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Atom

Es war die erste im Krieg eingesetzte Atombombe: Vor 73 Jahren warf der US-Bomber Enola Gay einen nuklearen Sprengkopf über Hiroshima ab. Insgesamt starben bis Ende 1945 dadurch schätzungsweise 140.000 Menschen.

US-Präsident Trump hat den Atomdeal mit dem Iran aufgekündigt, nun treten erste Sanktionen wieder in Kraft. Dabei liegt der Iran schon jetzt wirtschaftlich am Boden. Zwingt Trump die Regierung in Teheran

Nordkorea soll sein Atom- und Raketenprogramm laut einer Analyse der Vereinten Nationen nicht eingestellt haben. Zu diesem Schluss kommen Experten in einem Bericht für das UN-Sanktionskomitee, wie diplomatische

Nordkorea unternimmt derzeit erste Schritte zum Rückbau eines wichtigen Raketenstartplatzes. Doch die Raketenproduktion selber ist davon nicht betroffen. Berichte weisen auf den Bau neuer Interkontinentalraketen hin.

Erst droht US-Präsident Trump dem Iran, dann erklärt er sich zu einem Treffen mit der Führung in Teheran bereit - ohne Vorbedingungen. Außenminister Pompeo relativiert das allerdings kurz darauf. In Teheran

Im Konflikt mit den USA warnt Irans Präsident Ruhani den US-Präsidenten "nicht mit dem Feuer zu spielen". Er unterstellt Trump, mit Sanktionen eine Politik der Vernichtung des Irans zu beabsichtigen und

Der Iran will rund 300 Millionen Euro in bar von Deutschland nach Teheran ausfliegen lassen. Grund dürften drohende weitere US-Sanktionen sein. US-Botschafter Grenell appelliert an die Bundesregierung.

Höchste Regierungskreise sind involviert. „Politisch heikel“, sei die ganze Sache: Der Iran will 300 Millionen Euro in Deutschland loseisen und per Flieger heimholen. Die USA und Israel sind nicht erfreut.

Die belgischen Atommeiler Tihange 2 und Doel 3 machen seit Jahren wegen feiner Risse in den Druckbehältern der Reaktoren Negativ-Schlagzeilen - doch Experten sehen kein größeres Risiko. Die Reaktor-Sicherheitskommission

US-Außenminister Pompeo hat mit Nordkorea über die versprochene Abrüstung verhandelt. Aus dem abgeschotteten Land kommen nun Vorwürfe, der frühere CIA-Chef sei wie ein Gangster aufgetreten. Was lief da schief?

Die USA und Nordkorea reagieren nach neuen Gesprächen über das nordkoreanische Atomprogramm zunächst unterschiedlich. US-Außenmminister Pompeo sieht Fortschritte. Nordkorea wirft den USA vor, die Gespräche

Im belgischen Atomkraftwerk Tihange 3 nahe der deutschen Grenze sind neue Unregelmäßigkeiten entdeckt worden. Wie der Betreiber Engie Electrabel am Donnerstag mitteilte, fiel bei der Reparatur maroder

Für den 2011 beschlossenen Atomausstieg erhalten die Energiekonzerne RWE und Vattenfall eine millionenschwere Entschädigung. Der Bundestag verabschiedete am späten Donnerstagabend eine entsprechende Gesetzesänderung

Nach dem historischen Treffen in Singapur reist US-Außenminister Mike Pompeo durch Asien und hat dabei eine klare Botschaft: Wirtschaftliche Erleichterung wird es für Nordkorea erst geben, wenn sämtliche

Mit dem Gipfel in Singapur umarmte US-Präsident den nordkoreanischen Machthaber, statt ihn weiter zu konfrontieren. Trotz Atomrüstung und Menschenrechtsverstößen. Wie geht Kim mit dem Vertrauensvorschuss um?

Nach dem Nordkorea-Gipfel sind beide Seiten voll des Lobes und des Danks. Trump twittert nette Worte, Pjöngjang feiert seinen großen Vorsitzenden. Dabei gibt es viel Enttäuschung über das Erreichte.

Rund ein Jahr nach dem ersten Treffen der deutsch-belgischen Nuklearkommission werfen die Grünen der Bundesregierung Unkenntnis und Tatenlosigkeit vor. Dauerstreitpunkt zwischen den beiden Ländern sind

Der Singapur-Gipfel ist Geschichte. Kaum jemand lobt die Ergebnisse so sehr wie Trump. Und auch Kim gibt sich ziemlich zufrieden. Aber was ist die zweiseitige Vereinbarung tatsächlich wert?

Nach langem Hin und Her sitzen Trump und Kim nun endlich in Singapur zusammen. Nach dem ersten Gespräch meint der US-Präsident: „Sehr, sehr gut.“ Viele Experten sind skeptisch, ob das den Tag über so bleibt.

Beim Gipfel in Singapur machen die USA und Nordkorea einen großen Schritt aufeinander zu. Allerdings ist die erzielte Vereinbarung zu atomarer Abrüstung nicht sehr konkret. Bis daraus tatsächlich etwas

Nordkoreas Machthaber sieht sein Land als Atommacht. Mit dieser Haltung geht Kim in den historischen Gipfel über sein Atomprogramm mit dem US-Präsidenten in Singapur. Trump hofft auf den „Big Deal“. Doch

Vom rätselhaften Machthaber zum internationalen Staatsmann: Kim Jong Un hat mit seinem Annäherungskurs zur Außenwelt viele überrascht. Doch bis zu welchem Grad treibt er auch eine Öffnung nach innen voran.

Donald Trump hat die Weltpolitik auf den Kopf gestellt. Alte Verbündete zählen nur noch bedingt, alte Ordnungen noch weniger. Mit Nordkorea will Trump nun beweisen, dass sein Weg der rechte ist.

Es ist harte Verhandlungsarbeit in Singapur: Die Delegationen von USA und Nordkorea versuchen, für den historischen Gipfel von Donald Trump und Kim Jong Un den Weg zum Erfolg zu ebnen. Doch Jubelbilder

Wegen eines technischen Problems ist der belgische Atomkreaktor Doel 4 vorübergehend vom Netz genommen worden. Das sagte die Betreiberfirma Engie Electrabel der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag. Es

Wegen eines technischen Problems ist der belgische Atomkreaktor Doel 4 bei Antwerpen vorübergehend vom Netz genommen worden. Das sagte die Betreiberfirma Engie Electrabel der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag.

Der Singapur-Gipfel beginnt erst am Dienstag, aber sowohl Trump als auch Kim sind schon da. Nach dem G7-Eklat braucht der US-Präsident nun einen Erfolg.

Darin sind sich die USA, Israel, Russland und China einig: Der Iran muss daran gehindert werden, die Atombombe zu bauen. Nun beginnt Teheran aber mit Vorbereitungen für eine stärkere Urananreicherung

Hin und her ging es zwischen Donald Trump und Kim Jong Un. Dass der US-Präsident den nordkoreanischen Machthaber nun doch treffen will, löst aber nicht überall Optimismus aus. Ein wichtiger Verbündeter

Für den Jülicher Atommüll zeichnen sich zwei mögliche Lösungen ab. Wenn die Vorbereitungen optimal weiterliefen, könnte der Transport ins Zwischenlager Ahaus frühestens im Herbst 2019 beginnen, erklärte

Ja, nein, mal sehen - ein Treffen Trumps mit Nordkoreas Kim ist nach wie vor nicht endgültig bestätigt. Aber auf allen Ebenen wird daran gearbeitet, unter größtem Druck, zeitlich und inhaltlich. Beide

Schon einmal wurde es abgesagt, jetzt ringen die USA und Nordkorea weiter um ihr Gipfeltreffen. Vorbereitungsgespräche finden sowohl am wahrscheinlichen Gipfelort Singapur als auch in Nordkorea statt.

Alles auf Anfang: Nach Trumps Rückzieher vom Gipfel mit Nordkorea ist die Sorge vor neuen Spannungen groß. Aber die Absage könnte beiden Ländern auch eine Denkpause verschaffen, um neue Ansätze zu finden.