Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Aufregung um kurzzeitig verschwundenen Touristen in Pakistan

Islamabad.

Mit einer großen nächtlichen Suchaktion haben Sicherheitskräfte in der südpakistanischen Provinz Baluchistan sieben kurzzeitig verschwundene deutsche Touristen wieder aufgespürt. Das sagte ein Beamter der Stammespolizei. Die sechs Männer und eine Frau seien gegen sieben Uhr abends Ortszeit im Bolan-Bezirk verschwunden. Sie seien auf dem Weg in die weiter nördlich gelegene Provinz Punjab gewesen. Erst sechs Stunden später seien sie abseits ihrer Route in den Bergen wiedergefunden worden. Den Sicherheitskräften hätten sie gesagt, sie hätten dort ein Picknick machen wollen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Bundesaußenminister Heiko Maas beginnt heute seinen zweitägigen Antrittsbesuch in Washington, der vom Streit über die Iran-Politik bestimmt sein wird. Die Vorlage dafür hat der neue US-Außenminister Mike Pompeo gegeben: In einer Grundsatzrede stellte er die neue Iran-Strategie der USA nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen vor. Sie besteht aus einer langen Liste von Forderungen und Drohungen mit härtesten Wirtschaftssanktionen. Maas hat sich unbeeindruckt von den neuen US-Drohungen gezeigt. Deutschland und Europa wollten weiterhin die bestehende Vereinbarung erhalten.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump und Südkoreas Präsident Moon Jae In tauschen sich heute in Washington über das Verhältnis zu Nordkorea aus. Das Treffen gilt als eine wesentliche Vorbereitung eines für den 12. Juni geplanten Gipfels zwischen Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un. Zuletzt war das in Singapur anberaumte Treffen wieder in Frage gestellt worden. Nordkorea hatten wegen US-Militärmanövern in Südkorea mit der Absage gedroht und auch den innerkoreanischen Dialog vorübergehend auf Eis gelegt.mehr...

Buenos Aires. Außenminister Heiko Maas hat sich unbeeindruckt von den neuen US-Drohungen gegen den Iran gezeigt. „Für uns hat sich in der Sache nichts geändert“, kommentierte er nach einem G20-Treffen in Buenos Aires die Grundsatzrede von US-Außenminister Mike Pompeo zur neuen Iran-Strategie seines Landes nach dem Ausstieg aus dem Atomabkommen. Deutschland und Europa wollten weiterhin die bestehende Vereinbarung erhalten. Pompeo hatte eine lange Liste von Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region präsentiert und mit härtesten Wirtschaftssanktionen zur Durchsetzung der Forderungen gedroht.mehr...

Teheran. Irans Präsident Hassan Ruhani hat die Drohungen von US-Außenminister Mike Pompeo zurückgewiesen. „Ein Mann, der gestern noch im Geheimdienst arbeitete, will nun einem souveränen Staat wie dem Iran vorschreiben, war er tun soll und was nicht“, sagte Ruhani. So jemand könne nicht ernstgenommen werden. Auch die internationale Gemeinschaft werde nicht zulassen, dass die USA dem Rest der Welt Vorschriften mache. Pompeo hatte dem Iran angedroht, das Land wirtschaftlich auszutrocknen, sollte es nicht auf eine lange Liste von US-Forderungen zur Befriedung der Nahost-Region eingehen.mehr...

Damaskus. Nach jahrelangen Kämpfen soll die syrische Regierung die volle Kontrolle über alle Vororte der Hauptstadt Damaskus zurückerlangt haben. Mit dem Abzug der letzten Mitglieder der Terrormiliz IS aus einem Viertel im Süden von Damaskus kontrolliere die Regierung erstmals seit sechs Jahren wieder die gesamte Hauptstadt und deren Umgebung, berichtet die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Vorausgegangen war eine Übereinkunft mit den Dschihadisten, die freies Geleit bekamen.mehr...

Buenos Aires. Zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires hat Außenminister Heiko Maas für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geworben. Es aufzugeben bedeute, sich in eine völlig ungewisse Zukunft zu begeben, was die Frage der Nuklearwaffen im Iran angehe, sagte der SPD-Politiker nach seiner Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. „Dabei geht es gar nicht so sehr um den Iran, sondern es geht um unsere eigenen originären Sicherheitsinteressen, die deutschen, aber auch die europäischen.“ US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht an dem Treffen der führenden Wirtschaftsmächte der Welt teil.mehr...