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Das Morgen-Update

Bewerberrekord bei der Polizei, Unfall auf der A4

NRW 11.200 Bewerber - so viele gab es bei der Polizei in NRW bisher noch nie. Ein Mann wird gestern Abend auf der A4 von einem Laster überfahren. Und an den Unis ist nur jede vierte Professur von einer Frau belegt. Hier erfahren Sie, was Sie in der Nacht verpasst haben und was der Tag bringt.

Das Wetter:

Es ist heute erst stark bewölkt, nur im Süden und Südwesten mit einigen Lücken. Ab dem späten Nachmittag regnet es dann auch etwas im Westen und im Norden. Dabei wird es etwa 12 bis 15 Grad warm.

Der Verkehr:

 

Das ist gestern Abend und in der Nacht passiert:

  • Die Polizei in Nordrhein-Westfalen hat keine Probleme, genügend Auszubildende zu finden. In diesem Jahr gebe es mit 11.200 Bewerbungen einen Rekord, sagt Victor Ocansey vom Landesamt für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der NRW-Polizei (LAFP) in Selm. Andere Bundesländer suchen hingegen händeringend nach jungen Polizisten.
  • - Bei einem Verkehrsunfall auf der Autobahn 4 südlich von Köln ist in der Nacht zu heute ein Mann ums Leben gekommen. Die A4 blieb in Fahrtrichtung Olpe ab dem Kreuz Köln-Süd bis zum frühen Morgen voll gesperrt, wie die Polizei mitteilte. Demnach war der Wagen eines 57-Jährigen am späten Montagabend auf dem Seitenstreifen liegengeblieben. Als der Mann ausstieg, wurde er auf der Fahrbahn von einem Lastwagen erfasst und tödlich verletzt. Der Fahrer des Lkw blieb unverletzt. Die Bergungsarbeiten dauerten zunächst noch an.
  • Der in Deutschland inhaftierte katalanische Ex-Regionalchef Carles Puigdemont hat vor dem Obersten Gerichtshof Spaniens Widerspruch gegen den Vorwurf der Rebellion eingelegt. Darüber hinaus forderte er das Gericht auf, Anschuldigungen zurückzuweisen, er habe öffentliche Mittel veruntreut, wie aus einem gestern von spanischen Medien zitierten 85-seitigen Einspruch hervorgeht.
  • Professuren an den Universitäten in Nordrhein-Westfalen sind zum größten Teil immer noch eine Männer-Domäne. Nur jede vierte Professur an den Universitäten und Uni-Kliniken war 2016 mit einer Frau besetzt, wie aus einer der Deutschen Presse-Agentur vorliegenden Übersicht des NRW-Wissenschaftsministeriums hervorgeht. Frauen machten demnach nur 24,8 Prozent der Professorenschaft aus.
  • Die internationale Gemeinschaft muss nach Einschätzung der Vereinten Nationen ihre Hilfe für die Menschen im Bürgerkriegsland Jemen in diesem Jahr deutlich verstärken. Auf einer Geberkonferenz in Genf sind laut UN heute Zusagen über rund drei Milliarden Dollar (2,4 Milliarden Euro) nötig, der dreifache Betrag vom vergangenen Jahr. UN-Generalsekretär António Guterres will bei der Konferenz persönlich um diese Mittel werben.

Das wird heute spannend oder wichtig:

  • Der Beginn einer Streikwellegegen die geplante Bahnreform in Frankreich legt am Dienstag weite Teile des Zugverkehrs des Landes lahm. Der Konflikt gilt als wichtige Kraftprobe für Präsident Emmanuel Macron und die Regierung. Nach Angaben des staatlichen Bahnbetreibers SNCF dürften nur 12 Prozent der geplanten TGV-Hochgeschwindigkeitszüge fahren. Der Ausstand soll zunächst zwei Tage dauern.
  • Zur Einweihung des neuen Helmut-Kohl-Platzes in Mainz zu Ehren des gestorbenen Altkanzlers wird auch dessen Witwe Maike Kohl-Richter erwartet. Wie ein Sprecher der Stadt mitteilte, wird Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD) den Platz am Dienstag nachmittag einweihen. 
  • Wegen Betruges und Geldwäsche mit ungerechtfertigten Inkasso-Mahnschreiben steht am Dienstag ein Paar vor dem Frankfurter Landgericht. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 42-Jährigen vor, ein betrügerisches Firmensystem aufgebaut zu haben. Mit Hilfe seiner 45 Jahre alten Verlobten und Mitangeklagten sollen von Südosteuropa aus Hunderttausende ungerechtfertigte Inkasso-Mahnschreiben verschickt worden sein.
  • Zur Linderung der Not der Zivilbevölkerung im Bürgerkriegsland Jemen hoffen die Vereinten Nationen bei einer Geberkonferenz in Genf auf großzügige Zusagen. UN-Generalsekretär António Guterres will am Dienstag in Genf persönlich um Mittel werben. Die Vereinten Nationen brauchen nach eigener Schätzung in diesem Jahr 2,4 Milliarden Euro. 

Hier geht es zum täglichen Update von Borussia Dortmund und Schalke 04.

Heute vor...

zwei Jahren berichtet ein Konsortium internationaler Medien über Zehntausende Briefkastenfirmen, in denen Politiker und Prominente aus aller Welt ihr Vermögen geparkt haben sollen. Die Enthüllungen - die sogenannten Panama Papers - waren durch ein Datenleck bei der Kanzlei Mossack Fonseca aus Panama möglich geworden.

Das ist in den sozialen Netzwerken los:

Beladen mit rund 2600 Kilogramm Nachschub hat sich der private Raumfrachter „Dragon“ in der Nacht zu heute zur Internationalen Raumstation ISS auf den Weg gemacht. Der unbemannte Frachter sei erfolgreich an Bord einer „Falcon 9“-Rakete vom Weltraumbahnhof Cape Canaveral im US-Bundesstaat Florida gestartet, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit.

Videomaterial dazu gibt es von der Twitter-Gemeinde, die feiert den Start:

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