Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Behörden

Behörden

Der Personalausweis im Scheckkartenformat kann vieles. Je nach Bundesland und Stadt kann man damit sein Auto anmelden oder ein Kampfhundezeugnis beantragen. Doch warum macht das fast keiner?

Bei der Verfolgung von Kartellsündern ist die „Wurstlücke“ endlich geschlossen. Unternehmen können sich Bußgeldern nicht mehr so leicht entziehen. Die verhängten Summen sind kräftig gestiegen.

Dass bei der Bamf-Außenstelle in Bremen nicht alles korrekt lief, gilt als unstrittig. Doch wie groß ist der Skandal wirklich? Zumindest die interne Prüfung durch die Nürnberger Behörde ist jetzt abgeschlossen.

Für Kritiker ist die neue bayerische Landesbehörde inhuman und Steuerverschwendung. Für Ministerpräsident Söder garantiert das Asylamt hingegen schützbedürftigen Flüchtlingen die besten Chancen in ganz

Mitten in die deutsche Asyldebatte fällt eine besonders massive Abschiebung nach Afghanistan. Die meisten Passagiere des Sammelfluges kommen aus Bayern. Dort lässt die Regierung Abschiebe-Restriktionen fallen.

Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge ist einiges schief gelaufen. Der frühere Bundesinnenminister übernimmt die Verantwortung. Und erinnert an kaum zu erfüllende Anforderungen.

Der neue Fund der mit dem Insektengift Fipronil belasteten Eier ist nach niederländischen Angaben eine Spätfolge der Krise von 2017. Offensichtlich befänden sich im Boden noch immer Reste des Stoffes,

Wieder ist das Insektengift Fipronil in Eiern aus den Niederlanden nachgewiesen worden. In sechs Bundesländer müssen Eier aus den Regalen genommen werden. Wie konnte das Gift nach dem Skandal im vergangenen

Es ist kein Geheimnis, dass das Bamf während der Flüchtlingskrise völlig überlastet war. Und dass es bis heute vielerorts knirscht. Jetzt will der Innenminister Konsequenzen ziehen. Der Skandal in Bremen

Wegen der hohen Flüchtlingszahlen wurden Tausende Mitarbeiter beim Bamf befristet eingestellt. Unglaublich, aber wahr: Viele von ihnen müssen eigentlich wieder gehen und dafür neue eingestellt werden.

Zuletzt ist er im Bremer Asylskandal selbst unter Druck geraten. Ihm sei es stets nur um „Quantität statt Qualität“ bei der Bearbeitung von Asylanträgen gegangen, werfen Kritiker dem früheren Bamf-Chef Weise vor.

Der Skandal um Schlamperei und Rechtsbrüche beim Flüchtlingsamt Bamf zieht Kreise. Die SPD-Chefin sagt, ein Untersuchungsausschuss sei unnötig, weil der zu langsam in die Gänge komme. Doch das sehen nicht

FDP und AfD wollen einen Untersuchungsausschuss, die Grünen einen Auftritt der Kanzlerin im Innenausschuss. Denn die Fragen werden immer lauter: Was wusste Merkel von den Missständen im Flüchtlingsbundesamt?

Die Anschuldigungen in der Affäre um das Bremer Flüchtlingsamt wiegen schwer. Es sollen Gelder geflossen, Vorgaben missachtet und falsche Asylbescheide ergangen sein. Jetzt melden sich die Verteidiger

Wird die Bamf-Affäre zur Belastung für die große Koalition? Die SPD jedenfalls scheint ungeduldig zu werden. Sie mahnt beim Bundesinnenminister mehr Tempo bei der Aufklärung an.

Der Innenausschuss will sich in einer weiteren Sondersitzung mit den Problemen beim Flüchtlingsbundesamt beschäftigen. Vielleicht weiß man bis dahin auch, wohin die Millionen geflossen sind, die unter