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Amokfahrer von Münster soll suizidale Gedanken geäußert haben

Münster.

Der Amokfahrer von Münster ist nach Angaben der Polizei bereits mit suizidalen Gedanken aufgefallen. Der 48-Jährige habe sich Ende März mit einer E-Mail unter anderem an einen Nachbarn gewandt, teilte die Polizei mit. Aus dem Inhalt hätten sich vage Hinweise auf suizidale Gedanken ergeben, aber keinerlei Anhaltspunkte für die Gefährdung anderer Personen. Polizisten hätten die Wohnungen des Mannes aufgesucht, ihn aber nicht angetroffen. Bei der Amokfahrt waren gestern drei Menschen ums Leben gekommen, darunter der Fahrer, der sich nach der Tat erschoss. Etwa 20 Menschen wurden verletzt.

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