Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Bayern München auch finanziell das dominierende Team

London. Der FC Bayern München rangiert in der weltweiten Fußball-Geldliga weiter auf dem vierten Platz.

Bayern München auch finanziell das dominierende Team

Der FC Bayern München ist nicht nur fußballerisch der stärkste Verein in der Bundesliga, sondern auch finanziell. Foto: Andreas Gebert

Nach der deutschen Version einer Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft Deloitte kommt der Rekordmeister in der Saison 2016/17 auf einen Umsatz von 587,8 Millionen Euro, ist damit in der „Football Money League“ weiter das dominierende Bundesliga-Team und belegt seit zehn Jahren einen Platz in den Top 5 der Welt.

Mit Borussia Dortmund (332,6 Mio Euro) und dem FC Schalke 04 (230,2 Mio) befinden sich zwei weitere deutsche Clubs mit Rekordumsätzen auf den Rängen zwölf beziehungsweise 16 unter den 20 umsatzstärksten Fußballclubs der Welt. Bei der Borussia lag der Umsatz dank zusätzlicher TV-Erlöse aus der Champions League um 48,7 Millionen Euro höher als im Vorjahr. Der Umsatzrekord des FC Schalke basiert auf der Teilnahme an der Europa League.

Mit gehörigem Abstand folgen Borussia Mönchengladbach (169,3 Mio) und der nach der abgelaufenen Saison abgestiegene Hamburger SV (121,5 Mio) auf den nächsten Plätzen im deutschen Ranking.

Das internationale Rangliste, die Deloitte bereits zu Jahresbeginn veröffentlicht hatte, wird von Manchester United (676,3 Mio.), Real Madrid (674,6 Mio.) und dem FC Barcelona (648,3 Mio.) angeführt. Die Gesellschaft erstellt die Liste auf Basis veröffentlichter Jahresabschlüsse. Transfererlöse werden nicht einberechnet, weshalb die Zahlen teils deutlich von Angaben der Vereine abweichen.

„Nachdem die Top-20-Clubs in der Saison 2016/2017 mit 7,9 Milliarden Euro einen neuen Umsatzrekord verbuchten, darf für die Spielzeit 2017/18 mit einem Überschreiten der Acht-Milliarden-Euro-Grenze bei den kumulierten Umsatzerlösen gerechnet werden“, erklärte Karsten Hollasch, Partner und Leiter Consumer Business bei Deloitte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Moskau. Die hoch gehandelten Belgier begeistern mit erfrischendem Offensiv-Fußball und stehen nach zwei Siegen fast sicher im Achtelfinale. Torjäger Lukaku in bestechender Form.mehr...

Sinsheim. Die vorzeitige Verkündung des Wechsels von Julian Nagelsmann zu RB Leipzig war ein Paukenschlag. Der Coach hat noch ein Jahr in Hoffenheim vor sich. Und diese Konstellation ist für die Beteiligten offensichtlich kein Problem.mehr...

Kaliningrad. In letzter Minute schafften die Schweizer den ersten Sieg bei dieser Fußball-WM. Nach dem 2:1 gegen Serbien genügt ein Remis gegen Costa Rica. Serbien muss um den Achtelfinaleinzug bangen.mehr...

Wolgograd. Nigeria darf mit seinem deutschen Trainer Gernot Rohr auf das WM-Achtelfinale hoffen. Beim 2:0 wurde Ahmed Musa zum Matchwinner, Island droht nach der ersten Niederlage in Russland hingegen das Aus in der Gruppenphase.mehr...

St. Petersburg. Das war knapp! Das Duell gegen Costa Rica wurde für Brasilien zu einer Nervenprobe. Erst zwei Treffer in der Nachspielzeit bewahrten den Rekord-Weltmeister vor einem weiteren Rückschlag. Dagegen schied Costa Rica, vor vier Jahren noch Viertelfinalist, vorzeitig aus.mehr...