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Bayern schafft höchste Champions-League-Quote

Berlin. Noch einmal bescherte der FC Bayern München dem ZDF eine hohe Einschaltquote in der Champions League. Damit ist so schnell nicht wieder zu rechnen, denn die Rechte wandern ins Pay TV ab.

Bayern schafft höchste Champions-League-Quote

Nach dem Abpfiff lassen die Spieler des FC Bayern München ihrem Frust freien Lauf. Foto: Francisco Seco/AP

Das Ausscheiden des FC Bayern München aus der Champions League hat dem ZDF die höchste Einschaltquote in der Fußball-Königsklasse seit dem Mai 2015 beschert. Im Schnitt 13,12 Millionen Zuschauer verfolgten am Dienstag ab 20.45 Uhr, wie der Deutsche Fußballmeister in Madrid über ein 2:2 nicht hinauskam und nach dem 1:2 im Hinspiel das Finale verpasste.

Der Marktanteil betrug 38,3 Prozent. Vor drei Jahren wurden beim Halbfinal-Hinspiel der Bayern beim FC Barcelona 13,46 Millionen Zuschauer gemessen.

Die Vorberichterstattung ab 20.15 Uhr interessierte bereits 7,39 Millionen Fans (26,7 Prozent). Künftig muss das ZDF allerdings auf hohe Quoten dank des FC Bayern München verzichten, denn die Rechte an der Champions League sind mit Wirkung von der nächsten Saison an ins Pay TV abgewandert.

Hinter König Fußball tat sich am Mittwoch eine gewaltige Lücke auf. Die Wiederholung des Krimis „Zielfahnder - Flucht in die Karpaten“ mit Ulrike C. Tscharre und Ronald Zehrfeld brachte dem Ersten ab 20.15 Uhr 3,52 Millionen Zuschauer (10,1 Prozent). Die „Tagesschau“ hatten zuvor allein im Ersten ab 20 Uhr 5,71 Millionen Menschen (18,6 Prozent) gesehen.

Auf die RTL-Serie „Jenny - echt gerecht“ mit Birte Hanusrichter entfielen um 20.15 Uhr 2,02 Millionen Zuschauer (5,9 Prozent), auf die Wiederholung des ZDFneo-Krimis „Nord Nord Mord: Clüver und die wilde Nacht“ mit Robert Atzorn 1,46 Millionen (4,2 Prozent), auf das Sat.1-Science-fiction-Drama „Die Tribute von Panem - Catching Fire“ 1,34 Millionen (4,2 Prozent), auf die ProSieben-Komödie „Taffe Mädels“ 1,20 Millionen (3,5 Prozent) und auf das Vox-Tauschkonzert „Sing meinen Song“ 1,02 Millionen (3,8 Prozent).

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