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Alle Artikel zum Thema: Bahn

Bahn

Dorsten Wegen Bauarbeiten ist die Bahnstrecke zwischen Dorsten und Coesfeld von Sonntag (29. Oktober) bis Mittwoch (1. November) gesperrt. Bahnreisende sollten Geduld mitbringen.mehr...

Bad Bentheim/Bielefeld. Technische Probleme bremsen den neuen Regionalzug aus, der seit Sonntag von Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen ins holländische Hengelo pendelt. Die Umstellung vom deutschen auf das niederländische Stromsystem an der Grenze bereite Probleme, sagte Eurobahn-Sprecherin Danica Dorawa am Montag. Auch in den kommenden Tagen müssten Reisende sich auf Ersatzbusse und den Ausfall von Verbindungen gefasst machen. Mit dem Hersteller der fabrikneuen Bahnen wird an einer Lösung der Probleme gearbeitet. Dafür müsse die jeweilige Bahn aus dem Fahrplan genommen werden.mehr...

Wiesbaden. Eine neue Intercity-Linie soll voraussichtlich von Dezember 2020 an Frankfurt und Mittelhessen mit Westfalen verbinden. Der IC 34 werde nach bisheriger Planung auf hessischer Seite in Bad Nauheim, Wetzlar und Dillenburg halten, wie aus einer Antwort des Verkehrsministeriums in Wiesbaden auf eine parlamentarische Anfrage der oppositionellen SPD-Fraktion hervorgeht. In Gießen sei kein Stopp vorgesehen.mehr...

Freiburg. Auf der für den gesamten europäischen Bahnverkehr wichtigen Nord-Süd-Verbindung, hatte es in den vergangenen Monaten immer wieder Probleme gegeben. Jetzt ist es wieder zu einer stundenlangen Streckensperrung gekommen. Die Ursache wird noch ermittelt.mehr...

Freiburg/Köln. Auf der Rheintalstrecke ist am Mittwochabend nahe Freiburg ein ICE mit rund 60 Fahrgästen gestrandet. Der Zug kam aus Köln und war nach Basel unterwegs. Er sei in eine beschädigte Oberleitung gefahren und habe sie herabgerissen, teilte die Bundespolizei mit. Ohne Strom blieb der Schnellzug im Bahnhof von Schallstadt (Baden-Württemberg) liegen. Die Passagiere stiegen den Angaben zufolge in der Nacht in einen bereitgestellten Fernbus, der sie nach Basel brachte.mehr...

Bad Bentheim/Bielefeld. Ein neuer Regionalzug pendelt von diesem Sonntag an von Bielefeld über Osnabrück, Rheine und Bad Bentheim ins niederländische Hengelo. Die stündlich fahrenden Züge können ohne separaten Fahrschein für den niederländischen Abschnitt mit dem Westfalentarif und dem Niedersachsentarif genutzt werden, teilte der Zweckverband Nahverkehr Westfalen-Lippe (NWL) mit.mehr...

Berlin. Trotz Anfangsproblemen nehmen die Fahrgäste die neue Schnellstrecke der Bahn von Berlin nach München gut an. In den ersten vier Wochen seit der Eröffnung am 10. Dezember seien 2,4 Mal so viele Fahrgäste in Zügen unterwegs gewesen wie im Vorjahreszeitraum - bei einer Verdoppelung des Sitzplatzangebots, teilte die Deutschen Bahn mit. Auch die Verspätungen hätten sich auf ein normales Maß verringert. In den ersten Tagen hatte es entlang der Trasse Schwierigkeiten mit dem Zugsicherungssystem ETCS gegeben. Hinzu kamen Fahrzeugschäden nach einem Wintereinbruch mit viel Schnee.mehr...

Berlin. Die Bahn hat auf ihrer Paradestrecke Berlin-München die Kinderkrankheiten überwunden. So wie es aussieht, hat sie bereits zahlreiche bisherige Fluggäste für sich gewonnen.mehr...

Johannesburg. Bei einem Zusammenstoß von zwei Nahverkehrszügen in Südafrika sind mehr als 220 Menschen verletzt worden. Rund 160 Passagiere seien leicht verletzt worden, mehr als 60 hätten etwas ernstere Verletzungen erlitten, erklärte eine Sprecherin des örtlichen Bahnunternehmens Metrorail. Es habe bei dem Unfall in Germiston, einem östlichen Vorort der Wirtschaftsmetropole Johannesburg, aber keine Toten oder Schwerverletzten gegeben. Ein Zug hielt demnach in der Station Geldenhuis, ein weitere Passagierzug in der gleichen Spur fuhr auf den Zug auf.mehr...

Johannesburg. Bei einem Zusammenstoß von zwei Zügen in Südafrika sind rund 200 Menschen verletzt worden. In fast allen Fällen handele es sich um leichte Verletzungen, sagte ein Notdienstsprecher dem örtlichen Nachrichtensender eNCA. Bei dem Unfall in Germiston, einem östlichen Vorort der Wirtschaftsmetropole Johannesburg, seien bislang keine Toten zu beklagen, erklärte der Sprecher über seinen Twitter-Account. Erst am Donnerstag hatte es im Südwesten Johannesburgs ein Zugunglück mit mindestens 19 Toten und dutzenden Verletzten gegeben.mehr...

Berlin/München. Die Bahn hat auf ihrer Paradestrecke Berlin-München die Kinderkrankheiten überwunden. So wie es aussieht, hat sie bereits zahlreiche bisherige Fluggäste für sich gewonnen.mehr...

München. Ungeachtet einiger Start-Schwierigkeiten auf der neuen ICE-Schnelltrasse steigen immer mehr Menschen zwischen Berlin und München auf die Bahn um. „In den ersten vier Wochen waren mehr als doppelt so viele Fahrgäste zwischen Berlin und München in unseren Zügen als im Vorjahreszeitraum“, sagte der Personenverkehrsvorstand der Deutschen Bahn, Bertold Huber, der „Süddeutschen Zeitung“. Das Unternehmen sprach von einem Anstieg um das 2,4-fache. Für das gesamte Jahr 2018 rechnete die Bahn mit einer Verdoppelung der Fahrgastzahlen von 1,8 auf 3,6 Millionen.mehr...

Bad Honnef. Die Züge der Deutschen Bahn halten wegen des Hochwassers am Rhein derzeit nicht am Bahnhof in Bad Honnef. Dort sei eine Unterführung überschwemmt, teilte die Bahn am Montagmorgen mit. Deswegen hielten der Regionalexpress der Linie 8 und die Regionalbahn der Linie 27 seit Sonntagabend nicht in Bad Honnef. Fahrgäste, die nach Bad Honnef wollen, könnten in Rhöndorf aussteigen und den von der Bahn eingerichteten Ersatzverkehr nutzen.mehr...

Erlebt die Bahn in den USA ein Comeback? In Florida wird am 8. Januar eine Hochgeschwindigkeitsstrecke eröffnet. Wagemutige Besucher des Burj Khalifa in Dubai können nun einen simulierten Fallschirmsprung mithilfe von neuster Virtual-Reality-Technologie erleben.mehr...

Köln. Das große NRW-Nahverkehrsprojekt Rhein-Ruhr-Express (RRX) wird 2018 weiter vorangetrieben. „2018 beginnen die Bauarbeiten für den Abschnitt 4, also in Mülheim an der Ruhr. Das ist unser größtes Projekt in diesem Jahr“, sagte Michael Kolle, Projektleiter RRX bei der DB Netz, der Deutschen Presse-Agentur. Geplant sei, ab April auf zwei Kilometern Länge neue Weichen einzubauen sowie Oberleitungen und Signale anzupassen. „Damit lassen sich dann langsame Züge leichter überholen“, erklärte Kolle. Welche Auswirkungen die Arbeiten auf Pendler haben werden, will die Bahn rechtzeitig mitteilen.mehr...

Berlin. Auf der Strecke Hamburg - Berlin hat ein ICE am Abend einen Hirsch angefahren und ist deshalb kurzzeitig liegengeblieben. Die Trasse blieb danach gut zwei Stunden in beide Richtungen gesperrt und wurde nach Angaben eines Bahn-Sprechers um 20.26 Uhr wieder freigegeben. In dieser Zeit wurden die Züge umgeleitet, wobei Reisende Verspätungen von etwa 20 Minuten in Kauf nehmen mussten. Das Tier sei in der Nähe des Unfallortes tot gefunden worden. Zu Schäden am Triebwagen oder an den Waggons wurden zunächst keine Angaben gemacht, sie sollen jedoch eher gering sein.mehr...

Berlin. Nach dem Zusammenstoß mit einem unbekannten Gegenstand ist ein ICE der Deutschen Bahn vorübergehend auf der Strecke Hamburg - Berlin liegengeblieben. Die Strecke wurde in beide Richtungen gesperrt, die Züge wurden umgeleitet. Es sei mit Verspätungen von etwa 20 Minuten zu rechnen, sagte ein Bahn-Sprecher. Bundespolizisten waren am Ort im Einsatz. An Bord des Zuges seien rund 320 Passagiere gewesen. Der ICE habe nach einer Weile die Fahrt bis zum Bahnhof Ludwigslust fortsetzen können.mehr...

Beruf und Bildung

04.01.2018

Lokführer werden verzweifelt gesucht

Hannover. Als Traumberuf hat die Arbeit in der Lokomotive für viele ausgedient. Händeringend suchen die DB und andere Bahnen Nachwuchs. Mehr Geld und Wertschätzung fordert die Gewerkschaft. Können Quereinsteiger für die Arbeit im Führerstand begeistert werden?mehr...

Hannover. Als Traumberuf hat die Arbeit in der Lokomotive für viele ausgedient. Händeringend suchen die DB und andere Bahnen Nachwuchs. Mehr Geld und Wertschätzung fordert die Gewerkschaft. Können Quereinsteiger für die Arbeit im Führerstand begeistert werden?mehr...

Berlin/München. Orkanartige Böen mit mehr als 120 km/h, entwurzelte Bäume, heftiger Regen: Was sollte ich tun, wenn mein Haus durch den Sturm „Burglind“ beschädigt worden ist? Und was müssen Auto- und Bahnfahrer beachten?mehr...

Berlin. Starkregen und Orkanböen haben in Nordrhein-Westfalen zu Chaos im Zugverkehr geführt. Es kam zu Verspätungen und Ausfällen. Zugfahrer bekommen ihre Fahrkarten kostenfrei erstattet.mehr...

Selm. Ein Regionalzug ist in Selm im südlichen Münsterland gegen einen entwurzelten Baum geprallt. Der Zug sei am Mittwochmorgen durch den Aufprall teilweise aus den Schienen gesprungen, sagte ein Bahnsprecher. Verletzt wurde nach Angaben der Bundespolizei niemand. Es waren rund 70 Fahrgäste im Zug. Die Feuerwehr hole sie nach und nach aus dem demolierten Fahrzeug. Sie sollten anschließend mit Bussen von der Unfallstelle fortgebracht werden. Die Bergung auf der Strecke zwischen Lünen und Lüdinghausen dauere an.mehr...

Aachen. Nach dem Sturmtief „Burglind“ sind auch am Donnerstag noch die Auswirkungen im Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen spürbar gewesen. Am Morgen fielen etliche Zugverbindungen und S-Bahnen aus. Betroffen war unter anderem die Strecke zwischen Aachen und Herzogenrath. Das teilte die Deutsche Bahn mit. Auch Fahrgäste zwischen Au (Sieg) und Siegburg/Bonn mussten teils alternative Reisemöglichkeiten nutzen. Die Bahn richtete einen Ersatzverkehr ein. „Burglind“ war am Mittwochmorgen teils mit Orkanstärke über Nordrhein-Westfalen hinweggefegt und hatte für massive Störungen im Berufsverkehr gesorgt.mehr...

Köln. Auch 2018 stehen im Bahn-Netz von Nordrhein-Westfalen Bauarbeiten an. Zwischen Köln und Bonn werden das Pendler von Mittwoch an spüren - auf einem Teilstück müssen Oberleitungen erneuert werden.mehr...

Meinerzhagen. Bei Meinerzhagen im Sauerland ist am Dienstagabend ein Zug auf einem unbeschrankten Bahnübergang mit einem Auto zusammengestoßen. Weder der 24-jährige Autofahrer noch Insassen des Zuges seien verletzt worden, sagte eine Polizeisprecherin am frühen Mittwochmorgen. Die Strecke musste zunächst gesperrt werden, wurde am späten Abend aber wieder freigegeben, wie eine Bahnsprecherin sagte. In dem Regionalzug der Deutschen Bahn saßen nach ersten Angaben 15 Fahrgäste. Es wurde ein sogenannter Rettungsbus eingesetzt, in den die Passagiere umstiegen. Warum es zu dem Unfall kam, war zunächst unklar.mehr...

Offenbach. Sturm, Gewitter, Regen: Das Wetter zeigt sich gleich zu Beginn des neuen Jahres von seiner ungemütlichen Seite. Sturmböen sind nach Einschätzung des Deutschen Wetterdienstes von Bayern bis zur Küste und von Hessen bis Sachsen zu erwarten. Die Deutsche Bahn beobachtet die Wetterlage genau, so ein Sprecher. Bei gefährlichen Wetterlagen seien Geschwindigkeitsreduzierungen bis hin zur Einstellung des Verkehrs möglich. Das Personal an den betroffenen Bahnhöfen wird verstärkt. Bundesweit stehen Reparaturtrupps bereit, um Sturmschäden an Oberleitungen zu beseitigen.mehr...

Köln. Arbeiten im Bahn-Netz zwischen Köln und Bonn machen den Pendlern von Mittwoch an zu schaffen. Bis zum 26. März sollen auf 3,7 Kilometern Länge die Oberleitungsanlagen zwischen Brühl und Bornheim-Sechtem erneuert werden, wie die Bahn mitteilte. Deswegen seien Teil- und auch Totalsperrungen notwendig. Betroffen sind die Linien RE 5, RB 26 und RB 48, die dann veränderte Fahrtzeiten haben und zum Teil auch ausfallen.mehr...

Hamm. Ein ICE-Zug mit 140 Reisenden ist im westfälischen Hamm über zwei Betonplatten auf den Bahnschienen gefahren und schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Bundespolizei hatten Unbekannte die Gehwegplatten am Silvestermorgen in der Nähe des Haltepunktes Hamm-Heessen auf die Gleise gelegt. Der Zugführer leitete eine Notbremsung ein, konnte den ICE aber nicht mehr rechtzeitig stoppen. Alle Passagiere blieben unverletzt. Der beschädigte ICE war auf dem Weg von Berlin nach Köln.mehr...

Hamm. Ein ICE mit 140 Reisenden ist in Hamm über zwei Betonplatten auf den Bahnschienen gefahren und schwer beschädigt worden. Nach Angaben der Bundespolizei vom Dienstag hatten Unbekannte die Gehwegplatten am Silvestermorgen in der Nähe des Haltepunktes Hamm-Heessen auf die Gleise gelegt. Der Zugführer leitete noch eine Notbremsung ein, konnte den ICE aber nicht mehr rechtzeitig stoppen. Alle Passagiere blieben demnach unverletzt. Sie konnten noch am Vormittag mit einem Ersatzzug weiterfahren. Der beschädigte ICE, der auf dem Weg von Berlin nach Köln war, fuhr nach einer Notreparatur zurück ins Instandsetzungswerk in der Hauptstadt.mehr...

Wolfsburg. Es ist schon wieder passiert - und zwar dreimal. Im vergangenen Jahr verpassten erneut ICE-Züge den Halt in Wolfsburg. Die Bahn will sich bessern. Wird 2018 alles planmäßig laufen?mehr...

Grevenbroich. Ein Taxifahrer ist mit seinem Auto auf einem Bahnübergang steckengeblieben und hat sich im letzten Moment vor einem herannahenden Zug gerettet. Der 74-Jährige habe nach bisherigen Erkenntnissen am Montagabend versucht, auf dem Bahnübergang in Grevenbroich (Rhein-Kreis Neuss) zu wenden, teilte die Polizei mit. Dabei fuhr er sich im Gleisbett fest. Als sich die Schranken schlossen und ein Regionalexpress näher kam, versuchten der Fahrer und Passanten noch, den Lokführer zu warnen. Als der Zug aber trotz Notbremsung nicht stoppte, sprang der Taxifahrer zur Seite. Die Bahn rammte sein Auto und schleifte es etwa hundert Meter weiter. Infolge der Notbremsung wurde ein Fahrgast leicht verletzt.mehr...

Krefeld/Stolberg. Gleich zwei Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen sind am Silvester-Nachmittag gesperrt worden. Am Hauptbahnhof Krefeld war der Zugverkehr für etwa eine Stunde eingestellt worden, weil befürchtet worden war, dass eine 15 000-Volt-Oberleitung über einem Gleis herunterhänge. Das Objekt stellte sich aber als harmloser Draht heraus, wie die Bahn am Abend mitteilte. Die Sperrung dauerte bis etwa 17.35 Uhr.mehr...

Berlin. Im Berliner Bahnhof Zoologischer Garten ist ein Feuer ausgebrochen. Der Bahnhof - einer der wichtigsten Knotenpunkte im öffentlichen Nahverkehr Berlins - musste am Nachmittag evakuiert werden, wie ein Sprecher der Polizei sagte. Genaueres ist noch unklar. Die Feuerwehr twitterte, Menschen würden aus dem „Gefahrenbereich“ gerettet. Aus dem Gebäude stieg Qualm auf, wie auf Twitter zu sehen war. Die Feuerwehr ist mit Löschfahrzeugen vor Ort. Der S-Bahn- und der Regionalverkehr sind unterbrochen.mehr...

St. Johann. Ein Jugendlicher aus München ist am Bahnhof St. Johann in Tirol in Österreich durch einen Stromschlag ums Leben gekommen. Der 16-Jährige war in der vergangenen Nacht auf einen Güterwaggon geklettert, um eine Freundin am Bahnsteig mit Schneebällen zu bewerfen. Dabei geriet er nah an die Oberleitung mit einer Spannung von 15 000 Volt. Es sei zu einem Stromüberschlag gekommen, ohne dass der Jufendliche die Leitung berührt habe, sagte ein Polizeisprecher. Der 16-Jährige war im Winterurlaub in Tirol.mehr...

Bonn. Ein 13-jähriger Junge ist an einem Bahnübergang in Bonn von einem Zug erfasst worden und ums Leben gekommen. Wie die Bonner Polizei unter Berufung auf Augenzeugen mitteilte, war der Junge am Donnerstag über die geschlossene Bahnschranke geklettert und hatte schon fast die Gleise überquert, als das Unglück geschah. Am Unfallort seien viele Familienangehörige des aus dem Bonner Stadtteil Rüngsdorf stammenden Jungen erschienen. Zwei Notfallseelsorger kümmerten sich um die Familie und die Zeugen. Die Bahnstrecke, die zu der vielbefahrenen linksrheinischen Verbindung von Koblenz und Köln gehört, wurde für etwa dreieinhalb Stunden gesperrt.mehr...

Oldenzaal. Ein Intercity der Deutschen Bahn von Amsterdam nach Berlin ist wegen einer mutmaßlichen Bedrohung kurz vor der deutschen Grenze gestoppt und evakuiert worden. Etwa 85 Reisende wurden am Bahnhof Oldenzaal - unweit von Bad Bentheim in Niedersachsen - aus dem Zug geholt, teilte die niederländische Polizei mit. Erst nach mehreren Stunden konnten sie ihre Reise fortsetzen. Die niederländische Bahn stellte dafür Busse bereit. Nachdem Sprengstoffexperten den Zug mit Hilfe von Spürhunden durchsucht hatten, gab die Polizei Entwarnung.mehr...

Oldenzaal. Ein Zug auf dem Weg von Amsterdam nach Berlin ist kurz vor der deutschen Grenze evakuiert worden. Etwa 85 Reisende seien vorsorglich am Bahnhof Oldenzaal - unweit von Bad Bentheim in Niedersachsen - aus dem Zug geholt worden, teilte die niederländische Polizei mit. Mitarbeiter von Hilfsdiensten würden sie betreuen. Auf im Internet kursierenden Fotos und Filmaufnahmen ist ein Zug der Deutschen Bahn zu sehen. Medien berichten von der Entdeckung eines Drohbriefes. Die Polizei wollte dies unter Hinweis auf laufende Ermittlungen zunächst nicht bestätigen.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn hat mittlerweile rund zwei Drittel ihrer Güterwagen mit leiser Bremstechnik ausgerüstet. In diesem Jahr wurden weitere 7000 Wagen entsprechend ausgestattet, wie das Unternehmen in Berlin mitteilte.mehr...

St. Johann. Ein Jugendlicher aus München ist am Bahnhof St. Johann in Tirol in Österreich durch einen Stromschlag ums Leben gekommen. Der 16-Jährige war in der Nacht auf einen Güterwagon geklettert, um eine Freundin am Bahnsteig mit Schneebällen zu bewerfen, teilte die Polizei mit. Dabei geriet er nah an die Oberleitung mit einer Spannung von 15 000 Volt. „Es kam zu einem Stromüberschlag, auch ohne Berühren der Leitung“, sagte ein Polizeisprecher. Der Jugendliche war sofort tot. Er war zusammen mit seiner Familie im Winterurlaub in Tirol.mehr...

Berlin. In Berlin sind nach Angaben der Bundespolizei vermehrt Diebesbanden in Fernzügen der Deutschen Bahn auf Beutezug. Der Bundespolizeidirektion Berlin seien allein seit Sommer dieses Jahres mindestens 130 Geschädigte bekannt, heißt es in einem Bericht der „Berliner Morgenpost“. Die Ermittler gehen von mehr als 100 000 Euro Gesamtschaden aus. Viele Diebstähle gebe es zwischen dem Bahnhof Spandau und dem Hauptbahnhof. Die Täter stehlen Taschen aus den Ablagen oder bieten Menschen vermeintlich Unterstützung beim Tragen von Gepäck an. Dabei würden allerdings Wertgegenstände gestohlen.mehr...

Berlin. Fast jeder zehnte Fernzug ist an Weihnachten zu spät angekommen - umgekehrt seien mehr als 90 Prozent der Züge an den Feiertagen pünktlich gewesen, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.mehr...

Berlin. Fast jeder zehnte Fernzug ist an Weihnachten zu spät angekommen - umgekehrt seien mehr als 90 Prozent der Züge an den Feiertagen pünktlich gewesen, sagte eine Sprecherin der Deutschen Bahn der dpa. Nach anfänglichen technischen Schwierigkeiten auf der neuen Schnellfahrstrecke Berlin-München sowie dem Wintereinbruch kurz vor dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember habe sich die Pünktlichkeit im Fernverkehr deutlich stabilisiert, hieß es. Die Bahn wertet Züge ab der sechsten Minute als verspätet.mehr...

Karlsruhe/Krefeld. Die Bundespolizei hat im TGV von Straßburg nach Karlsruhe einen gesuchten Straftäter festgenommen. Der 57-Jährige wurde von der Staatsanwaltschaft Krefeld wegen Diebstahls per Haftbefehl gesucht, wie die Bundespolizeidirektion Offenburg am Dienstag mitteilte. Da er die fällige Geldstrafe bezahlte, konnte er eine 30-tägige Haftstrafe abwenden. Allerdings war er am Zweiten Weihnachtsfeiertag als Schwarzfahrer unterwegs - und bekommt erneut eine Anzeige.mehr...

München. Gleich von zwei S-Bahnen ist ein 24 Jahre alter Mann in München überfahren worden. Er überlebte mit äußerst schweren Verletzungen. Der betrunkene Mann war am Samstagmorgen am S-Bahnhof Hackerbrücke ins Gleisbett gefallen. Zwei in Richtung Flughafen fahrende S-Bahnen überrollten ihn und trennten ihm dabei mehrere Gliedmaßen ab. Zwei Reisende entdeckten den Schwerverletzten, der noch ansprechbar war. Er kam im stabilem Zustand ins Krankenhaus.mehr...

Reise und Tourismus

26.12.2017

Bei Vollmond nach Rom - Reisen mit dem Nachtzug

Berlin/Rom. 13 Stunden dauert die Fahrt mit dem Nachtzug von München nach Rom. Mit dem Flugzeug sind es 90 Minuten. Wer reist heute noch durch die Nacht? Und warum? Ein Selbstversuch.mehr...

Madrid/Wien. Bei Zugunglücken in Spanien und Österreich sind Dutzende Menschen verletzt worden. Die Behörden beider Länder machten zunächst keine konkreten Angaben zu den Ursachen. In Alcalá de Henares nahe der spanischen Hauptstadt Madrid wurden am Freitag zwei Menschen schwer verletzt, als eine S-Bahn am Endbahnhof nicht rechtzeitig bremste und gegen einen Sicherheitsprellbock am Bahnsteigende krachte. Bei Wien stießen zwei Personenzüge ineinander. In Spanien wurden knapp 40 Menschen, in Österreich zwölf Menschen leicht bis mittelschwer verletzt.mehr...

Wien. Bei Zugunglücken in Österreich und Spanien sind Dutzende Menschen verletzt worden. Zwölf Menschen zogen sich bei einem Zusammenstoß zweier Personenzüge in der Nähe von Wien leichte bis mittelschwere Verletzungen zu. Die Züge waren in gleicher Richtung unterwegs gewesen und im Bahnhofsbereich von Kritzendorf seitlich aneinandergeraten. Dabei stürzten zwei Waggons um. In Alcalá de Henares nahe Madrid wurden ebenfalls bei einem Zugunglück zwei Menschen schwer verletzt. Eine doppelstöckige S-Bahn konnte nicht rechtzeitig bremsen und krachte gegen einen Prellbock.mehr...

Wien. Beim Zusammenstoß zweier Personenzüge in der Nähe von Wien sind ein Dutzend Menschen verletzt worden. Nach Angaben der Österreichischen Bundesbahnen und des Roten Kreuzes wurden vier Menschen mittelschwer und acht weitere leicht verletzt. 30 bis 50 Fahrgäste seien unverletzt geblieben. Die Züge waren nach ersten Ermittlungen in gleicher Richtung unterwegs gewesen und im Bahnhofsbereich des Ortes Kritzendorf seitlich aneinandergeraten. Dabei stürzten zwei Waggons um, einer sprang aus den Schienen und blieb in Schräglage stehen.mehr...

Wien. Beim Zusammenstoß zweier Personenzüge in der Nähe von Wien sind drei Menschen schwer und zehn weitere leicht verletzt worden. Alle Passagiere konnten aus den Waggons geborgen und in Sicherheit gebracht werden, sagte ein Sprecher der Polizei. Die Züge waren nach ersten Ermittlungen in gleicher Richtung unterwegs gewesen. Über die Unfallursache konnte der Polizeisprecher zunächst keine Angaben machen. Die Ermittlungen liefen. Verkehrsminister Norbert Hofer ging von menschlichem Versagen aus.mehr...

Wien. Beim Zusammenstoß zweier Personenzüge in der Nähe von Wien sind nach Polizeiangaben drei Menschen schwer und zehn weitere leicht verletzt worden. Alle Passagiere konnten aus den Waggons geborgen und in Sicherheit gebracht werden, sagte ein Sprecher der Polizei Niederösterreich. Die Züge waren nach ersten Ermittlungen in gleicher Richtung unterwegs gewesen. Ein Waggon war aus den Schienen gesprungen, stand aber noch aufrecht, wenn auch zur Seite geneigt. Zwei weitere Waggons waren ganz umgestürzt und lagen auf der Seite. Die Unfallursache ist noch unklar.mehr...

Wien/Alcala de Henares. Bei Wien stoßen zwei Personenzüge aneinander, in der Nähe von Madrid kann eine doppelstöckige S-Bahn am Endbahnhof nicht rechtzeitig bremsen und kracht gegen einen Sicherheitsprellbock am Bahnsteigende. Die Unfallursachen sind in beiden Fällen unklar.mehr...

Wien. Beim Zusammenstoß zweier Personenzüge in Niederösterreich sind mehrere Menschen verletzt worden. Die Feuerwehr sprach zunächst von rund 20 Verletzten, die vor allem über Kopf- und Rückenschmerzen klagten. Eine Schnellbahn und ein Personenzug seien im Ort Kritzendorf seitlich aneinander gestoßen, berichtete der österreichische Rundfunk ORF unter Berufung auf den Sprecher des Landesfeuerwehrkommandos. Zwei Waggons seien dabei aus den Gleisen gesprungen. Ein Großaufgebot an Rettungskräften ist den Informationen zufolge in dem Ort in der Gemeinde Klosterneuburg im Einsatz.mehr...

Alcala de Henares. Bei einem Zugunglück in der Stadt Alcala de Henares bei Madrid sind mindestens zwei Menschen schwer verletzt worden, wie lokale Behörden mitteilten. Weitere 37 seien demnach wegen Prellungen und Schock in Behandlung. Zuvor hatten die Behörden von vier Schwerverletzten gesprochen. Der Nahverkehrszug war den Angaben zufolge auf einen Prellbock aufgefahren. Die genaueren Hintergründe des Unfalls waren noch unklar. Das Gebiet wurde von der Polizei abgesperrt, im örtlichen Zugverkehr kam es zu Verspätungen.mehr...

Alcala de Henares. Bei einem Zugunglück in der Stadt Alcala de Henares bei Madrid sind vier Menschen schwer verletzt worden, wie lokale Behörden mitteilten. Weitere 41 seien demnach wegen Prellungen und Schock in Behandlung. Der Nahverkehrszug war den Angaben zufolge auf einen Prellbock aufgefahren. Die genaueren Hintergründe des Unfalls waren noch unklar. Das Gebiet wurde von der Polizei abgesperrt, im örtlichen Zugverkehr kam es zu Verspätungen.mehr...

Düsseldorf. Ein außergewöhnlich hoher Krankenstand bei den Lokführern der Deutschen Bahn führt im Sauerlandnetz zu Zugausfällen. Betroffen sind die vier Linien RB 52, RB 53, RE 17 und RE 57.mehr...

Berlin. Der Feiertagsverkehr ist aus Sicht der Deutschen Bahn „gut angelaufen“. Das sagte ein Sprecher. Größere Probleme waren demnach nicht bekannt. Die Bahn rechnete mit vollen Zügen. Auf ihrer Homepage empfahl das Unternehmen, heute und morgen mit Sitzplatzreservierung zu reisen. Für einzelne Verbindungen sei keine Buchung mehr möglich, da bereits alle Plätze reserviert seien. Dies gelte besonders für Züge ab Berlin Richtung Westen und Süden in den Hauptreisezeiten zwischen 8 und 16 Uhr.mehr...

Wuppertal. Weil sich ein Mann im Zug verdächtig verhalten hat, ist der Wuppertaler Hauptbahnhof am Donnerstagabend für kurze Zeit wegen eines Polizeieinsatzes gesperrt worden. Zwei Polizistinnen seien privat im Zug gewesen und hätten einen 41-jährigen Mann mit einem Koffer beobachtet, teilte ein Sprecher am Freitag mit.mehr...

Duisburg. Ein 15-Jähriger hat beim Herumklettern auf einem abgestellten Zugwaggon in Duisburg einen Stromschlag erlitten, der ihn das Leben gekostet hat. Der Jugendliche war gestern Abend im Bahnhof im Stadtteil Bissingheim auf den Waggon geklettert. Dabei kam er mit der Oberleitung in Berührung. Der Jugendliche wurde ins Krankenhaus gebracht. Heute Nachmittag erlag er seinen schweren Brandverletzungen. Ein 16 Jahre alter Freund hatte den Unfall mitangesehen, Erste Hilfe geleistet und die Rettungskräfte alarmiert.mehr...

Straßburg. Gut zwei Jahre nach dem tödlichen Bahnunglück im Elsass hat die französische Justiz ein Ermittlungsverfahren gegen die staatliche Bahngesellschaft SNCF eröffnet. Dabei geht es um den Vorwurf der fahrlässigen Tötung und Körperverletzung. Bei dem Unglück starben elf Menschen, Dutzende wurden verletzt - darunter auch Kinder. Bei einer Testfahrt auf der neuen Hochgeschwindigkeitsstrecke zwischen Straßburg und Paris war im November 2015 ein TGV in einer Kurve entgleist. Mehrere Waggons stürzten von einer Brücke in einen Kanal. Der Grund war vermutlich überhöhte Geschwindigkeit.mehr...

Berlin. Bei der Schlichtungsstelle für den öffentlichen Personenverkehr gehen immer mehr Anträge ein. Ein Verkehrsmittel ist wieder häufiger Gegenstand von Beschwerden als zuletzt.mehr...

DuPont. Der im US-Bundesstaat Washington entgleiste Zug ist nach offiziellen Angaben viel zu schnell unterwegs gewesen. Er sei mit einer Geschwindigkeit von knapp 129 Kilometern pro Stunde auf einem Gleis gefahren, das nur für rund 48 Kilometer pro Stunde ausgelegt gewesen sei, teilte die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB mit. Der Zug entgleiste nahe der Stadt DuPont südlich von Seattle und stürzte teilweise auf eine Autobahn. Dabei wurden drei Menschen getötet und mehr als hundert weitere verletzt. Die genauen Umstände des Unglücks waren zunächst weiterhin unklar.mehr...

Tacoma. Bei einem schweren Zugunglück im US-Bundesstaat Washington sind drei Menschen getötet und mehr als hundert weitere verletzt worden. Die Ursache des Unglücks war zunächst weiter unklar. In US-Medien wurde darüber spekuliert, ob zu hohe Geschwindigkeit eine Rolle gespielt haben könnte. Der Zug war am Montag um kurz nach 7.30 Uhr Ortszeit nahe der Stadt Tacoma entgleist und teilweise auf eine Autobahn gestürzt. Nach neusten Angaben des Betreibers Amtrak befanden sich etwa 80 Passagiere und fünf Besatzungsmitglieder an Bord.mehr...

Tacoma. Bei dem schweren Zugunglück im US-Bundesstaat Washington sind drei Menschen getötet worden. Das bestätigte die Polizei. Der Zug war am frühen Morgen südlich der Stadt Seattle entgleist und teilweise auf eine Autobahn gestürzt.mehr...

Tacoma. Bei einem schweren Zugunglück im US-Bundesstaat Washington hat es südlich der Stadt Seattle laut Polizei Tote und Verletzte gegeben. Um kurz nach 7.30 Uhr Ortszeit entgleiste ein Zug, stürzte teilweise auf eine vielbefahrene Autobahn und traf einige Autos. Die „Seattle Times“ schreibt von mindestens drei Toten. 77 Menschen wurden in Krankenhäuser gebracht, wie ein Behördensprecher der dpa bestätigte. Fotos der Polizei zeigten einen Waggon des Zuges, der auf einen Highway gekippt war. Ein Sprecher des Sheriffs sagte vor Ort, mehrere Autos und LKW seien von dem Waggon getroffen worden.mehr...

DuPont. Vielerorts ist die Infrastruktur in den USA marode - aber das war nicht der Grund für den schweren Bahnunfall im Bundesstaat Washington. Der Unglückszug war viel, viel zu schnell - warum nur?mehr...

Tacoma. Im US-Bundesstaat Washington ist südlich der Stadt Seattle ein Zug entgleist und teilweise auf eine Autobahn gestürzt. Nach ersten Informationen der Sicherheitsbehörden gab es bei dem Unglück am frühen Morgen Ortszeit Berichte über Tote und Verletzte. Fotos der Polizei zeigten einen Waggon des Zuges, der auf die Interstate 5 gekippt war. Der Unfall ereignete sich nahe der Stadt Tacoma. Der Sheriff des Bezirks Pierce twitterte: „Verletzte und Tote gemeldet, Zahlen folgen“. In einer weiteren Nachricht hieß es, auf der Interstate-Fahrbahn seien mehrere Autoinsassen verletzt worden.mehr...

Tacoma. Bei einem Zugunglück im US-Bundesstaat Washington hat es nach offiziellen Angaben Tote und Verletzte gegeben. Ein Passagierzug entgleiste in der Nähe der Stadt Tacoma. Nach Angaben der Behörden und lokaler Medien geschah der Unfall am frühen Morgen Ortszeit. Der Sheriff des Bezirks Pierce schrieb auf Twitter, Menschen seien ums Leben gekommen und verletzt worden. Es gebe aber noch keine Zahlen. Der Zugbetreiber Amtrak bestätigte auf Twitter einen Zwischenfall. Fotos in sozialen Netzwerken zeigten einen Waggon des Zuges, der auf die vielbefahrene Autobahn I5 gestürzt war.mehr...

Tacoma. Ein Zug im US-Bundesstaat Washington ist in der Nähe der Stadt Tacoma entgleist. Nach Angaben der Behörden und lokaler Medien geschah der Unfall am frühen Morgen. Der Zugbetreiber Amtrak bestätigte auf Twitter einen Zwischenfall mit dem Zug 501. Fotos in sozialen Netzwerken zeigten einen Waggon des Zuges, der auf einen Highway gestürzt war. Berichte über Verletzte gibt es noch nicht. Rettungskräfte sind auf dem Weg zur Unglücksstelle.mehr...

Berlin. Trotz der winterlichen Bedingungen in Teilen Deutschlands hat die Deutsche Bahn keine größeren Einschränkungen im Nah- und Fernverkehr gemeldet. „Es ist natürlich mal die eine oder andere Tür eingefroren“, sagte ein Bahnsprecher. Das seien aber nur Kleinigkeiten, größere witterungsbedingte Verspätungen oder gar Ausfälle gebe es nicht. Lediglich einzelne Busverbindungen der Deutschen Bahn im Süden von Nordrhein-Westfalen fielen wegen Glätte aus.mehr...

Sundern. Ein Sonderzug der Deutschen Bahn hat am Samstagabend in Sundern im Hochsauerlandkreis an einem unbeschrankten Bahnübergang ein Auto erfasst und zehn Meter weit mitgeschleift. Die beiden Insassen des Wagens - ein 39-jähriger Mann und seine 38 Jahre alte Ehefrau - wurden leicht verletzt, wie die Polizei am Sonntag mitteilte. Die rund 80 Insassen des Zuges kamen mit dem Schrecken davon. Sie konnten später mit Bussen den Weg fortsetzen. Die Höhe des entstandenen Sachschadens bezifferte die Polizei auf mehrere tausend Euro.mehr...

Recklinghausen. Weil er ein Feuer unter einem Eisenbahnwaggon gelegt haben soll, hat die Polizei am Sonntag einen Mann aus Recklinghausen festgenommen. Der 34-Jährige gilt als verdächtig, den Brand in der Nacht vorsätzlich unter einem nahe dem Hauptbahnhof abgestellten Kesselwagen entfacht zu haben. Ein Zeuge hatte das Feuer von einem vorbeifahrenden Zug aus bemerkt und die Polizei alarmiert. Die Feuerwehr konnte die Flammen löschen. Ein Schaden entstand laut Mitteilung nicht. Die Bahnstrecke blieb während des Einsatzes kurzzeitig in beide Richtungen gesperrt.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn hat nach der Insolvenz von Air Berlin einen Zuwachs an Fahrgästen auf ihren Fernverkehrsstrecken. Insgesamt verzeichne man seit Oktober steigende Buchungszahlen - um „mehr als zehn Prozent für die nächsten Monate“, sagte ein Sprecher der „Welt am Sonntag“. Das gelte für alle wichtigen Fernverbindungen. „Im Oktober und November ist der Ticketabsatz im Fernverkehr gegenüber den Vorjahresmonaten um vier Prozent gestiegen“, fügte er hinzu. Nach seinen Worten hängt das unter anderem mit der Air-Berlin-Pleite zusammen.mehr...

Berlin. Bei der Bahn läuft aktuell nicht alles rund. Ein Sorgenkind ist die neue ICE-Strecke Berlin-München. Dennoch sieht es mit den Fahrgastzahlen insgesamt gut aus. Ein Grund ist eine Firmenpleite.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn lässt ihre ICE-Züge wieder mit normalem Tempo durch Deutschland rollen. Am Morgen fuhren sie wegen des Wetters kurzzeitig etwas langsamer als sonst. Ab 11.00 Uhr sollen die Züge wieder planmäßig fahren. Aufgrund der aktuellen Wetterlage sei mit keinen Schäden an den Zügen zu rechnen, sagte ein Sprecher. Die Bahn will Reisende im Falle schlechter Wetterbedingungen über Auswirkungen auf den Fahrplan informieren. Am Morgen hatte es noch die Anweisung gegeben, die maximale Geschwindigkeit wegen des erwarteten Schneewetters vorsorglich auf 200 Kilometer pro Stunde zu reduzieren.mehr...

Berlin. Wegen des erwarteten Schneewetters lässt die Bahn ihre ICE-Züge am Wochenende etwas langsamer fahren. Die maximale Geschwindigkeit werde vorsorglich auf 200 Kilometer pro Stunde reduziert, teilte ein Sprecher des Unternehmens mit. Fahrgäste müssten sich darauf einstellen, dass sie auf wichtigen Strecken daher „10 bis 20 Minuten“ länger unterwegs sind. Parallel arbeitet der Konzern weiter daran, die technischen Probleme auf der Neubaustrecke Berlin-München in den Griff zu bekommen.mehr...

Berlin. Seit einer Woche kämpft die Bahn gegen Probleme auf ihrer Neubaustrecke. Damit das Wetter am Wochenende nicht noch mehr Ärger macht, ergreift der Konzern bundesweit Vorsichtsmaßnahmen.mehr...

München. Heftige Sturmböen sind über weite Teile Deutschlands gefegt und haben vielerorts Schäden hinterlassen. Allein in München gab es in sechs Stunden mehr als 60 Unwettereinsätze, teilte die Feuerwehr mit. In Germering bei Fürstenfeldbruck rissen Sturmböen am Morgen einen Baukran um. Wegen eines umgestürzten Baumes in der Oberleitung bei Gessertshausen nahe Augsburg musste die Deutsche Bahn den Fernverkehr auf der Strecke zwischen Augsburg und Ulm zeitweise unterbrechen. Auch in Baden-Württemberg traf es Bahnreisende.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens wichtigstes Nahverkehrsprojekt, der Ausbau des Schienenverkehrs mit dem Rhein-Ruhr-Express (RRX), hat eine weitere Hürde genommen: NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst (CDU) und Vertreter von Bund und Bahn unterzeichneten am Donnerstag eine Finanzierungsvereinbarung über knapp 150 Millionen Euro für die Ruhrgebietsstrecke zwischen Essen und Bochum. „Der RRX wird Millionen von Pendlern in einem der größten Ballungsräume Europas eine zukunftsfähige und nachhaltige Mobilität bieten“, sagte der NRW Bahn-Bevollmächtigte Werner Lübberink. Ein Großteil des Geldes für den Ausbau kommt vom Bund. Das Baurecht auf der Strecke wird Anfang nächsten Jahres erwartet.mehr...

Berlin. Auf der neuen Bahnstrecke München-Berlin haben sich wieder einige Züge lange verspätet. Ein ICE auf dem Weg nach Berlin war am Nachmittag mit zweieinhalb Stunden Verspätung unterwegs.mehr...

Recklinghausen. Eine 58-Jährige ist in Recklinghausen an einem Bahnübergang mit ihrem Auto versehentlich auf die Schienen abgebogen und hat eine Kollision mit einem Güterzug verursacht. Dabei sei niemand verletzt worden, teilte die Feuerwehr mit. Die 58-Jährige und ihre 34 Jahre alte Tochter konnten sich am Mittwochabend demnach auch dank der Hilfe von Zeugen noch rechtzeitig aus ihrem Wagen retten, der im Gleisbett festsaß. Der Zug konnte trotz Notbremsung eine Kollision mit dem Auto nicht mehr verhindern. Die Polizei schätzt den Sachschaden auf etwa 16 000 Euro. Da die Tochter der Fahrerin über gesundheitliche Beschweren klagte, wurde sie in ein Krankenhaus gebracht.mehr...

Grevenbroich. Ein 18-Jähriger ist an einem Bahnübergang in Grevenbroich von einer Lok erfasst und tödlich verletzt worden. Die Polizei geht von einem Unfall aus. Der junge Mann hatte nach Polizeiangaben am Mittwochnachmittag trotz geschlossener Schranke den Übergang überquert. Er wurde von einer einzeln fahrenden Lokomotive erfasst. Bei dem Zusammenprall wurde der Dieseltank der Lok beschädigt. Die Feuerwehr war im Einsatz, um den Kraftstoff zu binden. Der Zugverkehr war stark beeinträchtigt, zwei Bahnübergänge mussten geschlossen werden. Die „Rheinische Post“ berichtete von Seelsorgern, die sich um Unfallzeugen kümmerten.mehr...

Berlin. Die Bahn hat eingesehen, dass vieles schiefgelaufen ist zum Fahrplanwechsel. Das neue Sorgenkind, die ICE-Trasse Berlin-Müchen, steht im Blickpunkt. Dort läuft es besser, aber noch nicht perfekt.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn will bis zum Ende dieser Woche die Störungen auf der Neubaustrecke Berlin-München weitgehend beheben. Das sagte die Bahn-Fernverkehrschefin Birgit Bohle in einer Telefonkonferenz. Bis zum Wochenende werde sich die Situation weiter stabilisieren. „Wir setzen alles daran, die Reisenden im Weihnachtsverkehr zuverlässig an ihr Ziel zu bringen“, fügte sie hinzu. Den Start auf der neue Strecke nannte Bohle „missglückt“. Sie entschuldigte sich bei den Fahrgästen für Zugausfälle und Verspätungen.mehr...

Berlin. Nach dem holprigen Start der ICE-Neubaustrecke Berlin-München hat die Lokführergewerkschaft GDL der Bahn eine mangelhafte Vorbereitung des Betriebsstarts vorgeworfen.mehr...

Berlin. Die Bahn hat nach dem Fahrplanwechsel am Wochenende weiter mit Problemen zu kämpfen. Auf der neuen Strecke zwischen Berlin und München fiel auch heute Morgen ein Zug aus. Bis zum frühen Nachmittag seien dort aber „alle Sprinter-Verbindungen ohne größere Verspätungen gefahren“ worden, teilte der Konzern mit. Sie hätten den Betrieb „spürbar stabilisieren können“. Der Hessische Rundfunk berichtete unter Berufung auf ungenannte Bahn-Mitarbeiter, dass seit der Umstellung auf den neuen Fahrplan am Sonntag täglich zwischen 20 und 40 Verbindungen im Fernverkehr ausgefallen seien.mehr...

Willebadessen. Rund 100 Fahrgäste haben am Dienstag stundenlang in einem liegengebliebenen Zug verharren müssen. Der RE11 von Kassel Richtung Düsseldorf habe seine Fahrt gegen 12.00 Uhr in der Nähe des Eggetunnels bei Willebadessen (Kreis Höxter) wegen eines technischen Defekts gestoppt, sagte ein Sprecher der Bahn.mehr...

Köln. Arbeiten an Oberleitungen und Gleisen werden im kommenden Jahr Bahnpendlern im Großraum Köln zu schaffen machen. Von Januar an kommt es auf bestimmten Strecken zu Vollsperrungen, wie die Bahn am Dienstag mitteilte. „Wir empfehlen den Reisenden, sich früh genug zu informieren“, sagte der Leiter Baufahrplan im Regionalbereich West, Ben Orta.mehr...