Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Auto von Brückengeländer fast zerteilt: Fahrer tot

Eitorf. Ein Auto liegt fast zerteilt auf einem Brückengeländer, der Fahrer tot im Tal. Die Polizei vermutet eine hohe Geschwindigkeit als Ursache für die massive Wucht des Aufpralls.

Auto von Brückengeländer fast zerteilt: Fahrer tot

Das Blaulicht eines Streifenwagens der Polizei. Foto: Stefan Puchner/Archiv

Ein 43-Jähriger ist bei einem Unfall auf einer Brücke nahe Eitorf (Rhein-Sieg-Kreis) aus seinem Auto geschleudert worden und gestorben. Der Wagen wurde am Samstagabend durch die Wucht des Aufpralls von dem Brückengeländer nahezu zerteilt. Das Wrack hing über dem Abgrund. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät, wie die Polizei am Sonntag mitteilte.

Demnach hatte der Fahrer zuvor auf der Landstraße 86 offensichtlich die Kontrolle über seinen Wagen verloren und hatte eine Leitplanke auf der Brücke durchbrochen. Der Wagen landete mit dem Dach auf dem dahinter liegenden Geländer. Der Fahrer wurde aus dem Auto geschleudert und stürzte laut Polizei in die Tiefe. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

Die massive Wucht des Aufpralls auf die Brüstung deutet nach Einschätzung der Polizei darauf hin, dass der Fahrer mit hoher Geschwindigkeit unterwegs war. „Sowas passiert nicht, wenn einer nur 20 Kilometer pro Stunde fährt“, sagte ein Sprecher am Sonntag. Auch werde ermittelt, ob der Mann unter Alkohol- oder Drogeneinfluss gestanden habe.

Das Autowrack wurde mit einem Kran geborgen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Dortmund. Bei einem Brand in der Tiefgarage eines Mehrfamilienhauses in Lünen (Kreis Unna) sind am Samstagnachmittag 20 Menschen durch Rauchgase leicht verletzt worden. Sei seien vorsorglich in Krankenhäuser gebracht worden, teilte die Polizei Dortmund mit. Der Brand sei aus noch ungeklärten Gründen in der Garage ausgebrochen. Einige Menschen habe die Feuerwehr mittels Drehleiter aus dem Haus gerettet. 35 unverletzte Menschen, die sich ebenfalls im Haus aufhielten, seien durch die Feuerwehr betreut worden. Zur Schadenshöhe teilte die Polizei zunächst nichts mit. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen aufgenommen.mehr...

Dortmund. Der BVB hat sich für den schwachen Derby-Auftritt rehabilitiert. Im direkten Duell um einen Champions-League-Platz wird Bayer Leverkusen deutlich bezwungen. Marco Reus glänzt als Doppel-Torschütze. Eine andere Dortmunder Stammkraft wurde vom Trainer nicht berücksichtigt.mehr...

Peking. Bei dem ersten Konzert der „Toten Hosen“ in China ist die Rockband um Sänger Campino umjubelt worden. Die Düsseldorfer traten am Samstag auf einem Musikfestival vor den Toren Pekings auf. Unweit der Großen Mauer bei Yanqing spielte die Gruppe als eine der Hauptattraktionen der zweitägigen Veranstaltung. Schlechtes Wetter mit Dauerregen und Wind beeinträchtigte den ersten Tag des Open-Air-Festivals, auf dem ein Dutzend Gruppen spielen. Die 1982 gegründeten „Toten Hosen“ waren nicht die einzigen Vertreter aus Deutschland. So boten die „The Notwist“ aus Oberbayern ausgefeilten Indierock.mehr...

Schwalmtal. Ein 31-Jähriger ist mit seinem Quad in Schwalmtal im Kreis Viersen gegen einen Baum gekracht und ums Leben gekommen. Seine 44 Jahre alte Mitfahrerin wurde bei dem Unfall am Samstagnachmittag schwer verletzt, wie die Polizei mitteilte. In einer Linkskurve mit Gefälle war das Quad zuvor nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und gegen den Baum gefahren. Der 31-Jährige und die 44-Jährige wurden durch den Aufprall auf die Straße zurückgeschleudert.mehr...

Wuppertal. Schaulustige haben am Samstag auf der Autobahn 46 bei Wuppertal Stau verursacht. Eine 34-jährige Autofahrerin war zuvor bei einem Unfall schwer verletzt worden, teilte die Feuerwehr mit. Eine 81-Jährige war kurz vor einer Baustelle Richtung Dortmund mit ihrer 91-jährigen Beifahrerin auf den langsamer werdenden Wagen aufgefahren, wie ein Polizeisprecher sagte. Das Auto sei rund 100 Meter nach vorne geschleudert worden. Die 34-Jährige wurde von der Feuerwehr aus dem Auto herausgeschnitten und wie ihre 44-jährige Beifahrerin schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die beiden Seniorinnen verletzten sich vergleichsweise leicht. Die Autobahn wurde voll gesperrt. Laut Polizei versuchten Autofahrer auf der Gegenfahrbahn, Handy-Videos zu machen und hielten den Verkehr auf, so der Sprecher. Es bildete sich ein rund fünf Kilometer langer Stau.mehr...