Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

BVB-Trainer Stöger hat Personalprobleme

Dortmund. Vor seinem vermutlich letzten Bundesligaspiel als Trainer von Borussia Dortmund hat Peter Stöger Personalprobleme in der Defensive.

BVB-Trainer Stöger hat Personalprobleme

Borussia Dortmund muss wohl auf Ömer Toprak verzichten. Foto: Ina Fassbender

In der brisanten Partie bei 1899 Hoffenheim am Samstag (15.30 Uhr) muss der Österreicher zum Saisonabschluss auf Sokratis (Gelb-Sperre) und höchstwahrscheinlich auch auf Ömer Toprak (Wadenprobleme) verzichten. „Bei Ömer wird es eher knapp“, sagte der Fußball-Lehrer. Alternativen in der Innenverteidigung seien Lukasz Piszczek und Dan-Axel Zagadou. „Bei ihm sieht es überraschend gut aus. Es gibt genügend Optionen.“

Stöger will seine Mission beim BVB unbedingt mit der Qualifikation für die Champions League beenden. Seine Zukunft ließ der 52-Jährige weiter offen. „Dazu werde ich mich äußern, wenn es Zeit ist, wenn es passt.“ Als heißester Kandidat für Stögers Nachfolge gilt Lucien Favre (OGC Nizza).

Schon mit einem Remis im Kraichgau wäre der Einzug des Revierclubs in die Königsklasse sicher. Selbst eine knappe Niederlage könnte sich der Tabellendritte (55 Punkte/+19 Tore) leisten, wenn er dabei seine bessere Tordifferenz im Vergleich mit den Verfolgern Hoffenheim (52/+16) und Leverkusen (52/+13) bei einem Bayer-Sieg gegen Hannover nicht einbüßt. Die Bilanz spricht für den BVB, der gegen die TSG seit neun Ligaspielen ungeschlagen ist.

Auf einen Fehltritt der Konkurrenz will sich Stöger nicht verlassen. „Wir haben eine richtig gute Ausgangslage und es selbst in den Beinen“, sagte Stöger.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Sotschi. Stürmerstar Robert Lewandowski will noch mindestens fünf Jahre lang auf dem höchsten Niveau Fußball spielen. „Ich habe einen Plan, dass ich mindestens bis 35 auf dem Top-Level spiele“, sagte der 29-Jährige dem britischen „Guardian“.mehr...

Bremen. Werder Bremens Sportchef Frank Baumann hat Meldungen widersprochen, nach denen der Fußball-Bundesligist seinem Stürmer Max Kruse eine Frist zur Klärung seiner Zukunft gesetzt habe.mehr...

Nischni Nowgorod. Überlegene Schweden kommen zum verdienten Auftaktsieg, benötigen aber einen Elfmeter zum 1:0-Erfolg und treffen nun auf die deutsche Mannschaft.mehr...