Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Armenischer Ministerpräsident tritt nach Protesten zurück

Eriwan.

Der armenische Ministerpräsident Sersch Sargsjan hat unter dem Druck andauernder Straßenproteste seinen Rücktritt erklärt. Das meldeten übereinstimmend die russischen Agenturen Tass und Interfax aus Eriwan.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Luxemburg. Der niederländische König Willem-Alexander und seine Frau, Königin Máxima, werden heute zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Luxemburg erwartet. Das Paar wird zunächst von Luxemburgs Großherzog Henri und dessen Frau Maria Teresa im Palast der luxemburgischen Hauptstadt empfangen. Danach stehen eine Festveranstaltung im Rathaus und ein Spaziergang über die Corniche auf dem Programm. Bei dem ersten Staatsbesuch des Königspaars im Großherzogtum geht es um Wirtschaftsbeziehungen und Forschung.mehr...

Teheran. Der iranische Präsident Hassan Ruhani hat eine Aufhebung des Stadionverbots für Frauen gefordert. Im Islam gebe es zwischen Frauen und Männern keinen Unterschied - daher sollte Frauen auch erlaubt werden, an sportlichen Wettbewerben teilzunehmen, sagte Ruhani. Eine Aufhebung des fast 40-jährigen Stadionverbots wäre seiner Einschätzung nach weltweit auch eine gute Werbung für die Rolle der Frauen im Islam. Ruhani wies die Rechtfertigung der Kleriker für das Verbot zurück.mehr...

Berlin. Die künftige europakritische Regierungskoalition in Italien will trotz hoher Staatsverschuldung weniger sparen und stattdessen Steuern senken - dies stößt auf Kritik bei deutschen Politikern. „Italien spielt mit dem Feuer und bringt die Eurozone in Gefahr“, sagte der haushaltspolitische Sprecher der Unions-Bundestagsfraktion, Eckhardt Rehberg. Problembereiche wie Wachstumsschwäche, Bankenkrise und die strukturellen Defizite würden „sicherlich nicht mit noch mehr Schulden behoben“. Italien hat eine der weltweit höchsten Staatsverschuldungen.mehr...

Rom. Der italienische Staatschef Sergio Mattarella trifft heute aller Voraussicht nach noch keine Entscheidung über die neue Regierung. Außer den Beratungen mit den Präsidenten des Parlaments am Vormittag passiere nichts, verlautete aus dem Quirinalspalast. Die koalitionswilligen europakritischen Parteien Fünf Sterne und Lega hatten Mattarella den Juristen und Universitätsprofessor Giuseppe Conte als Regierungschef vorgeschlagen, der ein Quereinsteiger in die Politik wäre. Ihm müsste Mattarella den Auftrag erteilen, eine Regierung zu bilden.mehr...

Rom. Angesichts der hohen Verschuldung Italiens lässt sich Staatspräsident Sergio Mattarella noch Zeit mit der Entscheidung über eine Regierung aus Fünf-Sterne-Bewegung und rechtspopulistischer Lega. Er kommt am Vormittag mit den Präsidenten des Parlaments zu Beratungen zusammen, nachdem die europakritischen Parteien ihm am Montag den Juristen und Politik-Neuling Giuseppe Conte als Regierungschef vorgeschlagen hatten. Die Pläne der ungleichen Partner, vom Sparkurs abzurücken und milliardenschwere Vorhaben wie Steuersenkungen durchzusetzen, sorgen für große Unruhe in Europa.mehr...

Washington. Die US-Ermittlungsbehörden gehen auf Bitte von Donald Trump dem Vorwurf nach, das FBI habe einen Spion in das Wahlkampflager des heutigen Präsidenten eingeschleust. Das sei das Ergebnis eines Gespräches von Trump mit dem stellvertretenden Justizminister Rod Rosenstein in Washington, teilte das Weiße Haus mit. Bei den Untersuchungen solle „allen Ungereimtheiten“ nachgegangen werden, die die Untersuchungen des FBI und des Justizministeriums zum Trump-Wahlkampf betreffen.mehr...