Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Beziehungsdrama mit in Texas - Täter erschießt drei Kinder

Denton.

Im US-Bundesstaat Texas hat ein Mann den Lebensgefährten seiner Ex-Frau sowie drei Kinder erschossen und anschließend sich selbst getötet. Die frühere Ehefrau des Täters wurde als einzige Überlebende mit Schussverletzungen ins Krankenhaus gebracht, wie die Polizei lokalen Medien bestätigte. Nach Angaben des Sheriffs im Bezirk Denton schwebte sie nicht in Lebensgefahr.Die Bluttat ereignete sich in einem Wohnhaus der Ortschaft Ponder. Der genaue Hergang war auch Stunden danach noch unklar.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Washington. Bei einer Verfolgungsjagd im Süden des US-Staates Texas sind mindestens fünf illegale Migranten ums Leben gekommen. Eine Grenzpatrouille hatte bei Big Wells, rund 160 Meilen südwestlich von San Antonio, einen voll besetzten SUV verfolgt. Später kamen auch Fahrzeuge des örtlichen Sheriffs hinzu. Der SUV sei dann bei hoher Geschwindigkeit von der Straße abgekommen und habe sich mehrfach überschlagen. Die 14 Insassen seien auf die Straße geschleudert worden. Vier Menschen waren auf der Stelle tot, eine weitere Person starb wenig später im Krankenhaus an den schweren Verletzungen.mehr...

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist zu einem dreitägigen Besuch des US-Bundesstaates Kalifornien abgeflogen. Höhepunkt der Reise ist die Eröffnung des Thomas-Mann-Hauses in Los Angeles am Montagabend. Die Bundesregierung hatte das Haus 2016 gekauft, um es vor dem Abriss zu bewahren. Jetzt wird das Gebäude, in dem der Schriftsteller während seines US-Exils in den 1940er Jahren wohnte, zum Domizil für deutsche Stipendiaten. Es ist die erste Reise Steinmeiers als Bundespräsident in die USA. Ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump wird es nicht geben.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich beklagt, dass er für den Nordkorea-Gipfel mit dem Machthaber Kim Jong Un in den USA zu wenig Anerkennung erfahre. Der Deal einer atomaren Abrüstung Nordkoreas werde überall in Asien gelobt und gefeiert, schrieb er in einer Serie von Mitteilungen auf Twitter. In den USA aber würden viele den Deal lieber scheitern sehen, als ihm einen Erfolg zu gönnen. Fakt ist, dass bei dem Gipfel in Singapur keine atomare Abrüstung vereinbart wurde.mehr...

Trenton. Im US-Bundesstaat New Jersey ist bei Schüssen bei einer Kunstveranstaltung ein Mensch gestorben. 20 Menschen seien verletzt worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft des Bezirks Mercer County. Etwa 15 Menschen erlitten demnach Schussverletzungen. Hunderte Menschen hatten sich für die 24-Stunden-Veranstaltung „Art All Night“ in der Stadt Trenton versammelt, als in der Nacht Schüsse fielen, wie eine Lokalzeitung berichtete. Nach Behördenangaben eröffneten mehrere Schützen das Feuer. Bei dem Toten soll es sich um einen Verdächtigen handeln.mehr...

Peking. China hat im Zollstreit mit den USA Listen mit Waren vorgelegt, die mit neuen Strafzöllen belegt werden sollen. Konkret sind zunächst ab 6. Juli zusätzliche Zölle von 25 Prozent auf 545 US-Waren im Wert von 34 Milliarden Dollar geplant. Darunter sind laut der veröffentlichen Aufstellung unter anderem Sojabohnen, Tabak und Fahrzeuge - einschließlich Elektroautos. Außerdem sind landwirtschaftliche Produkte wie Schweine- und Rindfleisch, Reis, Lachs, sowie Dutzende Obst- und Gemüsesorten und Nüsse auf der Liste.mehr...

Caracas. Nach der Explosion einer Tränengasgranate in einem Nachtclub in Venezuela sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Bei einem Streit habe ein Minderjähriger in dem Club „Los Cotorros“ in der Hauptstadt Caracas eine Tränengasgranate gezündet, sagte Innenminister Néstor Reverol am Wochenende. Über 500 Menschen hätten den Veranstaltungsort daraufhin fluchtartig verlassen. Bei der Massenpanik seien 17 Menschen ums Leben gekommen. Unter den Toten waren demnach acht Minderjährige.mehr...