Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Bericht: US-Aufbaubemühungen in Afghanistan gescheitert

Kabul.

Das maßgebliche Aufsichtsgremium der USA für den Einsatz in Afghanistan nennt die Wiederaufbaubemühungen zwischen 2001 und 2017 „weitgehend gescheitert“. Washington habe seine Fähigkeit, Regierungsinstitutionen aufzubauen und zu reformieren, erheblich überschätzt, erklärte der Generalinspekteur des US-Senats für den Wiederaufbau in Afghanistan, John Sopko, in einem Bericht. Die US-Regierung und das US-Militär hätten viel zu viel Geld viel zu schnell in einem Land ausgegeben, das schlecht darauf vorbereitet gewesen sei. Das habe der Korruption Tür und Tor geöffnet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will von der Internationalen Raumstation ISS aus die Temperatur und damit den Zustand von Pflanzen auf der Erde ermitteln. Quasi Fiebermessen aus dem All. Das Messgerät „Ecostress“ soll Ende Juni an Bord eines „Dragon“-Raumfrachters der privaten Raumfahrtfirma SpaceX zur ISS fliegen, wie die Nasa mitteilte. Das System werde die bislang genauesten Temperaturbilder der Erdoberfläche liefern, hieß es. Die Auflösung sei so hoch, dass ein einzelnes landwirtschaftliches Feld erfasst werden könne.mehr...

Buffalo. Wegen des Autounfalls eines Pizzalieferanten hätte ein Mann in den USA fast vergeblich auf seine Pizza gewartet - doch die Feuerwehr sprang ein. Der Lieferant verunglückte im Staat New York mit seinem Auto, wie die Feuerwehr auf Facebook mitteilte. Als er versorgt war, erledigten die Retter seinen Job, „um die Pizza nicht zu verschwenden“. Nicht weit von der Unfallstelle entfernt klopften sie in voller Montur an die Haustür des Kunden. Sie dankten ihm dafür, Pizza bestellt zu haben anstatt selbst zu kochen und „verbranntes Essen und das Auslösen des Feueralarms zu riskieren“.mehr...

Rom. Im Vatikan ist erstmals ein katholischer Geistlicher im Zusammenhang mit Kindesmissbrauch verurteilt worden. Das Gericht des Vatikanstaates verhängte am Samstag gegen den ehemaligen Diplomaten Carlo Alberto Capella eine Freiheitsstrafe von fünf Jahren und eine Geldstrafe von 5000 Euro. Die Richter befanden ihn des Besitzes und der Verbreitung von Kinderpornografie für schuldig. Die Anklage hatte nach zwei Prozesstagen fünf Jahre und neun Monate sowie 10 000 Euro Strafe gefordert. Am Freitag hatte Capella ein umfassendes Geständnis abgelegt.mehr...

Damaskus. Russlands Luftwaffe hat nach Angaben von Aktivisten erstmals seit rund einem Jahr die Provinz Daraa im Süden des Bürgerkriegslands Syrien bombardiert. Russische Flugzeuge hätten seit Samstagabend fast 70 Angriffe gegen von Rebellen kontrollierte Orte geflogen, meldete die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte. Fünf Zivilisten seien getötet worden. Auch eine Klinik sei wegen der großen Schäden nun außer Betrieb. Syriens Luftwaffe habe zudem fast 20 Fassbomben abgeworfen, erklärten die Menschenrechtsbeobachter weiter. Dabei handelt es sich um eine international geächtete Waffe.mehr...

Petaluma. Schiefe Schnute, abstehende Zähne und eine lange aus dem Mund heraushängende Zunge: damit ist die Englische Bulldogge „Zsa Zsa“ zum hässlichsten Hund der Welt gewählt worden. Das neun Jahre alte Tier gewann am Abend den Wettbewerb „World's Ugliest Dog“ im kalifornischen Petaluma, wie der Sender ABC7 berichtete. Hundehalterin Megan Brainard kann sich über ein Preisgeld von 1500 Dollar freuen. 15 Tiere hatten diesmal an dem seit fast 30 Jahren laufenden Wettbewerb teilgenommen. Bei der Kür geht es nicht nur um das Aussehen, sondern auch um die Persönlichkeit der Vierbeiner.mehr...

Washington. Nach der Trennung von ihren Eltern im Zuge der sogenannten Null-Toleranz-Politik sind in den USA 522 Flüchtlingskinder wieder mit ihren Familien vereint worden. Das teilte das US-Heimatschutzministerium mit. Weitere 16 Kinder sollten noch heute wieder mit ihren Eltern zusammengebracht werden. In den vergangenen Wochen hatten die US-Behörden Kinder illegal eingewanderter Menschen aus Süd- und Mittelamerika konsequent von ihren Familien getrennt.mehr...