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Beschimpfungen gegen Steinhaus: Eberl entschuldigt sich

Mönchengladbach. Max Eberl tat im ZDF-Sportstudio Abbitte beim einzigen weiblichen Referee der Fußball-Bundesliga.

Beschimpfungen gegen Steinhaus: Eberl entschuldigt sich

Gladbachs Sportdirektor Max Eberl hat sich bei Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus für Beschimpfungen der Fans entschuldigt. Thomas Frey Foto: Thomas Frey

„Wir müssen uns als Verein bei Bibiana Steinhaus entschuldigen, die für mich eine ausgezeichnete Schiedsrichterin ist“, sagte der Sportdirektor von Borussia Mönchengladbach im ZDF-Sportstudio.

Was war geschehen beim Spiel zwischen der Elf vom Niederrhein und Hertha BSC? Zweimal wurde der Videobeweis zu Rate gezogen, einmal gegen die Borussia, einmal, beim siegbringenden Elfmeter durch Thorgan Hazard zum 2:1, pro Mönchengladbach. Steinhaus wurde sogar bei der Entscheidung für die Borussia von deren Anhängern wüst beschimpft, was durch die ZDF-Mikrofone bewiesen wurde.

Das ging deutlich unter die Gürtellinie der 39-Jährigen aus Langenhagen. Ergo entschuldigte sich Eberl bei ihr - und sagte deutlich: „Ich hoffe nicht, dass ich das Vorbild war, dass die Fans einen solchen Schwachsinn rufen.“

Damit meinte Eberl seinen verbalen Ausrutscher („Pisser“) gegen Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann, für den er vom DFB-Sportgericht mit einer 5000-Euro-Strafe belegt worden war. Im Nachgang hierzu und zu den vielen Emotionen im Liga-Alltag bemerkte Eberl: „Wir sind einfach Menschen.“

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