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Alle Artikel zum Thema: Atom

Atom

Washington. Die USA haben alle Planungen für ein größeres gemeinsames Militärmanöver mit Südkorea im August gestoppt. Das teilte das Pentagon am Abend mit. Auch das südkoreanische Verteidigungsministerium bestätigte die Entscheidung, wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtet. Eine Pentagon-Sprecherin erklärte, die Planungen für das Manöver mit dem Namen „Ulchi Freedom Guardian“ seien suspendiert worden. Man sei noch dabei, weitere Schritte zu koordinieren. Über spätere Militärübungen sei noch nicht entschieden worden.mehr...

Stockholm. Friedensforscher sehen keine Anzeichen dafür, dass auch nur eine einzige Atommacht weltweit auf ihre Nuklearwaffen verzichten will. „Alle Staaten, die Atomwaffen besitzen, haben entweder begonnen, sie zu modernisieren oder langfristige Programme dafür angekündigt“, heißt es beim Stockholmer Institut Sipri. Keiner sei bereit, für die absehbare Zukunft auf nukleare Abrüstung hinzuarbeiten. Zugleich belegt ein Bericht der Forscher, dass die Zahl der Atomsprengköpfe im vergangenen Jahr weiter abgenommen hat.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich beklagt, dass er für den Nordkorea-Gipfel mit dem Machthaber Kim Jong Un in den USA zu wenig Anerkennung erfahre. Der Deal einer atomaren Abrüstung Nordkoreas werde überall in Asien gelobt und gefeiert, schrieb er in einer Serie von Mitteilungen auf Twitter. In den USA aber würden viele den Deal lieber scheitern sehen, als ihm einen Erfolg zu gönnen. Fakt ist, dass bei dem Gipfel in Singapur keine atomare Abrüstung vereinbart wurde.mehr...

Peking. Nach dem historischen Treffen in Singapur reist US-Außenminister Mike Pompeo durch Asien und hat dabei eine klare Botschaft: Wirtschaftliche Erleichterung wird es für Nordkorea erst geben, wenn sämtliche Atomwaffen vernichtet sind.mehr...

Washington. Der Nordkorea-Gipfel, eine Show ohne bleibenden Wert? Himmelweit gehen die Einordnungen in den USA auseinander. Es scheint kaum möglich, dass alle über dieselbe Veranstaltung sprechen.mehr...

Singapur. Mit dem Gipfel in Singapur umarmte US-Präsident den nordkoreanischen Machthaber, statt ihn weiter zu konfrontieren. Trotz Atomrüstung und Menschenrechtsverstößen. Wie geht Kim mit dem Vertrauensvorschuss um?mehr...

Washington. Nach dem Nordkorea-Gipfel sind beide Seiten voll des Lobes und des Danks. Trump twittert nette Worte, Pjöngjang feiert seinen großen Vorsitzenden. Dabei gibt es viel Enttäuschung über das Erreichte.mehr...

Berlin. Rund ein Jahr nach dem ersten Treffen der deutsch-belgischen Nuklearkommission werfen die Grünen der Bundesregierung Unkenntnis und Tatenlosigkeit vor. Dauerstreitpunkt zwischen den beiden Ländern sind die grenznahen belgischen Atomkraftwerke Tihange 2 und Doel 3, die wegen feiner Risse in den Reaktordruckbehältern immer wieder Schlagzeilen machen. An diesem Mittwoch und Donnerstag kommen die Experten erneut zusammen, erstmals hatte die Kommission am 7. und 8. Juni vergangenes Jahr getagt.mehr...

Washington. Die Hochstimmung nach dem historischen Gipfel in Singapur hält an. US-Präsident Donald Trump dankte dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un für dessen „wagemutigen ersten Schritt zu einer neuen hellen Zukunft“ für sein Volk. Die nordkoreanische Staatsagentur KCNA schrieb, das Treffen sei durch den „festen Willen“ der beiden Staaten zur Beendigung der feindschaftlichen Beziehungen zustande gekommen. Trump und Kim hatten eine Vereinbarung unterzeichnet, in der sich Kim grundsätzlich zu einer „vollständigen“ atomaren Abrüstung bereit erklärte. Trump erklärte sich im Gegenzug zu Sicherheitsgarantien bereit.mehr...

Washington. Nach dem historischen Gipfel in Singapur hat US-Präsident Donald Trump dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un für dessen „wagemutigen ersten Schritt zu einer neuen hellen Zukunft“ für sein Volk gedankt. „Unser beispielloses Treffen - das erste zwischen einem amerikanischen Präsidenten und einem Führer Nordkoreas - beweist, dass echte Änderungen möglich sind“, twitterte Trump. Er und Kim hatten eine gemeinsame Vereinbarung unterzeichnet, in der sich der nordkoreanische Machthaber grundsätzlich zu einer „vollständigen“ atomaren Abrüstung bereit erklärte. Trump erklärte sich im Gegenzug zu Sicherheitsgarantien bereit.mehr...

Hintergründe

12.06.2018

Aus Gegnern werden „Freunde“

Singapur. Der Singapur-Gipfel ist Geschichte. Kaum jemand lobt die Ergebnisse so sehr wie Trump. Und auch Kim gibt sich ziemlich zufrieden. Aber was ist die zweiseitige Vereinbarung tatsächlich wert?mehr...

Seoul. Südkoreas Präsident Moon Jae In hat das Gipfeltreffen von US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un als historische Veranstaltung bezeichnet, die den letzten Konflikt des Kalten Kriegs beenden werde. „Ich begrüße den Erfolg des historischen Gipfels mit glühendem Herzen“, sagte Moon laut einem Sprecher des Präsidentenhauses. Er lobte zudem sowohl Trump als auch Kim „für ihre Courage und mutigen Entscheidungen“. mehr...

Singapur. Das Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un ist nach etwas mehr als acht Stunden vorbei. Nach Kim verließ am Nachmittag (Ortszeit) auch Trump das Hotel „Capella“ auf der Insel Sentosa, wo der erste Gipfel in der Geschichte beider Nationen stattgefunden hatte. Zuvor hatte sich Trump in einer ungewöhnlich langen Pressekonferenz mehr als eine Stunde lang den Fragen von Journalisten gestellt. Kim gab über einige Sätze bei der Unterzeichnung einer gemeinsamen Vereinbarung keine weitere Stellungnahme ab.mehr...

Singapur. Nordkorea hat angefangen, eine große Raketentestanlage zu zerstören. US-Präsident Donald Trump sagte nach dem Gipfel mit Nordkoreas Machthaber in Singapur, Kim Jong Un habe ihm berichtet, dass es sich um eine „größere Testanlage“ handele. „Das ist eine große Sache.“ Trump stellte einen baldigen Friedensschluss in Korea in Aussicht. „Der Krieg ist seit 70 Jahren nicht beendet, aber er wird bald enden“, sagte Trump. „Die Vergangenheit muss nicht die Zukunft definieren“, betonte der US-Präsident.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump hat nach seinem Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un einen baldigen Friedensschluss in Korea in Aussicht gestellt. „Der Krieg ist seit 70 Jahren nicht beendet, aber er wird bald enden“, sagte Trump. „Die Vergangenheit muss nicht die Zukunft definieren“, betonte der US-Präsident. Der Nordkorea-Konflikte müsse nicht zu einem Krieg in der Zukunft führen. In ihrer gemeinsamen Gipfelerklärung von Singapur bekannten sich Trump und Kim zu einem „robusten“ Frieden auf der koreanischen Halbinsel, an dem sie arbeiten wollen.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Kim bekennt sich zu nuklearer Abrüstung

Singapur. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat sich zu einer kompletten atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel bereiterklärt. In dem gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump in Singapur unterzeichneten Gipfeldokument erklärt er sein „festes und unerschütterliches Bekenntnis“ zu einer umfassenden atomaren Abrüstung. Im Gegenzug sichert Trump Sicherheitsgarantien zu. Allerdings fehlt in dem Dokument zunächst jede zeitliche Festlegung. Die USA und Nordkorea wollen weiter auf eine „anhaltende und stabile“ Friedenslösung für die koreanische Halbinsel hinarbeiten.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Kim bekennt sich zu nuklearer Abrüstung

Singapur. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat sich zu einer kompletten atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel bereiterklärt. In dem gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump in Singapur unterzeichneten Gipfeldokument erklärt er sein „festes und unerschütterliches Bekenntnis“ zu einer umfassenden atomaren Abrüstung. Im Gegenzug sichert Trump Sicherheitsgarantien zu.mehr...

Singapur. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat sich zu einer kompletten atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel bereiterklärt. In dem gemeinsam mit US-Präsident Donald Trump am Dienstag in Singapur unterzeichneten Gipfeldokument erklärt er sein „festes und unerschütterliches Bekenntnis“ zu einer umfassenden atomaren Abrüstung. Im Gegenzug sichert Trump Sicherheitsgarantien zu.mehr...

Singapur. Die USA und Nordkorea wollen auf eine „anhaltende und stabile“ Friedenslösung für die koreanische Halbinsel hinarbeiten. Das steht in der Vereinbarung, die US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bei ihrem Gipfeltreffen in Singapur unterzeichnet haben.mehr...

Singapur. Die USA und Nordkorea wollen auf eine „anhaltende und stabile“ Friedenslösung für die koreanische Halbinsel hinarbeiten. Das steht in der Vereinbarung, die US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un bei ihrem Gipfeltreffen am Dienstag in Singapur unterzeichnet haben.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump hat sich nach eigenen Worten mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un auf erste Schritte zur atomaren Abrüstung verständigt. Diese werde „sehr, sehr schnell beginnen“, sagte Trump bei der Unterzeichnung eines gemeinsamen Dokuments mit Kim in Singapur. Genauere Angaben machte zunächst keine der beteiligten Seiten. Trump kündigte an, er wolle Kim zu weiteren Gesprächen ins Weiße Haus nach Washington einladen. Trump und Kim hatten sich in Singapur zum ersten gemeinsamen Gipfel in der Geschichte der USA und Nordkorea getroffen.mehr...

Singapur. Der Ex-Basketballstar kennt Nordkoreas Machthaber und den US-Päsidenten gut. Während des historischen Treffens der beiden war auch Dennis Rodman in Singapur - wenn auch ohne offizielle Einladung.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung

Singapur. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Nach einem vierstündigen Gipfel in Singapur setzten die beiden ihre Unterschriften unter das Dokument.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben in Singapur eine gemeinsame Vereinbarung unterschrieben. Nach einem vierstündigen Gipfel in Singapur setzten die beiden am Dienstag ihre Unterschriften unter das Dokument.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sind bei ihrem Gipfeltreffen in Singapur offenbar ein Stück weiter gekommen. Beide wollten in Kürze eine Vereinbarung unterzeichnen, sagte Trump nach einem gemeinsamen Mittagessen auf der Insel Sentosa in Singapur. Über Inhalte wurde zunächst nichts bekannt. „Es ist besser gelaufen, als irgendjemand erwarten konnte“, sagte der US-Präsident. Nach seinen Angaben brachte das Treffen „eine Menge Fortschritt“. Bei den Unterredungen ging es vorrangig um die atomare Abrüstung Nordkoreas.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Trump und Kim unterzeichnen Vereinbarung

Singapur. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben sich in Singapur auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt. Das Dokument werde in Kürze von beiden unterzeichnet, sagte Trump nach einem gemeinsamen Mittagessen.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un haben sich in Singapur auf eine gemeinsame Vereinbarung geeinigt. Das Dokument werde in Kürze von beiden unterzeichnet, sagte Trump nach einem gemeinsamen Mittagessen am Dienstag.mehr...

Singapur. Der Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un ist nach Einschätzung des US-Präsidenten sehr gut verlaufen. „Es ist besser gelaufen, als irgendjemand hätte erwarten können, Spitzenklasse“, sagte Trump nach einem gemeinsamen Mittagessen in Singapur.mehr...

Singapur. Der Gipfel zwischen Donald Trump und Kim Jong Un ist nach Einschätzung des US-Präsidenten sehr gut verlaufen. „Es ist besser gelaufen, als irgendjemand hätte erwarten können, Spitzenklasse“, sagte Trump nach einem gemeinsamen Mittagessen in Singapur.mehr...

Hintergründe

12.06.2018

Der Handschlag des Jahres

Singapur. Nach langem Hin und Her sitzen Trump und Kim nun endlich in Singapur zusammen. Nach dem ersten Gespräch meint der US-Präsident: „Sehr, sehr gut.“ Viele Experten sind skeptisch, ob das den Tag über so bleibt.mehr...

Schlaglichter

12.06.2018

Trump und Kim wollen Neuanfang wagen

Singapur. In angespannter Atmosphäre haben US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur ihr Gipfeltreffen begonnen. Es gab zum Auftakt freundliche Worte und Gesten. Aber ob ein erster Schritt in Richtung einer atomaren Abrüstung Nordkoreas gelingen kann, ist völlig offen. Mit ihrer persönlichen Begegnung in einem Luxushotel auf der Insel Sentosa wollen beide Politiker nach jahrzehntelangen Feindseligkeiten einen Neuanfang wagen. Es geht unter anderem um den Abbau der Atomrüstung in Nordkorea.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump hat sich nach einem 48 Minuten dauernden Vier-Augen-Gespräch mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un optimistisch gezeigt. Die Gespräche liefen „sehr, sehr gut“, sagte Trump. „Exzellentes Verhältnis“, betonte er. Anschließend setzten sich Trump und Kim in größerer Runde zu Gesprächen zusammen. Auf US-Seite kamen Außenminister Mike Pompeo, der Nationale Sicherheitsberater John Bolton und Trumps Stabschef im Weißen Haus, John Kelly, hinzu. An der Seite Kims sitzt unter anderem der frühere Geheimdienstchef Kim Yong Chol.mehr...

Singapur. Beim Gipfel in Singapur machen die USA und Nordkorea einen großen Schritt aufeinander zu. Allerdings ist die erzielte Vereinbarung zu atomarer Abrüstung nicht sehr konkret. Bis daraus tatsächlich etwas wird, kann es dauern.mehr...

Singapur. Mit einem historischen Handschlag haben US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur ihr mit Spannung erwartetes Gipfeltreffen begonnen. Nach jahrzehntelangen Feindseligkeiten wollen beide Länder mit der persönlichen Begegnung einen Neuanfang versuchen. Trump und Kim stellten sich vor den Flaggen der USA und Nordkoreas in einem Luxushotel Capella auf der Insel Sentosa den Kameras. Beide wirkten dabei ernst und etwas angespannt. Dann zogen sie sich in die Bücherei zu einer persönlichen Unterredung nur mit Übersetzern zurück. Später sind noch Gespräche in größerer Runde und ein Arbeitsessen geplant.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sind am Dienstag in Singapur zum ersten Gipfeltreffen in der Geschichte ihrer Länder zusammengekommen. Die beiden reichten sich auf der Insel Sentosa die Hand.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sind in Singapur zum ersten Gipfeltreffen in der Geschichte ihrer Länder zusammengekommen. Die beiden reichten sich auf der Insel Sentosa die Hand.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sind für ihr erstes gemeinsames Gipfeltreffen auf der Insel Sentosa in Singapur eingetroffen. Das Treffen der beiden, das um 3.00 Uhr deutscher Zeit in einem Luxushotel beginnt, ist auf einen Tag angelegt. Trump und Kim wollen zuerst persönlich miteinander reden, dann in einer erweiterten Runde. Später folgt ein Arbeitsessen. Wichtigste Themen sind der Streit um das nordkoreanische Atomprogramm, die Verbesserung der bilateralen Beziehungen und eine dauerhafte Friedenslösung für die koreanische Halbinsel.mehr...

Singapur. US-Präsident Donald Trump ist vor seinem weltweit beachteten Treffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am Gipfelort eingetroffen. Die beiden Staatsmänner wollen sich um 3.00 Uhr deutscher Zeit im Luxushotel Capella auf der Insel Sentosa vor Singapur begegnen. Es geht vor allem um die atomare Abrüstung Nordkoreas. Die USA haben dem kommunistischen Land Gegenleistungen in Aussicht gestellt, darunter Sicherheiten für Kim und seine Regierung.mehr...

Schlaglichter

11.06.2018

Trump und Kim kommen zu Gipfel zusammen

Singapur. In dieser Nacht um 3.00 Uhr deutscher Zeit ist es soweit: US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un kommen in Singapur zu ihrem mit Spannung erwarteten Gipfeltreffen zusammen. Nach jahrzehntelangen Feindseligkeiten wollen die USA und Nordkorea mit der Begegnung einen Neuanfang wagen. Unterhändler rangen bis zuletzt um mögliche Vereinbarungen. Ob eine grundsätzliche Einigung auf eine atomare Abrüstung Nordkoreas oder zumindest auf einen Fahrplan für den weiteren Prozess gefunden werden kann, ist völlig offen.mehr...

Singapur. Nordkoreas Machthaber sieht sein Land als Atommacht. Mit dieser Haltung geht Kim in den historischen Gipfel über sein Atomprogramm mit dem US-Präsidenten in Singapur. Trump hofft auf den „Big Deal“. Doch der Teufel steckt im Detail.mehr...

Singapur. Vor dem historischen Gipfeltreffen zwischen US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim in Singapur laufen die Vorgespräche besser als erwartet. Man komme sehr schnell voran, so US-Außenminister Pompeo. Man erwarte, dass die Gespräche zu einem logischen Ergebnis kämen, so Pompeo weiter. Er kündigte an, Nordkorea werde in den Gesprächen besondere Sicherheiten angeboten bekommen. Atomare Abrüstung solle für Nordkorea kein Sicherheitsrisiko sein, sondern das Gegenteil. Nähere Details nannte Pompeo nicht.mehr...

Seoul. Vom rätselhaften Machthaber zum internationalen Staatsmann: Kim Jong Un hat mit seinem Annäherungskurs zur Außenwelt viele überrascht. Doch bis zu welchem Grad treibt er auch eine Öffnung nach innen voran.mehr...

Hintergründe

11.06.2018

Donald Trump - Rebell von Amts wegen

Washington. Donald Trump hat die Weltpolitik auf den Kopf gestellt. Alte Verbündete zählen nur noch bedingt, alte Ordnungen noch weniger. Mit Nordkorea will Trump nun beweisen, dass sein Weg der rechte ist.mehr...

Singapur. Weniger als 24 Stunden vor dem mit Spannung erwarteten Treffen mit Nordkoreas Machthaber hat sich US-Präsident Donald Trump noch einmal mit wichtigen Verbündeten besprochen. Trump habe mit Japans Regierungschef Shinzo Abe sowie mit Südkoreas Präsidenten Moon Jae In telefoniert, sagte US-Außenminister Mike Pompeo in Singapur. „Dies ist wahrlich eine Friedensmission“, sagte der Chefdiplomat. Trump sei optimistisch, was den Ausgang des Treffens angehe, sagte Pompeo.mehr...

München. Nach Einschätzung des früheren US-Botschafters in Deutschland John Kornblum steht US-Präsident Donald Trump bei dem Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un unter Erfolgsdruck. „Wenn ich jetzt in der Delegation von Kim Jong Un wäre, würde ich sagen: Trump gibt uns jetzt eine große Chance, weil er jetzt hier einen Sieg braucht. Das heißt, wir können erwarten, dass er ein bisschen flexibel ist“, sagte der Diplomat dem Bayerischen Rundfunk. Bei dem Treffen geht es um eine friedliche Lösung des Atomstreits mit Nordkorea.mehr...

Hintergründe

11.06.2018

Trump und Kim in Zitaten

Seoul/Washington. US-Präsident Donald Trump und der nordkoreanische Machthaber Kim Jong Un sind keine Leisetreter.mehr...

Singapur. Vor dem Gipfel zwischen US-Präsident Donald Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un in Singapur haben die letzten Vorbereitungen begonnen. In dem südostasiatischen Stadtstaat trafen nochmals Unterhändler beider Seiten zusammen. Der Gipfel, bei dem sich Trump und Kim zum ersten Mal persönlich begegnen werden, beginnt morgen. Wichtigste Themen sind die Bemühungen um atomare Abrüstung und eine dauerhafte Friedenslösung für Süd- und Nordkorea.mehr...

Singapur. Es ist harte Verhandlungsarbeit in Singapur: Die Delegationen von USA und Nordkorea versuchen, für den historischen Gipfel von Donald Trump und Kim Jong Un den Weg zum Erfolg zu ebnen. Doch Jubelbilder am Ende sind längst nicht sicher.mehr...

Brüssel. Wegen eines technischen Problems ist der belgische Atomkreaktor Doel 4 vorübergehend vom Netz genommen worden. Das teilte die Betreiberfirma Engie Electrabel der dpa mit. Es handle sich um einen Fehler im Turbinenbetriebssystem, so eine Sprecherin. Der nukleare Teil des Reaktors sei nicht betroffen. Doel 4 solle voraussichtlich morgen Abend wieder laufen. Mit Doel 4 sind jetzt alle vier Reaktoren des Atomkraftwerks abgeschaltet. Die Reaktoren Doel 1, Doel 2 und Doel 3 wurden demnach schon vor einiger Zeit vom Netz genommen. Doel 3 sollte im August wieder angeschaltet werden.mehr...

Brüssel. Wegen eines technischen Problems ist der belgische Atomkreaktor Doel 4 vorübergehend vom Netz genommen worden. Das sagte die Betreiberfirma Engie Electrabel der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag. Es handle sich um einen Fehler im Turbinenbetriebssystem, sagte Sprecherin Anne-Sophie Hugé. Der nukleare Teil des Reaktors sei nicht betroffen. Doel 4 solle voraussichtlich am Montagabend wieder laufen.mehr...

Singapur. US-Präsident Trump ist zu dem historischen Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim in Singapur eingetroffen. Bereits aus dem Flugzeug heraus hatte er sich optimistisch für die Gespräche gezeigt. Man habe die Möglichkeit, ein wahrlich wundervolles Resultat zu erzielen für Nordkorea und die Welt, schrieb Trump auf Twitter. Er habe das Gefühl, dass diese einmalige Chance nicht vergeudet werde. Der US-Präsident reiste vom G7-Gipfel in Kanada nach Singapur. Auf dem Flug hatte er mit seinem nachträglichen Nein zur Abschlusserklärung des G7-Gipfels für einen Eklat gesorgt.mehr...

Brüssel. Wegen eines technischen Problems ist der belgische Atomkreaktor Doel 4 bei Antwerpen vorübergehend vom Netz genommen worden. Das sagte die Betreiberfirma Engie Electrabel der Deutschen Presse-Agentur am Sonntag. Es handle sich um einen Fehler im Turbinenbetriebssystem, sagte Sprecherin Anne-Sophie Hugé. Der nukleare Teil des Reaktors sei nicht betroffen. Doel 4 solle voraussichtlich am Montagabend wieder laufen.mehr...

Singapur. Der Singapur-Gipfel beginnt erst am Dienstag, aber sowohl Trump als auch Kim sind schon da. Nach dem G7-Eklat braucht der US-Präsident nun einen Erfolg.mehr...

Québec. US-Präsident Donald Trump hat den Gipfel mit Kim Jong Un als „einmalige Chance“ für den nordkoreanischen Machthaber bezeichnet. Seine Reise zu dem Treffen in Singapur sei eine „Mission des Friedens“, sagte Trump am Rande des G7-Gipfels im kanadischen La Malbaie kurz vor seiner Abreise nach Südostasien. Es sei eine Gelegenheit für Kim Jong Un, etwas Großartiges für sein Land zu schaffen. „Diese Gelegenheit wird er nicht noch einmal haben“, erklärte Trump. Trump und Kim wollen sich am Dienstag in Singapur zu einem historischen Gipfel treffen.mehr...

Teheran. Der Iran bereitet sich technisch auf ein Scheitern des Atomabkommens von 2015 vor. Dann würde der Iran innerhalb eines Monats die Zentrifugen-Fabrik Ahmadi-Roschan in Natans im Zentraliran betriebsbereit machen, sagte Atomchef und Vizepräsident Ali-Akbar Salehi im Staatsfernsehen. „Wir hoffen, dass ein Scheitern des Deals nicht eintreffen wird, aber technisch bereiten wir uns trotzdem schon vor“. Nach dem Abkommen darf der Iran bis 2025 nur etwa 6000 langsame Zentrifugen für eine Urananreicherung unter 4 Prozent nutzen.mehr...

Brüssel. Zur Rettung des Atomabkommens mit dem Iran hat die EU-Kommission das überarbeitete Abwehrgesetz gegen US-Sanktionen beschlossen. Laut Kommission wurde zudem die geplante Änderung des Mandats für die Europäische Investitionsbank angenommen. Sie soll es der EIB ermöglichen, künftig auch EU-Investitionen im Iran zu unterstützen. Hintergrund der Maßnahmen ist der einseitige Rückzug der USA aus dem Atomabkommen. Wiedereingeführte US-Wirtschaftssanktionen gegen den Iran, können auch nicht-amerikanische Unternehmen treffenmehr...

Tel Aviv. Die israelische Regierung verurteilt die von Irans oberstem Führer angeordneten Vorbereitungen für eine unbegrenzte Urananreicherung und droht dem Land mit einem militärischen Angriff. Regierungschef Benjamin Netanjahu erklärte in einer Videobotschaft, Iran wolle „ein Arsenal von Atombomben“ produzieren, um Israel zu zerstören. Man werde dem Iran nicht gestatten, sich Nuklearwaffen zu verschaffen.mehr...

Tel Aviv/Teheran. Darin sind sich die USA, Israel, Russland und China einig: Der Iran muss daran gehindert werden, die Atombombe zu bauen. Nun beginnt Teheran aber mit Vorbereitungen für eine stärkere Urananreicherung - angeblich alles legal. Israel reagiert heftig.mehr...

Berlin. Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat Kanzlerin Angela Merkel aufgefordert, dem Beispiel der USA zu folgen und eine härtere Politik gegenüber dem Iran zu verfolgen. „Der Iran ruft zu unserer Zerstörung auf“, sagte Netanjahu nach einem Treffen mit Merkel in Berlin. Die Anführer des Landes würden Israel als Krebsgeschwür bezeichnen, das von der Landkarte zu tilgen sei. Merkel betonte: „Uns eint das Ziel, dass der Iran niemals eine nukleare Bewaffnung bekommen darf.“ Uneinigkeit gebe es nur über den Weg, um das Ziel zu erreichen.mehr...

Washington. Hin und her ging es zwischen Donald Trump und Kim Jong Un. Dass der US-Präsident den nordkoreanischen Machthaber nun doch treffen will, löst aber nicht überall Optimismus aus. Ein wichtiger Verbündeter warnt die USA vor übereilten Schritten.mehr...

Washington. Erst sagte er ab, dann wieder zu: Nach einem tagelangen diplomatischen Verwirrspiel wird US-Präsident Donald Trump nun doch zu einem historischen Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Kong Un zusammenkommen. „Wir werden uns am 12. Juni in Singapur treffen“, sagte Trump in Washington nach einem Gespräch mit dem nordkoreanischen Unterhändler Kim Yong Chol im Weißen Haus. Er glaube, dass sich Kim Jong Un der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet fühle. Der US-Präsident dämpfte aber auch die Erwartungen. Er betonte, der Gipfel sei der Beginn eines Prozesses.mehr...

Schlaglichter

02.06.2018

Trump wird Kim Jong Un nun doch treffen

Washington. Nach einem tagelangen diplomatischen Verwirrspiel um den historischen Gipfel wird sich US-Präsident Donald Trump nun doch mit Nordkoreas Machthaber Kim Kong Un in Singapur treffen. Das gab Trump in Washington nach einem Gespräch mit dem nordkoreanischen Unterhändler Kim Yong Chol im Weißen Haus bekannt. Er glaube, dass sich Kim Jong Un der Denuklearisierung der koreanischen Halbinsel verpflichtet fühle. Der US-Präsident dämpfte aber zugleich die Erwartungen. Er betonte, dass der Gipfel der Beginn eines Prozesses sei.mehr...

Schlaglichter

01.06.2018

Trump: Gipfel mit Kim findet statt

Washington. Der Gipfel zwischen Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un wird nach Angaben des US-Präsidenten nun doch am 12. Juni stattfinden. Das sagte Trump in Washington nach einem Treffen mit dem nordkoreanischen Unterhändler Kim Yong Chol. „Ich denke wir werden ein Verhältnis aufbauen und das wird am 12. Juni beginnen“, sagte Trump. Er hatte das Treffen vergangene Woche abgesagt. Kim Yong Chol - häufig als rechte Hand des nordkoreanischen Machthabers beschrieben - hatte dem Präsidenten einen Brief von Kim Jong Un übergeben.mehr...

Washington. Nordkoreas Unterhändler Kim Yong Chol ist im Weißen Haus empfangen worden. Der Stabschef von Präsident Donald Trump, John Kelly, holte den Gesandten aus Pjöngjang am Auto ab und geleitete ihn mitsamt einer kleinen Delegation ins Oval Office zu Trump. Kim Yong Chol hat einen Brief des nordkoreanischen Machthabers Kim Jong Un für Trump bei sich. Darin soll es um die Vorbereitung eines Gipfeltreffens zwischen Kim Jong Un gehen, das möglicherweise am 12. Juni in Singapur stattfinden könnte. Im Mittelpunkt der Gespräche steht die atomare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel.mehr...

Washington. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat einem Medienbericht zufolge in einem Brief an US-Präsident Donald Trump sein Interesse an einem Treffen zum Ausdruck gebracht. Wie das „Wall Street Journal“ weiter berichtete, wollte Kims Unterhändler Kim Yong Chol am Nachmittag den Brief an Trump überreichen. Das Schreiben enthalte keine größeren Zusagen Kims, aber auch keine Drohungen, schrieb das Blatt unter Berufung auf eine Person, die über den Inhalt unterrichtet wurde. Bei dem Gipfeltreffen soll es unter anderem um die atomare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel gehen.mehr...

Washington. US-Außenminister Mike Pompeo hat sich nach seinem Treffen mit einem nordkoreanischen Unterhändler zuversichtlich gezeigt, dass der Gipfel zwischen Kim Jong Un und Präsident Donald Trump doch noch zustande kommt. Man bewege sich in die richtige Richtung, sagte Pompeo auf einer Pressekonferenz in New York. Er hatte kurz zuvor sein Treffen mit dem nordkoreanischen Funktionär und ehemaligen Geheimdienstchef Kim Yong Chol beendet. Pompeo sagte, man habe Fortschritte gemacht. Es gebe aber auch noch viel zu tun.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump ist mit dem Verlauf der Gespräche zur Vorbereitung eines Gipfels mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zufrieden. „Die Gespräche laufen sehr gut“, kommentierte Trump auf Twitter den Verlauf eines Treffens von Außenminister Mike Pompeo mit dem nordkoreanischen Unterhändler Kim Yong Chol in New York. Die nordkoreanische Delegation wolle später nach Washington kommen und einen persönlichen Brief von Machthaber Kim Jong Un übergeben. Bei dem geplanten Gipfel am 12. Juni in Singapur soll es um die atomare Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel gehen.mehr...

Jülich. Für den Jülicher Atommüll zeichnen sich zwei mögliche Lösungen ab. Wenn die Vorbereitungen optimal weiterliefen, könnte der Transport ins Zwischenlager Ahaus frühestens im Herbst 2019 beginnen, erklärte die Jülicher Entsorgungsgesellschaft für Nuklearanlagen (JEN). Der Transport in die USA als zweite Option könnte demnach 2020 beginnen, sagte der Technische Geschäftsführer Rudolf Printz der Deutschen Presse-Agentur. Die letztlich schnellste Lösung werde den Vorzug bekommen müssen. Gemessen am Planungsstand lägen beide Optionen zeitlich so gut wie gleichauf. In beiden Fällen gebe es bei den weiteren Planungen aber Unwägbarkeiten.mehr...

Washington/Seoul. Ja, nein, mal sehen - ein Treffen Trumps mit Nordkoreas Kim ist nach wie vor nicht endgültig bestätigt. Aber auf allen Ebenen wird daran gearbeitet, unter größtem Druck, zeitlich und inhaltlich. Beide Seiten scheinen ein großes Interesse daran zu haben.mehr...

Seoul. Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un schickt Medienberichten zufolge den früheren Geheimdienstchef Kim Yong Chol in die USA, um einen Gipfel beider Länder zu Nordkoreas Atomprogramm vorzubereiten. Kim Yong Chol sei in Peking eingetroffen, wo er einen Flug nach New York gebucht habe, berichtete die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Informanten. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt die Vorbereitungen zu einem Gipfel mit Kim Jong Un nach seiner abrupten Absage am Donnerstag wieder auf den Weg gebracht. mehr...

Seoul/Washington. Schon einmal wurde es abgesagt, jetzt ringen die USA und Nordkorea weiter um ihr Gipfeltreffen. Vorbereitungsgespräche finden sowohl am wahrscheinlichen Gipfelort Singapur als auch in Nordkorea statt. Doch was kann der Gipfel bringen - wenn er überhaupt stattfindet?mehr...

Seoul/Peking/Washington. Alles auf Anfang: Nach Trumps Rückzieher vom Gipfel mit Nordkorea ist die Sorge vor neuen Spannungen groß. Aber die Absage könnte beiden Ländern auch eine Denkpause verschaffen, um neue Ansätze zu finden.mehr...

Wien. Der Iran hält sich nach den Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde weiterhin an die Auflagen des Atomabkommens. Das geht aus dem ersten Quartals-Bericht der IAEA-Inspektoren seit dem Ausstieg der USA aus dem Abkommen Anfang Mai hervor. Die IAEA legte ihn in Wien vor. Das Abkommen wurde 2015 geschlossen, um den Bau einer iranischen Atombombe zu verhindern. Seitdem haben die Inspektoren keine Verstöße der islamischen Republik gegen die Auflagen festgestellt. US-Präsident Donald Trump hatte es aber als Lüge bezeichnet, dass der Iran seine Verpflichtungen erfülle.mehr...

Wien. Der Iran hält die Auflagen des von den USA gekündigten Atomabkommens nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Wien weiterhin ein. Das teilte die IAEA am Donnerstag in Wien mit.mehr...

Wien. Der Iran hält die Auflagen des von den USA gekündigten Atomabkommens nach Erkenntnissen der Internationalen Atomenergiebehörde weiterhin ein. Das teilte die IAEA in Wien mit.mehr...

Hintergründe

24.05.2018

Das nordkoreanische Atomprogramm

Washington/Peking. Nordkoreas Atomprogramm bereitet der internationalen Gemeinschaft seit Jahrzehnten Sorgen. Letzte Schätzungen beziffern die Anzahl von Atombomben auf zwischen zehn (südkoreanisches Verteidigungsministerium vom Januar 2017) und 21 (US-Organisation Institute for Science and International Security vom Juni 2016).mehr...

Seoul. Vor dem geplanten historischen Gipfeltreffen mit den USA hat Nordkorea nach Medienberichten sein umstrittenes Atomtestgelände Punggye-ri wie angekündigt gesprengt. Der US-Sender CBS berichtete, einer seiner Korrespondenten sei vor Ort Zeuge mehrerer großer Explosionen gewesen. Nordkorea habe mitgeteilt, dass die Anlage im Nordosten des Landes zerstört worden sei. Die Schließung des Testkomplexes ist ein symbolischer Schritt, mit dem das abgeschottete Land vor der Welt seine Bereitschaft zur Denuklearisierung demonstrieren will.mehr...

Hintergründe

24.05.2018

Merkel und Chinas neue Muskelmänner

Peking. Es ist eine Gratwanderung für die Kanzlerin. In Peking stößt sie auf ein gewachsenes Selbstbewusstsein in einer sich rasch verändernden Weltordnung. Da muss sie schon mal kräftig gegenhalten.mehr...

Seoul. Nordkorea hat nach Medienberichten sein umstrittenes Atomtestgelände Punggye-ri unbrauchbar gemacht. Einer seiner Korrespondenten sei vor Ort Zeuge mehrerer Explosionen geworden, berichtete der US-Sender CBS. Nordkorea habe mitgeteilt, dass die Anlage im Nordosten des Landes zerstört worden sei. mehr...

Seoul. Nordkorea hat nach Medienberichten sein umstrittenes Atomtestgelände Punggye-ri unbrauchbar gemacht. Einer seiner Korrespondenten sei vor Ort Zeuge mehrerer Explosionen geworden, berichtete der US-Sender CBS am Donnerstag. Nordkorea habe mitgeteilt, dass die Anlage im Nordosten des Landes zerstört worden sei. mehr...

Seoul/Washington. Der Ton zwischen Nordkorea und den USA wird wieder rauer. Vor allem auf Vergleiche zwischen Nordkorea und Libyen durch US-Politiker reagiert Pjöngjang zutiefst beleidigt - keine guten Voraussetzungen für das geplante Gipfeltreffen zwischen beiden Ländern.mehr...

Wien. Drei Jahre ist das Atomabkommen mit dem Iran reibungslos gelaufen, dann sind die USA ausgestiegen. Die Atomwächter haben jetzt geprüft, ob der Iran sich wie bisher weiter an die Abmachungen hält.mehr...

Washington. Bundesaußenminister Heiko Maas hat die geschlossene Haltung der Europäer gegen den von den USA eingeschlagenen Weg in der Iran-Politik betont. Europa sei entschlossen, das Atomabkommen mit dem Iran beizubehalten, sagte Maas im Anschluss an ein Treffen mit US-Außenminister Mike Pompeo am Mittwoch in Washington. „Ich glaube, dass es in dieser Frage eine große Geschlossenheit in der Europäischen Union gibt.“ Der Antrittsbesuch in Washington brachte in dieser Frage keinerlei Annäherung.mehr...

Washington. Im Streit zwischen der EU und den USA um das iranische Atomabkommen hat sich Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Washington unnachgiebig gezeigt. Bei einem Treffen mit dem Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, untermauerte Maas den festen Willen der Europäer, an dem Abkommen festzuhalten. Man wolle keine Verbreitung von Nuklearwaffen in der erweiterten Nachbarschaft und daran habe sich nichts geändert, sagte Maas. Mit den beiden anderen europäischen Vertragsparteien Frankreich und Großbritannien sei er sich in der Sache einig.mehr...

Berlin. Erst eine satte Laufzeitverlängerung, dann die Kehrtwende in der Atompolitik nach der Katastrophe von Fukushima: Das Hin und Her der damaligen schwarz-gelben Bundesregierung trifft die Steuerzahler.mehr...

Berlin. Das Bundeskabinett hat eine Entschädigung der Energiekonzerne RWE und Vattenfall wegen des 2011 beschlossenen Atomausstiegs auf den Weg gebracht. Die genaue Summe steht noch nicht fest, das Bundesumweltministerium geht davon aus, dass die Kosten für die Steuerzahler „einen niedrigen einstelligen Milliardenbereich nicht überschreiten“ und vermutlich unter einer Milliarde bleiben. Das Kabinett verabschiedete den Entwurf zur Änderung des Atomgesetzes von Bundesumweltministerin Svenja Schulze. Damit setzt der Bund ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts um.mehr...

Washington. Es ist wohl der schwierigste Antrittsbesuch eines deutschen Außenministers in Washington seit langer Zeit. Bei den Gesprächen von Heiko Maas geht es vor allem um ein Thema: den Iran.mehr...

Washington. Bundesaußenminister Heiko Maas trifft heute in Washington seinen US-Amtskollegen Mike Pompeo, um mit ihm vor allem über das Atomabkommen mit dem Iran zu sprechen. Er spricht auch mit dem Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, John Bolton, im Weißen Haus. Er gilt wie Pompeo als Hardliner gegenüber dem Iran. Pompeo hatte am Montag in seiner ersten Grundsatzrede die neue Iran-Strategie der USA nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vorgestellt. Maas hat bereits erklärt, dass die Europäer sich dadurch nicht von ihrem Kurs abbringen lassen wollen.mehr...

Washington. Im Streit zwischen EU und USA um das iranische Atomabkommen hat sich Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Washington unnachgiebig gezeigt. Deutschland und Europa seien entschlossen, alles dazu beizutragen, dieses Abkommen aufrecht zu erhalten, sagte er nach ersten Gesprächen mit Kongressabgeordneten. Die USA sind aus der Vereinbarung zur Verhinderung einer iranischen Atombombe ausgestiegen, weil sie ihnen nicht weit genug geht. Alle anderen Vertragsparteien - darunter Deutschland - wollen das Abkommen dagegen retten.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung verabschiedet heute eine Regelung zur Entschädigung der Energiekonzerne RWE und Vattenfall für Nachteile beim Atomausstieg. Die Summe steht erst 2023 fest, wenn das letzte deutsche AKW vom Netz ist. Das Bundesverfassungsgericht hatte RWE und Vattenfall 2016 eine Entschädigung für sinnlos gewordene Investitionen und verfallene Strom-Produktionsrechte zugesprochen. 2011 hatte Schwarz-Gelb nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima den Atomausstieg bis 2022 beschlossen.mehr...

Washington. Zum Auftakt seines Antrittsbesuchs in den USA hat Bundesaußenminister Heiko Maas die Bedeutung der transatlantischen Beziehungen trotz aller Differenzen betont. „Unsere Bindung zu den Vereinigten Staaten ist eng und tief, auch wenn wir nicht überall einer Meinung sind“, sagte er nach seiner Ankunft in der US-Hauptstadt. Gerade deswegen sei es so wichtig, im Gespräch zu bleiben. Die transatlantischen Beziehungen seien allerdings einem „Wandel“ unterworfen, fügte der SPD-Politiker hinzu. Der Besuch wird vom Streit mit den USA über die Iran-Politik bestimmt.mehr...

Brüssel. Bundesumweltministerin Svenja Schulze drängt Belgien zur Abschaltung alter Atomkraftwerke. Viele Menschen im Grenzgebiet um Aachen fühlten sich von den nahen Atommeilern Tihange und Doel bedroht, erklärte die SPD-Politikerin am Dienstag in Brüssel. Belgien habe vor einigen Jahren entschieden, die Reaktoren Tihange-1 sowie Doel-1 und Doel-2 länger laufen zu lassen. „Ich halte das für den falschen Weg“, stellte Schulze klar.mehr...

Washington. Die USA wollen den Iran auf die harte Tour bändigen. Die Europäer setzen auf wirtschaftliche Anreize. Es ist ein Kräftemessen mit ungewissem Ausgang - und kaum Kompromissmöglichkeiten. Was ist da für Außenminister Maas beim Antrittsbesuch in Washington überhaupt zu holen?mehr...

Washington. Bundesaußenminister Heiko Maas beginnt heute seinen zweitägigen Antrittsbesuch in Washington, der vom Streit über die Iran-Politik bestimmt sein wird. Die Vorlage dafür hat der neue US-Außenminister Mike Pompeo gegeben: In einer Grundsatzrede stellte er die neue Iran-Strategie der USA nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vor. Sie besteht aus einer langen Liste von Forderungen und Drohungen mit härtesten Wirtschaftssanktionen. Maas hat sich unbeeindruckt von den neuen US-Drohungen gezeigt. Deutschland und Europa wollten weiterhin die bestehende Vereinbarung erhalten.mehr...

Washington. Nach der Kanzlerin nun der Außenminister: Heiko Maas kommt zum Antrittsbesuch nach Washington. Ob er weniger kühl empfangen wird als Angela Merkel, bleibt abzuwarten. Präsident Trump wird er anders als Merkel nicht treffen.mehr...