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Babys in Lagern: US-Moderatorin bricht in Tränen aus

Babys und Kleinkinder werden an der US-Grenze von ihren Familien getrennt? Auch hartgesottenen Journalisten geht das an die Nieren. US-Moderatorin Rachel Maddow brach on-air in Tränen aus.

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New York

, 20.06.2018
Babys in Lagern: US-Moderatorin bricht in Tränen aus

Brach on-air in Tränen aus, als sie eine Meldung über die Trennung von Familien an der US-Grenze verlesen wollte: US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow. Foto: Steven Senne/AP

Die bekannte US-Fernsehmoderatorin Rachel Maddow ist am Dienstag (Ortszeit) in ihrer täglichen Live-Sendung in Tränen ausgebrochen, als sie eine Meldung über die Trennung von Familien an der US-Grenze verlesen wollte.

„Die Trump-Regierung hat Babys und kleine Kinder...“, begann sie, konnte den Satz aber nicht beenden und brach in Tränen aus. „Könntet ihr eine Grafik einblenden?“, fragte die MSNBC-Moderatorin die Regie, allerdings war keine vorhanden. „Ich glaube, ich muss das abgeben“, fuhr die als nervenstark bekannte Maddow fort und reichte einer Kollegin das Papier mit der Meldung. „Tut mir leid, das war's für uns heute Abend. Wir sehen uns morgen.“

Auf Twitter entschuldigte sich die 45-Jährige kurz darauf: „Ugh, es tut mir leid. Es ist mein Job, im Fernsehen sprechen zu können.“ Sie habe plötzlich nichts mehr sagen und tun können. Die komplette Meldung verschickte sie dann über den Kurznachrichtendienst und fügte hinzu: „Nochmals entschuldige ich mich dafür, den Faden verloren zu haben.“ Von ihren Followern wurde Maddow gefeiert.

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