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Alle Artikel zum Thema: Bangladesch

Bangladesch

Manila. Der philippinische Präsident Rodrigo Duterte hat Europa aufgefordert, sich an der Aufnahme von mehr als 700.000 muslimischen Flüchtlingen aus Myanmar zu beteiligen.mehr...

New York. Der UN-Sicherheitsrat will sich in Myanmar und Bangladesch ein Bild vom Konflikt um die muslimische Rohingya-Minderheit machen. Die Reise sei noch für April geplant, sagte Perus UN-Botschafter Gustavo Meza-Cuadra, dessen Land in diesem Monat turnusgemäß die Präsidentschaft des Rates innehat. Weitere Details gab er zunächst nicht bekannt. Knapp 700 000 Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya sind vor Gewalt durch das Militär aus Myanmars Bundesstaat Rakhine ins überwiegend muslimische Bangladesch geflohen.mehr...

Sie war im am dichtesten besiedelten Flüchtlingslager der Welt, unter den vielleicht schutzbedürftigsten Menschen der Erde - und zwar nicht für eine Rolle. Oscar-Preisträgerin Cate Blanchett erzählt von ihrer Reise zu den Rohingya - und fürchtet den kommenden Monsun.mehr...

Kathmandu. Die Zahl der Todesopfer nach der Bruchlandung einer Passagiermaschine am Flughafen von Nepals Hauptstadt Kathmandu ist auf mindestens 49 gestiegen. 22 weitere Menschen seien bei dem Unglück am Montag verletzt worden, teilte die Polizei in dem Himalaya-Staat mit. An Bord der aus Bangladesch kommenden Maschine der Gesellschaft US-Bangla waren der Zeitung „Kathmandu Times“ zufolge 71 Menschen, davon vier Besatzungsmitglieder. Das Flugzeug sei bei der Landung nach rechts von der Landebahn abgekommen, auseinandergebrochen und in Flammen aufgegangen.mehr...

Kathmandu. Bei einem Flugzeugunglück am Flughafen von Kathmandu sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. Nach Angaben der Behörden war das aus Bangladesch kommende Linienflugzeug bei der Landung in der nepalesischen Hauptstadt nach rechts von der Landebahn abgekommen, in ein Fußballfeld gekracht und hatte dann Feuer gefangen. 31 Leichen seien in den Trümmern gefunden worden und 8 Schwerverletzte im Krankenhaus gestorben, teilte ein Polizeisprecher mit.mehr...

Kathmandu. Bei einem Flugzeugunglück auf dem Flughafen der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu sind mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. 31 Leichen seien in den Trümmern gefunden worden und acht Schwerverletzte im Krankenhaus gestorben, teilte ein Polizeisprecher mit. Die Maschine mit rund 70 Menschen an Bord kam aus Bangladesch.mehr...

Kathmandu. Bei einem Flugzeugunglück auf dem Flughafen der nepalesischen Hauptstadt Kathmandu sind am Montag mindestens 39 Menschen ums Leben gekommen. 31 Leichen seien in den Trümmern gefunden worden und acht Schwerverletzte im Krankenhaus gestorben, teilte ein Polizeisprecher mit. Die Maschine mit rund 70 Menschen an Bord kam aus Bangladesch.mehr...

Kathmandu. Auf dem 1300 Meter hoch gelegenen Flughafen von Nepals Hauptstadt Kathmandu verunglückt eine Passagiermaschine. Der Pilot könnte bei der Landung im Himalaya-Staat die Orientierung verloren haben.mehr...

Bangkok. In Myanmar hat das Militär nach Berichten einer Menschenrechtsorganisation mehrere Dutzend muslimische Dörfer dem Erdboden gleich gemacht. Die Menschenrechtsgruppe Human Rights Watch stützte sich dabei auf Bilder, die von Satelliten aus dem Weltraum aufgenommen wurden. Aus Angst vor Verfolgung sind annähernd 700 000 Muslime aus dem mehrheitlich buddhistische Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Die Vereinten Nationen bezeichneten das Vorgehen des Militärs als „ethnische Säuberung“.mehr...

Es traf auch hunderte Kleinkinder: Die Helfer von Ärzte ohne Grenzen haben ermittelt, wie viele muslimische Rohingya binnen eines Monats in ihrer buddhistischen Heimat Myanmar umgebracht worden sind.mehr...

Dhaka/Rom. Selten verrät ein Papst die Hintergründe seiner Diplomatie. Bei seiner Reise nach Myanmar und Bangladesch wurde er für das lange Schweigen zur Rohingya-Krise kritisiert. Jetzt erklärt Franziskus seine Taktik.mehr...

Dhaka. Papst Franziskus hat seinen zögerlichen Umgang mit der Krise um die Rohingya-Flüchtlinge auf seiner Asien-Reise verteidigt. „Für mich ist am wichtigsten, dass die Botschaft ankommt“, sagte der Pontifex auf dem Rückflug. „Wenn man dem anderen die Tür vor der Nase zuschlägt, dann kommt die Botschaft nicht an.“ Franziskus wurde bei seinem Besuch in Myanmar und Bangladesch vorgeworfen, den Konflikt zu lange nicht angesprochen zu haben und die in Myanmar verfolgte muslimische Rohingya-Minderheit auch nicht beim Namen genannt zu haben. Dies tat er erst am vorletzten Tag seiner Reise.mehr...

Dhaka. Papst Franziskus hat seine Zwei-Länder-Reise in Asien beendet und aus Bangladesch seinen Heimflug Richtung Rom angetreten. Der Besuch in Myanmar und Bangladesch stand vor allem im Zeichen der Rohingya-Flüchtlingskrise. Mehr als 620 000 Angehörige der muslimischen Minderheit in Myanmar sind seit Ende August nach Bangladesch geflohen. Gestern hatte der Papst 16 Rohingya getroffen und sie um Vergebung unter anderem für die „Gleichgültigkeit der Welt“ gebeten. Er hatte dabei erstmals auf seiner Reise das Wort „Rohingya“ öffentlich ausgesprochen.mehr...

Schlaglichter

02.12.2017

Papst beendet Reise in Bangladesch

Dhaka. Papst Franziskus hat am letzten Tag seiner Asien-Reise in Bangladesch ein Heim für Waisenkinder und Kranke des Mutter-Teresa-Ordens besucht. Als letzte Station vor dem Rückflug des Papstes nach Rom stand noch ein Treffen mit katholischen Schülern an. Der Besuch in Myanmar und Bangladesch stand vor allem im Zeichen der Rohingya-Flüchtlingskrise. Hunderttausende Angehörige der muslimischen Minderheit in Myanmar sind nach Bangladesch geflohen. Gestern hatte der Papst 16 Rohingya getroffen und sie um Vergebung unter anderem für die „Gleichgültigkeit der Welt“ gebeten.mehr...

Dhaka. Am Ende seiner Asienreise benutzt der Papst zum ersten Mal den Begriff „Rohingya“. Franziskus beendet heute seine Asienreise, die wegen der andauernden Krise um die muslimischen Rohingya aus Myanmar zu einem diplomatischen Drahtseilakt geworden war.mehr...

Schlaglichter

02.12.2017

Papst beendet Asien-Reise in Bangladesch

Dhaka. Papst Franziskus beendet heute seine Reise nach Myanmar und Bangladesch. Am sechsten und letzten Tag steht in der bangladeschischen Hauptstadt Dhaka unter anderem ein Besuch eines Heims des Mutter-Teresa-Ordens auf dem Programm. Der Papst will sich außerdem mit Priestern und Schülern einer katholischen Schule treffen sowie einen Friedhof besuchen. Am späten Nachmittag steht sein Rückflug nach Rom an.mehr...

Dhaka. Nach Kritik an seinem zögerlichen Umgang mit dem Rohingya-Konflikt hat Papst Franziskus die muslimische Flüchtlinge doch noch beim Namen genannt. Nach einem Treffen in Bangladesch mit den Angehörigen der verfolgten Minderheit aus Myanmar sagte er: „Die Anwesenheit Gottes heißt heute auch Rohingya.“ Zudem sagte er ihnen Hilfe zu. Von Myanmar sind Hunderttausende Rohingya nach Bangladesch geflüchtet. In Myanmar werden sie „Bengalen“ genannt und sie bekommen dort keine Staatsangehörigkeit. Der Papst war kritisiert worden, dass er das Wort „Rohingya“ in Myanmar nicht benutzt hatte. mehr...

Dhaka. Fast bis zum letzten Tag hat sich der Papst Zeit gelassen. In Bangladesch benutzt er nun doch noch das Wort „Rohingya“ und trifft die Verfolgten. Doch im entscheidenden Moment wird über seinen Akzent gerätselt.mehr...

Schlaglichter

01.12.2017

Papst will Rohingya-Flüchtlinge treffen

Dhaka. Papst Franziskus will in Bangladesch heute unter anderem mit Rohingya-Flüchtlingen zusammenkommen. Neben muslimischen Migranten sollen bei dem interreligiösen Treffen auch katholische, buddhistische und hinduistische Flüchtlinge vertreten sein. Zuvor hält Franziskus in der Hauptstadt Dhaka eine große Messe und trifft die katholischen Bischöfe des muslimischen Landes. Seit August sind mehr als 620 000 Angehörige der muslimischen Rohingya-Minderheit vor Gewalt von Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen.mehr...

Dhaka. Nach umfassender Kritik an seinem Umgang mit der Rohingya-Flüchtlingskrise ist Papst Franziskus in Bangladesch etwas deutlicher geworden. Die verfolgte muslimische Minderheit aus Myanmar nannte er aber weiter nicht beim Namen, wie das unter anderem Menschenrechtler fordern. Zum Auftakt seines Besuchs in dem Land rief er die internationale Gemeinschaft zum sofortigen Handeln auf. Bangladesch habe „großen Strömen von Flüchtlingen aus dem Staat Rakhine“ Unterkunft geboten und müsse Hilfe bekommen.mehr...

Rangun. Papst Franziskus reist heute von Myanmar weiter nach Bangladesch. Mit Spannung wird erwartet, ob er sich dort direkter gegen die Gewalt gegen die muslimische Rohingya-Minderheit auspricht. Seit August sind mehr als 620 000 Menschen vor Gewalt von Myanmar ins Nachbarland geflohen, wo sie unter notdürftigsten Umständen leben. Bei seinem dreitägigen Aufenthalt in der Hauptstadt Dhaka ist morgen ein interreligiöses Treffen angesetzt, bei dem Rohingya dabei sein sollen.mehr...

Rangun. Papst Franziskus hat vor etwa 150 000 Menschen in Myanmar eine große Messe gefeiert. Dabei appellierte er an die Gläubigen in Rangun, auf Gewalt nicht mit Rache zu antworten. „Ich weiß, dass viele in Myanmar sichtbare und unsichtbare Wunden der Gewalt mit sich tragen“, sagte das Katholiken-Oberhaupt. Das mehrheitlich buddhistische Land leidet nach einer jahrzehntelangen Militärherrschaft immer noch an Konflikten zwischen verschiedenen Ethnien und Religionen. Im internationalen Fokus steht derzeit vor allem die Verfolgung der muslimischen Rohingya-Minderheit.mehr...

Rangun. Papst Franziskus trifft am dritten Tag seiner Reise nach Myanmar die buddhistischen Mönche des Landes. Davor feiert er eine Messe im Sportstadion von Rangun. Myanmar ist mehrheitlich buddhistisch, nur knapp 1,3 Prozent der Bevölkerung sind Katholiken. Seine nächste Station nach Myanmar ins dann Bangladesch. Hunderttausende Menschen sind aus Angst vor Gewalt von Myanmar nach Bangladesch geflüchtet. Im Zentrum der Krise steht vor allem der Konflikt um die verfolgte muslimische Rohingya-Minderheit.mehr...

Schlaglichter

28.11.2017

Papst mahnt in Myanmar Menschenrechte an

Naypyidaw. Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Myanmar die Führung des Landes zur Achtung der Menschenrechte ermahnt. Auf die Verfolgung der muslimischen Rohingya-Minderheit ging er bei einem Treffen mit der international umstrittenen Regierungschefin Aung San Suu Kyi allerdings nicht direkt ein. Er vermied es auch, die Rohingya beim Namen zu nennen. Aus Furcht vor weiteren Gewalttaten sind seit dem Sommer mehr als 600 000 Muslime aus dem mehrheitlich buddhistischen Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen.mehr...

Naypyidaw. Papst Franziskus hat bei seinem Besuch in Myanmar das Land zu Gerechtigkeit und Achtung der Menschenrechte aufgefordert. Allerdings ging er bei einem Treffen mit der Regierungschefin und international umstrittenen Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi nicht direkt auf die Verfolgung der muslimischen Rohingya-Minderheit in Myanmar ein. Hunderttausende Rohingya sind aus Angst vor brutaler Verfolgung durch das Militär aus dem Bundesstaat Rakhine nach Bangladesch geflüchtet, Die Vereinten Nationen sprechen von „ethnischer Säuberung“.mehr...

Naypyidaw. Alle warteten darauf, ob sich der Papst direkt zu dem Konflikt um die Rohingya-Minderheit in Myanmar äußert. Tat er nicht. Aber er fand auch so deutliche Worte. Einigen war das jedoch zu schwach.mehr...

Rom. Papst Franziskus trifft heute in Myanmar die mittlerweile umstrittene Regierungschefin des Landes, Aung San Suu Kyi. Die Friedensnobelpreisträgerin wird international dafür kritisiert, dass sie das Militär bei der Verfolgung der muslimischen Minderheit Rohingya gewähren lasse. Bei dem Treffen wird mit Spannung erwartet, ob sich der Papst direkt zu dem Konflikt äußert und das in Myanmar verpönte Wort „Rohingya“ ausspricht. Franziskus ist der erste Papst, der Myanmar besucht. Mehr als 620 000 Rohingya-Angehörige sind vor Gewalt ins benachbarte Bangladesch geflüchtet.mehr...

Rangun. Als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche hat Papst Franziskus seinen Besuch in Myanmar begonnen und den mächtigen Militärchef des Landes getroffen. Überschattet wird der Aufenthalt in dem südostasiatischen Land von der Krise um die muslimische Minderheit der Rohingya. Aus Furcht vor Verfolgung und brutaler Gewalt des Militärs sind mehr als 600 000 Muslime aus dem ehemaligen Birma ins Nachbarland Bangladesch geflohen. Dorthin will Franziskus am Donnerstag weiterreisen. mehr...

Rangun. Die Erwartungen sind hoch, dass sich Papst Franziskus bei seinem historischen Myanmar-Besuch zu der Krise um die verfolgte Rohingya-Minderheit äußert. Doch am ersten Tag der komplizierten Reise ist der Pontifex verhalten.mehr...

Rangun. Als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche ist Papst Franziskus heute zu einem Besuch in Myanmar eingetroffen. Das buddhistische Land in Südostasien ist erste Station einer siebentägigen Reise, die den Pontifex auch in den Nachbarstaat Bangladesch führen wird. Überschattet wird der Besuch von der Krise um die muslimische Minderheit der Rohingya. Aus Furcht vor Verfolgung sind seit dem Sommer mehr als 600 000 Muslime aus Myanmar, dem ehemaligen Birma, nach Bangladesch geflohen.mehr...

Rom. Papst Franziskus beginnt heute seinen Besuch in Myanmar. Es ist der erste Besuch eines katholischen Kirchenoberhauptes in dem südostasiatischen Land. Mit Spannung wird erwartet, ob und wie der Papst sich zu der verfolgten muslimischen Minderheit der Rohingya äußert. Hunderttausende Rohingya sind von Myanmar nach Bangladesch geflüchtet. Franziskus wird auch Myanmars Friedensnobelpreisträgerin und faktische Regierungschefin Aung San Suu Kyi treffen. Am Donnerstag reist er nach Bangladesch.mehr...

Rom. Papst Franziskus hat seine erste Reise nach Myanmar und Bangladesch begonnen. Der Pontifex startete am Abend von Rom aus nach Rangun in Myanmar. Donnerstag wird er nach Bangladesch weiterreisen. Mit Spannung wird erwartet, ob und wie der Papst sich zu der verfolgten muslimische Minderheit der Rohingya äußert. Hunderttausende Rohingya sind von Myanmar nach Bangladesch geflüchtet. Franziskus wird sich auch mit Myanmars faktischer Regierungschefin Aung San Suu Kyi treffen.mehr...

Rom/Dhaka/Rangun. Noch nie war ein Papst in Myanmar. Dort betritt Franziskus schwierigstes Terrain. Auch in Bangladesch wird die Krise um die Rohingya-Flüchtlinge alles andere überschatten.mehr...

Rom. Papst Franziskus startet heute Abend zu seiner ersten Reise nach Myanmar und Bangladesch. Er wird morgen in Rangun in Myanmar landen. Am Donnerstag reist er weiter nach Bangladesch. Mit Spannung wird erwartet, ob und wie der Papst sich zu der verfolgten muslimische Minderheit der Rohingya äußert. Hunderttausende Rohingya sind von Myanmar nach Bangladesch geflüchtet. Franziskus wird sich auch mit Myanmars Friedensnobelpreisträgerin und faktischer Regierungschefin Aung San Suu Kyi treffen.mehr...

Dhaka. Seit August 2017 waren nach einem Militäreinsatz in der Küstenregion Rakhine etwa 620.000 Angehörige der muslimischen Minderheit über die Grenze nach Bangladesch geflohen. Dem Militär wird vorgeworfen, an Vergewaltigungen, Tötungen und Brandstiftung gegen die Rohingya beteiligt gewesen zu sein.mehr...

Dhaka. Die seit August nach Bangladesch geflohenen Rohingya sollen nach ihrer Rückführung nach Myanmar zunächst in Notunterkünften nahe ihrer früheren Dörfer untergebracht werden. Das kündigte nach einem Medienbericht das Außenministerium von Bangladesch an. Für die am Donnerstag von beiden Staaten vereinbarte Rückführung könne es aber keinen festen Zeitplan geben. Beide Länder wollen sich bei der Rückführung vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR unterstützen lassen.mehr...

Rom. Wenn der Papst fliegt, soll er in besonders sicheren Händen sein. Bei seiner Stammfluglinie ist ein Papst-Flug das Highlight eines jeden Piloten. Alberto Colautti ist der, der bisher die meisten Stellvertreter Christi fliegen durfte.mehr...

Naypyidaw. Myanmar will die nach Bangladesch geflüchteten Rohingya wieder aufnehmen. Vertreter der beiden Länder unterschrieben eine Absichtserklärung über die Rückführung der Angehörigen der muslimischen Minderheit, wie Myanmars Außenministerium auf Facebook mitteilte. Mehr als 600 000 Rohingya waren seit Ende August vor Gewalt durch das Militär in Myanmars Bundesstaat Rakhine in das Nachbarland Bangladesch geflüchtet. Die Vereinten Nationen nannten die Vertreibung der oft als meistverfolgte Minderheit der Welt bezeichneten Volksgruppe eine „ethnische Säuberung“.mehr...

Naypyidaw. Myanmar und Bangladesch haben sich auf eine Rückkehr der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge verständigt. Vertreter der beiden Länder unterschrieben eine Absichtserklärung über die Rückführung der nach Bangladesch geflüchteten Angehörigen der verfolgten Minderheit nach Myanmar. Das teilte Myanmars Außenministerium auf seiner Facebook-Seite mit.mehr...

Naypyidaw. Es ist laut UN die am schnellsten wachsende humanitäre Krise der Welt. Nun könnte sie bald vorbei sein: Myanmar will die Rohingya, die zu Hunderttausenden nach Bangladesch geflohen waren, wieder aufnehmen. Es gibt allerdings einige offene Fragen.mehr...

Naypyidaw. Myanmar und Bangladesch haben sich auf eine Rückkehr der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge verständigt. Vertreter der beiden Länder unterschrieben am Donnerstag eine Absichtserklärung über die Rückführung der nach Bangladesch geflüchteten Angehörigen der verfolgten Minderheit nach Myanmar. Das teilte Myanmars Außenministerium auf seiner Facebook-Seite mit.mehr...

Washington. Das brutale Vorgehen der Armee gegen die muslimische Minderheit der Rohingya in Myanmar erfüllt nach Ansicht der USA den Tatbestand einer ethnischen Säuberung. US-Außenminister Rex Tillerson erklärte in Washington, dies sei nach einer sorgfältigen Analyse klar. Die Vereinten Nationen benutzen den Begriff angesichts der mehr als 600 000 vertriebenen Muslime in dem südostasiatischen Land schon länger. Die USA haben ihn bisher vermieden. Myanmar betrachtet die Rohingya als illegale Einwanderer, obwohl die Familien vieler schon seit dem 19. Jahrhundert in Myanmar leben.mehr...

Naypyidaw. Die Flucht Hunderttausender muslimischer Rohingya aus Myanmar dürfte zu den Hauptthemen eines Treffens europäischer und asiatischer Außenminister in der myanmarischen Hauptstadt Naypyidaw gehören. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel wird sich am Rande der Konferenz mit Regierungschefin Aung San Suu Kyi treffen. Gestern hatte er ein Flüchtlingslager im Nachbarland Bangladesch besucht, in das 830 000 Rohingya vor Gewalt und Verfolgung in Myanmar geflohen sind.mehr...

Naypyidaw. Hunderttausende muslimische Rohingya sind vor Gewalt in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch geflohen und leben dort unter erbärmlichen Umständen. Doch Außenminister Gabriel sieht eine Lösung.mehr...

Cox's Basar (dpa) - Außenminister Sigmar Gabriel hat 20 Millionen Euro Nothilfe für die muslimischen Rohingya-Flüchtlinge aus dem südostasiatischen Myanmar zugesagt. Bei einem Besuch in einem Flüchtlingscamp im Nachbarland Bangladesch sprach er von einer „dramatischen“ Lage. Der SPD-Politiker besuchte das Aufnahmelager gemeinsam mit der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini. Insgesamt sind mehr als 830 000 Menschen aus Myanmar vor Gewalt und Verfolgung geflohen. In der Region Cox's Basar, die die Minister besuchten, leben  Hunderttausende von ihnen.mehr...

Cox's Basar (dpa) - Außenminister Sigmar Gabriel hat 20 Millionen Euro zusätzlich für die Versorgung der muslimischen Rohingya-Flüchtlinge aus dem südostasiatischen Myanmar zugesagt. Er besuchte ein Flüchtlingslager im Nachbarland Bangladesch. „Was wir hier gesehen haben, ist eine katastrophale Lebenssituation für die Menschen hier.“ Insgesamt sind mehr als 830 000 Menschen aus Myanmar vor Gewalt und Verfolgung geflohen.mehr...

Berlin. Außenminister Sigmar Gabriel macht sich heute im südostasiatischen Bangladesch ein Bild vom Flüchtlingsdrama der muslimischen Rohingya aus dem Nachbarland Myanamar. Gemeinsam mit seinen Amtskollegen aus Schweden und Japan sowie der EU-Außenbeauftragten Federica Mogherini besucht der SPD-Politiker ein Aufnahmelager. Dort sind 26 000 von insgesamt mehr als 830 000 Menschen untergebracht, die vor Gewalt und Verfolgung in ihrem Heimatland geflohen sind. Um das Lager herum leben in der Region Cox's Basar hunderttausende weitere Flüchtlinge.mehr...

Genf. Die Vereinten Nationen stellen sich auf einen weiteren Exodus der in Myanmar verfolgten Minderheit der Rohingya in das Nachbarland Bangladesch ein. Fast 600 000 sind seit Ende August geflohen, weil ihre Dörfer in Brand gesteckt und Menschen ermordet wurden. Man müsse sich darauf einstellen, dass die Flüchtlingszahl bald eine Million überschreite, sagte der Generaldirektor der Organisation für Migration, William Lacy Swing, bei der Geberkonferenz in Genf.mehr...

Genf. Es ist schon einer der größten humanitären Notfälle der Welt: die Versorgung der fast 600 000 aus Myanmar geflohenen Rohingya. Es wird noch schlimmer, fürchten die Vereinten Nationen.mehr...

Genf. Acht Wochen nach dem Ausbruch der Gewalt in Myanmar und der Massenflucht von mehr als einer halben Million Rohingya suchen die Vereinten Nationen dringend Geld zur Versorgung der Geflüchteten. Regierungsvertreter aus aller Welt kommen heute in Genf zu einer Geberkonferenz zusammen. Seit dem 25. August sind nach UN-Angaben rund 580 000 muslimische Rohingya aus dem vorwiegend buddhistischen Myanmar in das Nachbarland Bangladesch geflohen. Tempo und Ausmaß machten aus der Massenflucht die am schnellsten wachsende Flüchtlingskrise weltweit, hieß es vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR.mehr...

Dhaka. In einem Flüchtlingslager im Südosten von Bangladesch sind vier muslimische Rohingya von wilden Elefanten totgetrampelt worden. Eine Herde hatte ein provisorisches Camp überrannt und verwüstet. Drei Kinder und eine Frau kamen ums Leben, vier Menschen wurden verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Elefanten zerstörten mehrere Hütten. Seit August sind mehr als 500 000 in Myanmar lebende Rohingya vertrieben worden und über die Grenze ins muslimische Bangladesch geflohen. Übergriffe von Sicherheitskräften und Zivilisten seien organisiert und koordiniert, heißt es von der UN.mehr...

Genf/Rangun. Verfolgte muslimische Rohingya fliehen zu Hunderttausenden aus Myanmar. Das UN-Büro für Menschenrechte hat sich ein Bild von der Lage gemacht, die Experten berichten von purer Gewalt. Die UN-Chefin vor Ort muss indes gehen.mehr...

Cox's Bazar(dpa) - Bei zwei Schiffsunglücken in Südostasien und vor der Küste Nordafrikas sind mindestens 20 Flüchtlinge ums Leben gekommen. Dutzende weitere Flüchtlinge werden noch vermisst. Beim Kentern eines Bootes mit Rohingya-Flüchtlingen starben im Grenzfluss Naf zwischen Myanmar und Bangladesch mindestens zwölf Menschen - die Mehrheit Frauen und Kinder. Vor der Ostküste Tunesiens seien mindestens acht Migranten ertrunken, als ein Marineschiff mit einem Flüchtlingsboot zusammengestoßen sei, erklärte das tunesische Verteidigungsministerium.mehr...

New York. Die Zahl steigt immer weiter an: Mehr als eine halbe Million Menschen, die meisten von ihnen wohl Rohingya, sind im vergangenen Monat aus Myanmar nach Bangladesch geflohen. UN-Chef Guterres schlägt Alarm.mehr...

New York/Rangun. Zaghaft lässt Myanmars Regierung UN-Mitarbeiter in die Krisenregion Rakhine. Auf schnelle humanitäre Hilfe können die betroffenen Rohingya dort noch nicht hoffen. Auch der Sicherheitsrat, der dieser Tage eher über Nordkorea brütet, schaltet sich ein.mehr...

New York/Rangun. Myanmar steht wegen des Vorgehens gegen Muslime international schwer in der Kritik. In der UN-Generaldebatte weist die Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi die Vorwürfe zurück. Die Krise wird erneut Thema im Sicherheitsrat.mehr...

Rangun. Niedergebrannte Dörfer, getötete Kinder - was die Rohingya-Flüchtlinge derzeit erleben, sorgt auf der ganzen Welt für Entsetzen. In deren Heimat Myanmar herrscht eine andere Sicht der Dinge. Die Berichte stimmten nicht, alles Fake News, heißt es.mehr...

Sittwe. Ein wütender Mob hat in Myanmars Unruheregion Rakhine eine Hilfslieferung des Roten Kreuzes mit Gewalt zu verhindern versucht. Aus einer Gruppe mehrerer Hundert Randalierer heraus seien Steine und Molotow-Cocktails geworfen und einige Polizisten verletzt worden, teilte die Regierung mit. Die Beamten hätten ein Boot der Organisation mit Hilfsgütern für Binnenvertriebene beschützt. Auch in Bangladesch benötigten Rohinga-Flüchtlinge dringend Hilfe, mahnte die Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. Diese seien in „akuter Not“.mehr...

New York. Die Bundesregierung stellt weitere fünf Millionen Euro für die Bewältigung des Flüchtlingsdramas zwischen Myanmar und Bangladesch zur Verfügung. Außenminister Sigmar Gabriel sagte in New York, mit dem Geld solle das internationale Rote Kreuz unterstützt werden. Seit Ende August flüchteten nach Angaben der Internationalen Flüchtlingsorganisation IOM mehr als 420 000 Angehörige der muslimischen Minderheit der Rohingya aus Myanmar nach Bangladesch. Berichten zufolge brannten Myanmars Armee und Selbstjustiz-Mobs Rohingya-Dörfer nieder und schossen auf fliehende Menschen, nachdem Rohingya-Rebellen Polizei- und Militärposten angegriffen hatten.mehr...

New York. Die Lage der nach Bangladesch geflüchteten Rohingya ist prekär. Soldaten sollen dafür sorgen, dass sie bei Monsunregen wenigstens ein Dach über dem Kopf haben. Bangladesch will allerdings, dass sie bald den Rückweg antreten können.mehr...

Hintergründe

19.09.2017

Aung San Suu Kyi bricht ihr Schweigen

Naypyidaw. Myanmars Friedensnobelpreisträgerin kämpft um ihren Ruf. Nach wochenlangem Schweigen ergreift Aung San Suu Kyi erstmals in der Rohingya-Krise das Wort. Aber als Chefin einer Regierung, in der auch das Militär sitzt, bleibt sie sehr vage.mehr...

Naypyidaw. Ihr Name stand auf einer Stufe mit Mahatma Gandhi, mit Nelson Mandela, mit Martin Luther King. Als Friedensnobelpreisträgerin von 1991 war Aung San Suu Kyi die Ikone einer ganzen Generation.mehr...

Naypyidaw. Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi hat neue Bemühungen um eine friedliche Lösung der Flüchtlingskrise im Nordwesten des Landes angekündigt. „Alle von uns wollen Frieden und keinen Krieg“, sagte die Friedensnobelpreisträgerin in einer Rede in der Hauptstadt Naypiydaw. Zugleich versprach sie, Verletzungen von Menschenrechten nicht hinzunehmen. Wegen der Flucht und Vertreibung von mehr als 400 000 Muslimen ins Nachbarland Bangladesch steht Myanmar international massiv in der Kritik.mehr...

Naypyidaw. Aus Furcht vor Gewalt sind schon mehr als 420 000 Muslime aus Myanmar geflohen. Nach wochenlangem Schweigen verspricht Regierungschefin Aung San Suu Kyi nun, sich um eine Rückkehr zu bemühen. Wie das geschehen soll, bleibt völlig unklar.mehr...

Naypyidaw. Mehr als drei Wochen nach Beginn der neuesten Flüchtlingskrise in Myanmar will Regierungschefin Aung San Suu Kyi erstmals ausführlich dazu Stellung nehmen. In Naypyidaw, der Hauptstadt des Landes, hält die Friedensnobelpreisträgerin eine Rede, die landesweit im Fernsehen übertragen wird. Wegen der Flucht und Vertreibung von mehr als 400 000 Muslimen ins Nachbarland Bangladesch steht die 72-Jährige international massiv in der Kritik. Ihre Teilnahme an der UN-Vollversammlung, die heute in New York beginnt, sagte sie deshalb ab.mehr...

Schlaglichter

18.09.2017

Rohingya-Krise verschärft sich weiter

Cox's Bazar (dpa) - Die humanitäre Krise der Rohingya-Flüchtlinge in Bangladesch spitzt sich dramatisch zu. Der Wetterdienst des Landes warnte vor Stürmen und Monsunregen in der südlichen Region um den Bezirk Cox's Bazar, wohin nach UN-Angaben seit dem 25. August mehr als 410 000 Rohingya geflüchtet waren. Viele von ihnen schlafen im Freien, da die Flüchtlingslager längst voll sind. Zwei Migranten wurden von wilden Elefanten totgetrampelt - darunter ein zweijähriges Kind. Die Bundesregierung trägt 60 Millionen Euro zum Nothilfefonds der UN bei, wie Regierungssprecher Steffen Seibert mitteilte.mehr...

Als sei ihre Lage nicht schon drastisch genug, müssen die aus Myanmar geflüchteten Rohingya nun auch noch mit Monsunregen zurechtkommen. Bangladesch zügelt zudem ihre Bewegungsfreiheit. Experten rufen zu mehr Druck auf Myanmars Armeechef auf.mehr...

Rangun. In Myanmar gehen Sicherheitskräfte massiv gegen eine muslimische Minderheit vor. International wächst die Kritik. Die einstige Demokratie-Ikone Aung San Suu Kyi sagt dazu nicht viel.mehr...

Cox's Bazar (dpa) - Die Zahl der aus Myanmar nach Bangladesch geflüchteten Rohingya ist nach UN-Angaben auf etwa 370 000 gestiegen. Das Flüchtlingshilfswerk UNHCR begann, Zelte, Decken und andere Hilfsgüter nach Bangladesch einzufliegen, wie es heute mitteilte. In Myanmar kündigte das Rote Kreuz an, erstmals seit Beginn der jüngsten Gewaltwelle im Unruhegebiet Rakhine Hilfe leisten zu können. Bangladeschs Premier forderte Myanmar auf, die geflüchteten Rohingya wiederaufzunehmen. Die EU-Kommission sagte zusätzliche Hilfe in Höhe von drei Millionen Euro für die Rohingya zu.mehr...

Schlaglichter

11.09.2017

UN sehen ethnische Säuberung in Myanmar

Neu Delhi. Die Vertreibung der unterdrückten muslimischen Minderheit der Rohingya aus Myanmar kommt nach UN-Angaben einer ethnischen Säuberung gleich. Die abschließende Beurteilung der Lage sei zwar schwierig, sagte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Said Raad al-Hussein, bei der Sitzung des Menschenrechtsrats in Genf. „Aber es sieht alles aus wie ein Paradebeispiel für ethnische Säuberungen.“ Der Dalai Lama rief in einem Brief an Myanmars Regierungschefin Aung San Suu Kyi zu einer friedlichen Lösung auf. Mindestens 313 000 Rohingya sind seit dem 25. August aus Myanmar in das überwiegend muslimische Nachbarland Bangladesch geflohen.mehr...

Neu Delhi. Die Berichte von Flüchtlingen und Warnungen von Beobachtern bestätigen sich - die UN sagen nun: Es sieht nach ethnischer Säuberung in Myanmar aus. Der Dalai Lama schreibt Aung San Suu Kyi einen Brief. Buddha würde den Rohingya helfen, meint er.mehr...

Cox's Bazar (dpa) - Der Flüchtlingsstrom der Rohingya aus Myanmar reißt nicht ab. Seit Ende August seien etwa 313 000 Angehörige der in ihrem Heimatland verfolgten muslimischen Minderheit in das Nachbarland Bangladesch geflüchtet, berichtete die Organisation für Migration in Genf. In den vergangenen Tagen seien täglich 20 000 neue Flüchtlinge gekommen. Das Büro des UN-Hochkommissars für Menschenrechte erreichten Berichte, wonach die Sicherheitskräfte in Myanmar die Grenzregion vermint haben, um Rückkehrer abzuschrecken. Rohingya werden nicht als Staatsbürger anerkannt. mehr...

Cox's Bazar (dpa) - Mindestens 300 000 Rohingya-Flüchtlinge sind nach Angaben der Regierung Bangladeschs seit Ende August aus Myanmar in das Nachbarland geflohen. Das UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR schätzte die Zahl auf 294 000. Zehntausende überquerten weiter täglich die Grenze. Die meisten hatten einen tagelangen Fußmarsch hinter sich. Sie waren erschöpft und hungrig. Da die Flüchtlingslager voll waren, errichteten die Rohingya entlang der Straßen, an Berghängen und im Wald provisorische Unterkünfte aus Bambus und Kunststoffplanen.mehr...

Sittwe. Mindestens 270 000 Rohingya flohen nach Zahlen des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR vor Kämpfen in Myanmar ins Nachbarland Bangladesch. Die Muslime berichten von ethnischen Säuberungen. Jetzt könnte sich die Lage etwas entspannen.mehr...