Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Asyl zu Unrecht gewährt: Ermittlungen gegen Ex-BAMF-Mitarbeiterin

Bremen.

Eine ehemalige Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge soll in 1200 Fällen Asyl gewährt haben, obwohl die Voraussetzungen dafür nicht gegeben waren. Gegen die Leiterin der Bremer Außenstelle sowie gegen drei Rechtsanwälte aus Bremen und Niedersachsen wird unter anderem wegen Bestechung und Bestechlichkeit ermittelt. Das sagte eine Sprecherin der Bremer Staatsanwaltschaft. In den meisten Fällen ging es um Jesiden aus Syrien. Die Ermittlungen laufen bereits seit mehreren Monaten.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

London. Ein 95-jähriger Londoner soll seine Pflegerin getötet haben. Ermittler nahmen den unter Mordverdacht stehenden Mann fest, wie die Polizei mitteilte. Das 61 Jahre alte Opfer sei bereits am Donnerstag mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik gebracht worden, wo die Frau einen Tag später starb. Der Verdächtige sei aufgrund seines Gesundheitszustandes zunächst vorsorglich in eine Klinik gebracht worden. Nach Berichten des britischen Senders BBC leidet er an Demenz. Ein Nachbar hatte dem Bericht zufolge Schreie gehört und die Rettungskräfte zu dem Haus im Norden Londons gerufen.mehr...

Rom. Deutsche Seenotretter haben im Mittelmeer 128 Migranten das Leben gerettet. Nachdem Sea-Eye bereits am Donnerstag bei der Rettung von 157 Menschen mitgeholfen hatte, sei das Rettungsschiff Seefuchs am Freitag zu einem überfüllten Schlauchboot ausgerückt, teilte die Regensburger Organisation mit. An Bord waren auch acht Kleinkinder und 42 Frauen, neun von ihnen schwanger. Das Boot habe nicht mehr manövrieren können, da der Motor beschädigt gewesen sei. Die geretteten Migranten wurden an ein Kriegsschiff übergeben.mehr...

Eppan. Mit 25 Spielern hat die deutsche Nationalmannschaft in Südtirol die Vorbereitung auf die Fußball-WM fortgesetzt. Nur der Münchner Jérôme Boateng absolvierte in der Sportzone Rungg ein individuelles Programm. Der 29 Jahre alte Abwehrspieler wird nach seiner Muskelverletzung im Oberschenkel mit einem speziellen Aufbauprogramm fit gemacht für die Rückkehr in den Wettkampfbetrieb. Kapitän Manuel Neuer, der nach achtmonatiger Verletzungspause um sein Comeback ringt, nahm dagegen bei bestem Sommerwetter weiter voll am Teamtraining teil.mehr...

Nürnberg. Der Chef der Bundesagentur für Arbeit, Detlef Scheele, sieht auch in den hohen Mieten einen Grund für die gestiegene Zahl von Nebenjobs. Zwar habe es in den vergangenen Jahren „erfreuliche Tarifabschlüsse“ gegeben. Aber auch diese hätten die starken Mietsteigerungen nicht auffangen können, sagte Scheele in einem Interview mit dem Südwestrundfunk. „Das führt dazu, dass Leute, um sich weiter leisten zu können, was sie hatten, einen Zweitjob annehmen“. Scheele glaube nicht, dass die Lohnsteigerungen der vergangenen Jahre mit solchen Mieterhöhungen Schritt halten konnten.mehr...

Hamburg. Fußball-Profi Pierre-Michel Lasogga geht nach seiner Ausleihe in der vergangenen Saison von einer Rückkehr zum Hamburger SV zur neuen Spielzeit aus. „Ich bin Spieler des HSV, habe noch ein Jahr Vertrag. Daher gehe ich aktuell davon aus, beim Trainingsstart in Hamburg zu sein“ sagte der 26-jährige Stürmer der „Bild“-Zeitung. Lasogga war vom Hamburger SV im August 2017 aussortiert und an den englischen Zweitligisten Leeds United ausgeliehen worden. Er würde nun gerne mithelfen, mit dem erstmals in die 2. Bundesliga abgestürzten Hamburger SV den direkten Wiederaufstieg zu schaffen.mehr...

Passau. Die SPD-Vorsitzende Andrea Nahles hat die Grünen aufgefordert, die von der Koalition vereinbarte Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer im Bundesrat nicht länger zu blockieren. Die Anerkennungsquoten für Asylbewerber aus Marokko, Algerien und Tunesien liege unter fünf Prozent. „Daher ist es in der Sache richtig, die Maghreb-Staaten zu sicheren Herkunftsländern zu mehr...