Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Bitcoin unter Druck - Durchsuchung in riesiger Kryptobörse

Frankfurt/Main.

Der Bitcoin und viele andere Digitalwährungen sind erheblich unter Druck geraten. An der Börse wurden mehrere Gründe dafür genannt, darunter Meldungen über Durchsuchungen in einer riesigen Kryptobörse in Südkorea. Seit Donnerstagnachmittag hat der Bitcoin, die älteste und bekannteste Kryptowährung der Welt, etwa neun Prozent auf rund 8500 US-Dollar verloren. Auch andere Digitalwährungen wie Ether, Ripple oder Bitcoin Cash standen erheblich unter Druck.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Karlsruhe. Die Opferschutzorganisation Weißer Ring rät Bürgern davon ab, sich zu bewaffnen. Man nehme in den Beratungen ein steigendes Bedürfnis nach Waffen zur Selbstverteidigung wahr, sagte der Landesvorsitzende Erwin Hetger vom Weißen Ring in Baden-Württemberg. „Wir raten aber davon ab.“ Oft würden Täter durch Gegenwehr noch aggressiver und gewalttätiger. Wer Waffen mit sich tragen will, braucht in Deutschland einen sogenannten Kleinen Waffenschein - nicht nur für Schreckschusswaffen, sondern auch für ein Chlorgas-Spray. Die Nachfrage nach der Lizenz steigt seit Jahren.mehr...

Berlin. Vor rund 67 000 Fans haben die Rolling Stones am Abend das Berliner Olympiastadion gerockt. „Tag, Tag Berlin, es ist großartig in Deutschland zu sein!“, begrüßte Rockstar Mick Jagger sein jubelndes Publikum. Um kurz vor 21.00 Uhr legten die Stones mit „Street Fighting Man“ und „It's Only Rock‘n‘Roll“ los. Volle zwei Stunden spielten Jagger & Co., Hits wie „Paint It Black“ und „Brown Sugar“ durften dabei nicht fehlen.mehr...

Berlin. Im Streit mit Kanzlerin Angela Merkel hält Bundesinnenminister Horst Seehofer den Druck aufrecht. Der CSU-Chef kündigte in der „Süddeutschen Zeitung“ an, er werde sich nicht durch die Richtlinienkompetenz der Kanzlerin davon abbringen lassen, bereits in einem anderen EU-Staat registrierte Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen. „Das werden wir uns auch nicht gefallen lassen“, sagte er und kritisierte: „Man hat im Kanzleramt aus einer Mücke einen Elefanten gemacht“.mehr...

Sotschi. Für Titelverteidiger Deutschland geht es bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland heute gegen Schweden fast schon um alles. Der Weltmeister braucht im zweiten Gruppenspiel in Sotschi dringend einen Sieg, um wieder zurück auf Achtelfinalkurs zu kommen. Die DFB-Auswahl muss dabei mit großer Wahrscheinlichkeit ohne Weltmeister Mats Hummels auskommen. Der Innenverteidiger hat sich im Training einen Halswirbel verrenkt. Als Optionen für die Position an der Seite von Jérôme Boateng gelten dessen Münchner Vereinskollege Niklas Süle und Antonio Rüdiger.mehr...

Berlin. Bundesfinanzminister Olaf Scholz will das geplante Baukindergeld nach Medienberichten an enge Auflagen knüpfen. Es solle nur bis zu einer Obergrenze von 120 Quadratmetern Wohnfläche gezahlt werden, berichten die „Welt am Sonntag“ und das „Handelsblatt“. Die Zeitungen berufen sich auf den Bereinigungsentwurf zum Bundeshaushalt beziehungsweise auf eine Vorlage des Bundesfinanzministeriums für den Haushaltsausschuss. Laut „Handelsblatt“ gilt diese Grenze für Familien mit bis zu zwei Kindern. Pro weiteres Kind kämen zehn Quadratmeter hinzu.mehr...

Washington. Anderthalb Wochen nach dem historischen Gipfel mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un haben die USA konkrete Schritte zur weiteren Deeskalation angekündigt. Verteidigungsminister James Mattis habe in Abstimmung mit dem Verbündeten Südkorea ausgewählte Manöver auf unbestimmte Zeit ausgesetzt, teilte ein Pentagon-Sprecherin mit. Betroffen seien das im August geplante Manöver „Freedom Guardian“, dazu zwei Austauschprogramm-Übungsmanöver der koreanischen Marine, die in den kommenden drei Monaten stattfinden sollten. Damit sollten die Ergebnisse des Gipfels von Singapur unterstützt werden.mehr...