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Auswärtiges Amt: Russland muss offene Fragen zu Skripal beantworten

Berlin.

Die Bundesregierung hat Moskau aufgefordert, endlich bei der Aufklärung des Giftanschlags auf den ehemaligen Agenten Sergej Skripal und seine Tochter in Großbritannien mitzuarbeiten. „Russland ist nun aufgerufen, endlich eine konstruktive Rolle einzunehmen und offene Fragen zu beantworten“, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amts. Er reagierte damit auf den Bericht der Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen. Die Experten hatten britische Analysen bestätigt, dass Skripal und seine Tochter mit dem Nervengift Nowitschok vergiftet worden waren. Über die Herkunft des Giftes jedoch teilte die OPCW in Den Haag nichts mit.

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