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Angehende Informatiker zieht es zu den Dienstleistern

Berlin. Egal ob Bank, Autoindustrie oder Behörde - Informatiker werden inzwischen fast überall gebraucht. Die meisten Informatikstudenten streben es jedoch an, bei einem IT-Dienstleister zu arbeiten. Das zeigt eine neue Umfrage.

Angehende Informatiker zieht es zu den Dienstleistern

Jeder zweite Informatik-Student möchte nach dem Studium bei einem IT-Dienstleister arbeiten. Foto: Stefan Sauer

Jeder zweite Informatik-Student kann sich nach dem Abschluss vorstellen, bei einem IT-Dienstleister anzuheuern. Das geht aus dem aktuellen Absolventenbarometer des Marktforschers Trendence hervor.

Die IT-Dienstleister liegen dabei klar auf Platz eins der beliebten Branchen: Bei 50 Prozent der Studierenden gelten sie als attraktiver Arbeitgeber. Auf den Plätzen zwei und drei folgen die Automobilbranche und der öffentliche Sektor, die 14 beziehungsweise 11 Prozent der Befragten als attraktiv empfinden.

Die Unternehmensberatungen schaffen es mit 7 Prozent nur auf Platz fünf. Und Banken oder Unternehmen aus dem Bereich Telekommunikation sind sogar nur für einen Bruchteil der Studierenden (0,3 beziehungsweise 0,2 Prozent) ein grundsätzlich attraktiver Arbeitgeber.

Für die Studie hat Trendence zwischen September 2017 und Februar 2018 rund 6000 Informatik-Studenten befragt, die kurz vor ihrem Abschluss stehen.

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