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Amokfahrt von Münster: Fünf Verletzte weiter in Lebensgefahr

Münster. Nach der Todesfahrt von Münster sind fünf Verletzte weiter in Lebensgefahr. Ihr Zustand sei unverändert, erklärten die Polizei und die Krankenhäuser am Dienstag. Der 48 Jahre Jens R. war am Samstag mit einem Campingbus in der Innenstadt von Münster in eine Menschenmenge gerast. Eine 51-Jährige und ein 65-Jähriger wurden getötet, weitere 20 Menschen verletzt. Der Täter erschoss sich.

Amokfahrt von Münster: Fünf Verletzte weiter in Lebensgefahr

NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU, im Vordergrund) legt Blumen nieder. Foto: Marcel Kusch

Die Ermittler sind inzwischen sicher: Jens R. wollte sich umbringen. Das konkrete Motiv des 48-Jährigen seien aber weiter unklar, sagte ein Polizeisprecher am Morgen.

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