und Serbien sogar mit dem konkreten Datum 2025. Jetzt diskutieren zunächst die Staats- und Regierungschefs.mehr...

Sofia. Kanzlerin Angela Merkel hat Zugeständnisse im Handelsstreit mit den USA in Aussicht gestellt, falls die Europäische Union unbefristet von den angedrohten US-Strafzöllen auf Stahl und Aluminium ausgenommen wird. Dann sei die EU bereit, „darüber zu sprechen, wie wir reziprok die Barrieren für den Handel reduzieren“, sagte Merkel vor einem Treffen mit ihren EU-Kollegen in Bulgariens Hauptstadt Sofia. Zum Iran-Atomabkommen gebe es eine geschlossene Haltung der EU-Staaten, sagte sie. Das Abkommen sei noch nicht vollkommen, trotz der Abkehr der USA wolle man aber daran festhalten.mehr...

Ausland

17.05.2018

Die EU macht Trump ein Angebot

Sofia. US-Präsident Trump macht Politik mit den Ellenbogen. Zuletzt hat er seine Partner in Handelsfragen und mit dem Ausstieg aus dem Iran-Atomabkommen düpiert. Nun will die EU ihn ködern.mehr...

Düsseldorf. Zielfahnder des Bundeskriminalamts haben in Düsseldorf den mutmaßlichen Kopf einer Rauschgiftbande festgenommen. Dem 48-jährigen Albaner wird vorgeworfen, im Februar mehr als 600 Kilogramm Kokain von Kolumbien nach Albanien geschmuggelt zu haben, teilte das BKA mit. Die Einfuhr der Drogen soll der 48-Jährige über eine von ihm betriebene Firma in Albanien abgewickelt haben. Albanien habe die Auslieferung des Verdächtigen beantragt.mehr...

Düsseldorf. Zielfahnder des Bundeskriminalamts haben am Freitag in Düsseldorf den mutmaßlichen Kopf einer Rauschgiftbande festgenommen. Dem 48-jährigen Albaner wird vorgeworfen, im Februar mehr als 600 Kilogramm Kokain von Kolumbien nach Albanien geschmuggelt zu haben, teilte das BKA am Freitag in Wiesbaden mit. Die Einfuhr der Drogen soll der 48-Jährige über eine von ihm betriebene Firma in Albanien abgewickelt haben. Albanien habe die Auslieferung des Verdächtigen beantragt. Ein Oberlandesgericht muss nun entscheiden, ob er in Auslieferungshaft kommt.mehr...

Berlin. Der albanische Ministerpräsident Edi Rama hat an die Politiker in Deutschland appelliert, einer Aufnahme von EU-Beitrittsverhandlungen mit seinem Land keine Steine in den Weg zu legen.mehr...

Straßburg. Der EU-Beitrittskandidat Türkei bekommt von der EU einmal mehr ein dramatisch schlechtes Zeugnis ausgestellt. Anderen Ländern, die in die Europäische Union wollen, wird hingegen Mut gemacht.mehr...

Straßburg. In ihrem neuen Türkei-Bericht äußert die EU-Kommission vernichtende Kritik an der Politik von Staatspräsident Erdogan. „Die Türkei hat sich in großen Schritten von der EU wegbewegt“, heißt es in der Bewertung der EU-Beitrittsverhandlungen mit dem Land. Konkret ist zum Beispiel von deutlichen Verschlechterungen der Rechtsstaatlichkeit und der Presse- und Meinungsfreiheit die Rede. Eine Empfehlung, die praktisch bereits auf Eis liegenden Beitrittsgespräche mit der Türkei auch offiziell auszusetzen, sprach die Kommission allerdings dennoch nicht aus.mehr...

Tirana. Wegen der Einführung einer Maut auf einer Autobahn in Albanien haben aufgebrachte Menschen die neu eingerichtete Zahlstelle demoliert. Die Albaner hätten die Mautstelle bei der Stadt Kukes im Norden des Landes auf der Autobahn in Richtung Kosovo niedergebrannt, berichteten die Medien. Zuvor seien bei Auseinandersetzungen zwischen wütenden Bürgern und der Polizei zwölf Demonstranten und fünf Polizisten verletzt worden. Regierungschef Edi Rama verurteilte die Ausschreitungen und kündigte die Bestrafung der Gewalttäter an.mehr...

Berlin. Die Europäische Kommission ist für eine baldige Erweiterung der EU um die Westbalkanstaaten Albanien und Mazedonien. Die Kommission werde den Mitgliedstaaten „höchstwahrscheinlich bis zum Sommer“ empfehlen, die Beitrittsverhandlungen mit den beiden Ländern aufzunehmen, sagte der zuständige EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn der „Welt“. Die Menschen in diesen Ländern hätten eine konkrete europäische Perspektive verdient. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte sich erst am Mittwoch für eine weitere Annäherung des westlichen Balkans an die EU ausgesprochen.mehr...

Brüssel. Die EU-Kommission in Brüssel will den EU-Beitritt der sechs Westbalkan-Staaten nach Informationen der „Welt“ maßgeblich beschleunigen. Eine EU-Mitgliedschaft der Westbalkan-Staaten sei im politischen, sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Interesse der Union, schreibe die EU-Kommission in ihrem Dokument, das der Zeitung vorliegt. Bei den sechs Westbalkan-Staaten geht es um Serbien, Montenegro, Mazedonien, Bosnien-Herzegowina, Albanien und das Kosovo. Serbien und Montenegro könnten aus Sicht der EU-Kommission bereits 2025 der Europäischen Union beitreten.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung hält die Einstufung von sechs Balkanstaaten und zwei afrikanischen Staaten als sogenannte sichere Herkunftsländer weiter für gerechtfertigt. Die acht Länder erfüllten weiterhin die Voraussetzungen für eine solche Einstufung, heißt es in einem Bericht des Bundesinnenministeriums, über den das Kabinett heute beriet. „Die politische Entwicklung in allen Ländern gibt nach Auffassung der Bundesregierung keine Anhaltspunkte für eine Überprüfung der Entscheidung des Gesetzgebers.“ Auf 70 Seiten beschreibt die Regierung die Lage in den acht Ländern.mehr...

Korfu. Die griechische Küstenwache hat eine Schweizerin aus dem Meer vor der Insel Korfu geborgen. Die 53-Jährige war demnach am Freitag zusammen mit einem 62-jährigen Schweizer mit einem Kajak von Porto Palermo in Albanien zu einer Fahrt entlang der albanischen Küste gestartet. Starke Winde sollen die beiden ins offene Meer Richtung Korfu getrieben haben. Nahe der kleinen Insel Ereikousa im Norden von Korfu wurden sie gefunden. Die Frau war bewusstlos und starb kurz darauf. Der Mann überlebte und wurde ärztlich versorgt.mehr...

Erste Bundesliga

05.10.2017

Spanien und der Feind in den eigenen Reihen

Madrid. Die Spanier haben das Ticket zur WM 2018 praktisch in der Tasche. Doch bei „La Roja“ herrscht alles andere als heile Welt. Ausgerechnet Abwehrstar Piqué hat viel Unruhe ins Team gebracht. Medien behaupten: Im Kader rumort es gewaltig. Viele machen sich Sorgen.mehr...

Düsseldorf. Mit einem Sammelflug sind 150 abgelehnte Asylbewerber am Mittwoch vom Düsseldorfer Flughafen aus nach Albanien und in das Kosovo abgeschoben worden. Die Maschine sei am Mittag gestartet, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Demnach sollten 106 Menschen nach Albanien und 44 in das Kosovo geflogen werden. Es handele sich um abgelehnte Asylbewerber aus Nordrhein-Westfalen und anderen Bundesländern, sagte der Sprecher.mehr...

Mitschüler erleichtert

07.07.2017

Pamela bleibt

KIRCHHELLEN Eine richtig gute Nachricht erreichte die Schüler der 4. Klasse der Johannesschule am Donnerstag: Pamela darf bleiben. Das albanische Mädchen und seine Familie sollten nach zwei Jahren Aufenthalt in Deutschland abgeschoben werden. Pamelas Mitschüler und Bezirksbürgermeister Ludger Schnieder machten sich dafür stark, dass die Elfjährige bleiben darf.mehr...

BORK Für die drei Menschen, die auf dem Bett des Sohnes Miri Majnishta in ihrer kleinen Wohnung im Übergangsheim Auf dem Südfeld sitzen, hat man sich den Begriff „Wirtschaftsflüchtlinge“ ausgedacht. Als solche dürfen sie nicht bleiben. Am 22. Oktober endet daher ihre Hoffnung auf eine Zukunft in Deutschland. Sie müssen zurück nach Albanien.mehr...

STADTLOHN 40 Tage unterwegs. Stundenlange Fußmärsche. Kein Wasser. Kein Essen. Eingepfercht mit 250 anderen Flüchtlingen auf engstem Raum, unter menschenunwürdigen Bedingungen - darunter Frauen, Kinder, alte Leute. Ein grausamer Weg von Syrien über das Mittelmeer bis ins rettende Europa.mehr...

Internationaler Fußball

18.04.2015

Drohnen-Spiel: CAS-Entscheidung vor nächstem Spiel

Lausanne (dpa) Der Internationale Sportgerichtshof CAS will seine Entscheidung zum abgebrochenen Fußball-Spiel zwischen Serbien und Albanien vor dem nächsten EM-Qualifikationsspiel am 13. Juni verkünden.mehr...

Putzeinsatz im Dormitorium

08.04.2015

Integrationsarbeit mit dem Staubsauger

ASBECK Was heißt "Wischeimer" eigentlich auf albanisch? Das wissen die Asbeckerinnen nicht. Und für Brunhilda Mano ist das deutsche Wort "Staubsauger" noch völlig fremd. "Aber egal", sagt Monika Kerkhoff vom Asbecker Heimatverein und krempelt die Ärmel auf: "Wir Hausfrauen verstehen uns ja international auch ohne Worte." Einige Stunden später ist das Dormitorium blitzblank.mehr...

Düsseldorf (dpa) Die Frauenfußball-Bundesligisten haben sich in der Winterpause verstärkt. Neben Japans Weltmeisterin Ogimi laufen demnächst auch Spielerinnen aus Albanien, Island und Zypern auf.mehr...

Internationaler Fußball

08.01.2015

Serbien und Albanien ziehen nach UEFA-Urteil vor CAS

Nyon (dpa) Serbien und Albanien haben vor dem Internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen die Wertung des abgebrochenen Skandalspiels in der EM-Qualifikation eingelegt. Das teilte der CAS in einer Stellungnahme mit.mehr...

Internationaler Fußball

02.11.2014

Albaner demonstrieren erneut vor dem UEFA-Hauptsitz

Nyon (dpa) Vor dem Hauptsitz der UEFA in Nyon haben nach Polizeiangaben erneut Albaner demonstriert. Sie protestierten gegen den Entscheid der UEFA, das wegen Ausschreitungen abgebrochene EM-Qualifikationsspiel zwischen Serbien und Albanien mit 3:0 für die gastgebenden Serben zu werten.mehr...

Fußball: EM-Qualifikation

24.10.2014

UEFA-Urteil: 3:0 für Serbien, aber Punktabzug

Belgrad Punktabzug, Geldbußen und Geisterspiele: Die UEFA hat nach dem Skandalmatch von Belgrad zwischen Serbien und Albanien beide Verbände bestraft. Nachdem das EM-Qualifikationsspiel am 14. Oktober abgebrochen worden war, fällte die Kontroll-, Ethik- und Disziplinarkammer der UEFA ein salomonisches Urteil.mehr...

Internationaler Fußball

23.10.2014

Urteil zu Skandalspiel Serbien gegen Albanien am Freitag

Belgrad (dpa) Die Europäische Fußball-Union (UEFA) wird erst am Freitag über das abgebrochene Skandalspiel in der EM-Qualifikation zwischen Serbien und Albanien urteilen. Das teilte die UEFA auf Anfrage mit und bestätigte serbische Medienberichte.mehr...

Internationaler Fußball

17.10.2014

Drohnenflug auch bei Ligaspiel in Albanien

Tirana (dpa) Drei Tage nach dem Vorfall beim EM-Qualifikationsspiel im serbischen Belgrad ist der Nachrichtenagentur AP zufolge auch in einem Fußball-Ligaspiel in Albanien eine Drohne mit der Flagge des Landes über das Feld geflogen.mehr...

Internationaler Fußball

16.10.2014

Serben fordern Spielwertung zu ihren Gunsten

Belgrad (dpa) Nach dem Skandal in der EM-Qualifikation von Belgrad hat der serbische Fußball-Verband (FAS) die Europäische Fußball-Union (UEFA) aufgefordert, das Qualifikationsspiel gegen Albanien zu seinen Gunsten zu werten.mehr...

Internationaler Fußball

16.10.2014

Albaniens Auswechselspieler Kapllani verurteilt Tumulte

Frankfurt/Main (dpa) Der albanische Nationalspieler Edmond Kapllani vom FSV Frankfurt hat die Tumulte während des abgebrochenen EM-Qualifikationsspiels zwischen Serbien und Albanien verurteilt.mehr...

Internationaler Fußball

15.10.2014

Erzfeinde Serbien und Albanien sorgen für Eklat

Belgrad (dpa) Dass die EM-Qualifikationspartie gegen Albanien ein Hochrisikospiel war, bewiesen die vielen aufgebotenen serbischen Polizisten. Dass es dann aber zu einem Skandal in Belgrad kam, übertraf die schlimmsten Befürchtungen. Die Albaner wurden daheim als Helden empfangen.mehr...

Belgrad (dpa) Nach dem Abbruch des EM-Qualifikationsspiels zwischen Serbien und Albanien hat Bundesligist SC Freiburg seinen serbischen Fußballprofi Stefan Mitrovic in Schutz genommen.mehr...

Internationaler Fußball

15.10.2014

Nach Spielabbruch in Belgrad auch Randale in Wien

Wien (dpa) Nach dem Abbruch des EM-Qualifikationsspiels in Belgrad ist es auch in Wien zu Zusammenstößen zwischen Serben und Albanern gekommen. Rund 50 Albaner warfen in der Nacht zu Mittwoch Flaschen auf ein vermutlich serbisches Kaffeehaus, wie die Polizei mitteilte.mehr...

Internationaler Fußball

15.10.2014

Blatter verurteilt Vorfälle bei Serbien gegen Albanien

Berlin (dpa) FIFA-Präsident Joseph Blatter hat die Vorfälle beim abgebrochenen EM-Qualifikationsspiel zwischen Serbien und Albanien aufs Schärfste verurteilt.mehr...

Internationaler Fußball

15.10.2014

Serbischer Außenminister: Geplante Aktion der Albaner

Belgrad (dpa) Nach dem Spielabbruch der EM-Qualifikations-Partie zwischen Serbien und Albanien am Dienstagabend in Belgrad hat der serbische Außenminister Ivica Dacic alle Schuld den Albanern zugeschoben.mehr...

Internationaler Fußball

15.10.2014

Medien: Olsi Rama steuerte Modellflieger

Belgrad (dpa) Der Bruder des albanischen Regierungschefs Edi Rama, Olsi, soll hinter den Provokationen beim EM-Qualifikationsspiel zwischen Serbien und Albanien stecken. Das berichteten die serbischen Medien übereinstimmend unter Berufung auf die Polizei.mehr...