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Braunkohle

Braunkohle

Müssen die Bäume im Hambacher Forst wirklich kurzfristig fallen? Ein Greenpeace-Gutachten sagt Nein. RWE habe noch ein Jahr Zeit, heißt es dort. Die Umweltschützer werfen RWE sogar vor, die bundesweite

Tag 5 der polizeilichen Räumung im Hambacher Forst: Am Montag nahm sich die Polizei das Baumhaus-Dorf „Gallien“ vor. Die Debatte um den richtigen Zeitpunkt für den Kohle-Ausstieg geht aber weiter.

Im Hambacher Forst macht die Polizei mit der Räumung der Baumhäuser weiter. Der Protest dagegen erreichte am Freitag Berlin. Dort entzweit das umstrittene Vorgehen gegen die Waldbesetzer zudem die Kohlekommission.

Die Baumhäuser im Hambacher Forst sind längst ein Symbol des Widerstands gegen die Braunkohle. Jetzt lassen die Behörden sie räumen. Die Aktivisten kündigen Aktionen „massenhaften zivilen Ungehorsams“

Mit großem Aufgebot rückt die Polizei in Teile des Hambacher Forstes vor, damit der RWE-Konzern Wegsperren wegschaffen kann. Der Streit um das Symbol des Widerstands gegen die Braunkohle geht weiter.

Ein Konflikt im Rheinland droht die Arbeit der Kohlekommission zu überlagern. Das Gremium will sich zur Frage von Rodungsarbeiten von RWE für einen Braunkohle-Tagebau nicht positionieren.

Die von RWE geplanten Rodungsarbeiten im Braunkohlegebiet Hambacher Forst sind nach Auffassung von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart (FDP) notwendig für die Energieversorgung in Nordrhein-Westfalen.

Wo in den kommenden Tagen das Klimacamp Pödelwitz steht, sollen in Zukunft riesige Bagger Braunkohle schaufeln. Ein ganzes Dorf steht auf der Kippe, hat aber mehr als seine Einwohner hinter sich.

Im Hambacher Wald, der für den NRW-Braunkohletagebau teilweise gerodet werden soll, hat der Energiekonzern RWE am Donnerstag Barrikaden, Hindernisse und Müll von Demonstranten von den Waldwegen entfernt.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) fordert während der Verhandlungen der Kohlekommission ein Moratorium für das Fällen von Bäumen im Braunkohlegebiet Hambach. Der BUND strebe in der Kommission

Für den Braunkohletagebau Hambach im rheinischen Revier soll ein 500 Quadratmeter großer Acker der Umweltschutzorganisation BUND enteignet werden. Einen entsprechenden Beschluss teilte die zuständige

Die Braunkohleförderung im Tagebau Hambach könnte nach Einschätzung der Grünen im NRW-Landtag mehr als ein Jahr ohne umstrittene Rodungen weitergeführt werden. Diesen Schluss zog die Partei am Mittwoch

Die Braunkohlegegner im Hambacher Wald wollen nicht klein beigeben. Zwar hat RWE eine Genehmigung für weitere Rodungen. Doch die Gegner treffen sich zur nächsten Protestaktion.

Bei den nächsten Rodungen im Hambacher Wald am gleichnamigen Braunkohletagebau soll mehr als die Hälfte des Waldes gefällt werden. Mehr als 100 Hektar von den restlichen rund 200 Hektar würden dann gerodet,

Wenn sich ein Tagebau-Koloss an seinen neuen Arbeitsplatz bewegt, dann ist das ein Hingucker. Dass er das im Schneckentempo macht, ist da nur eine Randnotiz.

Eine spektakuläre Aktion: Ein Tagebauriese bewegt sich an seinen neuen Arbeitsplatz im Tagebau Garzweiler. Dabei quert er auch eine neue Autobahn.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) will mit seiner am Freitag eingereichten neuen Klage den Braunkohletagebau Hambach stoppen und den Wald retten. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen hat nach

Die Feinstaubbelastung im Rheinischen Braunkohlerevier hat nach Angaben des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums abgenommen. Die gemessene Belastung liegt demnach seit Jahren unter den Grenzwerten.

Die Polizei bleibt in der Auseinandersetzung um den Hambacher Wald am Braunkohletagebau bei ihrer harten Linie der Strafverfolgung. Das kündigte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach am Mittwoch

Wieder stehen Aktivisten vom Braunkohletagebau Hambach in Kerpen vor Gericht. Aber zum ersten Mal wissen die Richter nicht, mit wem sie es zu tun haben. Die jungen Leute verweigern Angaben zur Identität.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz will gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Köln zum umstrittenen Braunkohletagebau Hambach vorgehen. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen stellte nach eigenen Angaben

Darf im Wald am Tagebau Hambach weiter gerodet werden? Nach einer Verschnaufpause wird wieder darum gerungen. Die Bezirksregierung Arnsberg will bis Ende März eine Entscheidung treffen.

Im Waldgebiet am Braunkohletagebau Hambach gibt es Streit um die geschützte Bechsteinfledermaus. Die Tiere kommen nach Angaben des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in NRW schon vereinzelt aus ihren

Nach Blockaden im Hambacher Wald gegen den Braunkohletagebau sitzen neun mutmaßlich Beteiligte wegen Widerstands gegen Polizeibeamte in Untersuchungshaft. Gegen die fünf Männer und vier Frauen wurde Haftbefehl

Der Abriss des „Immerather Doms“ für die Braunkohle steht aus Sicht der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für einen misslungenen Start in das Europäische Kulturerbejahr 2018. Dass sich der Denkmalschutz

In wenigen Tagen werden nur noch Fotos an die frühere Pfarrkirche in Immerath erinnern. Der neuromanische Bau muss dem Tagebau Garzweiler weichen und wird dem Erdboden gleichgemacht.

Das Aus ist schon lange besiegelt, doch die Menschen im Tagebaugebiet Garzweiler hielten am Sonntag dennoch eine letzte Mahnwache für ihren „Immerather Dom“. Am Montag beginnen die Abbrucharbeiten.

Im Hambacher Wald am Braunkohletagebau gibt es einen neuen vorläufigen Rodungsstopp. Nach einer Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg darf der Energiekonzern RWE bis Ende März 2018 keine Bäume fällen

Nach der Blockade einer Werksstraße am Braunkohletagebau Hambach hat die Polizei zwei Frauen festgenommen. Sie hätten sich am Mittwoch auf einer fünf Meter hohen Konstruktion aus Baumstämmen und Paletten

Der Energiekonzern RWE will nach Angaben von Donnerstag bis Ende des Jahres auf umstrittene Rodungen im Hambacher Wald für den Tagebau verzichten. Damit werde Zeit für die Klärung gewonnen, ob der Hambacher

Die Landräte in den deutschen Braunkohlegebieten wollen noch vor weiteren Sondierungen für eine künftige Bundesregierung einen Zukunfts-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). In den drei großen

Im Streit um die Rodungen im Hambacher Wald kritisiert Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul das Vorgehen der Demonstranten. „Im Hambacher Forst werden unter dem Deckmantel des Umweltschutzes

Im Konflikt um den Hambacher Forst versucht sich das Oberverwaltungsgericht an einem Vergleichsvorschlag. Vorerst soll nicht weiter gerodet werden - und ein Gutachten klären, ob das Gebiet womöglich besonders

Die Grünen wollen einen Rodungsstopp für den Hambacher Wald. Die Kohle dort werde angesichts der Energiewende nicht gebraucht. Regierungschef Laschet sei gefordert. Die Aktuelle Stunde im NRW-Landtag

Die Sägen müssen schweigen im Hambacher Wald. Vorerst. Was die Entscheidung des OVG Münster aus Sicht der Umweltschützer bedeutet, will der Bund für Umwelt und Naturschutz am Dienstag erklären.

Für die Umweltschützer war es ein Rennen gegen die Zeit: Stunde um Stunde fielen die Bäume im Hambacher Wald. Es gab Protestaktionen und auch Gewalt. Jetzt herrscht erst einmal Ruhe. Richter haben die Rodungen gestoppt.

Aktivisten im Hambacher Wald haben den Polizeieinsatz beim Start der umstrittenen Rodungen am Braunkohletagebau kritisiert. Die Polizei habe Pfefferspray gegen friedliche Demonstranten eingesetzt und

Wenn die Sägen im Hambacher Wald kreischen, wird auch die Polizei vor Ort sein. Sie will Beschäftigte und Material schützen. Wahrscheinlich wird sie auch bei Wohnungsräumungen der anderen Art helfen müssen.

Nach der gescheiterten Klage gegen die Rodungen im Hambacher Wald und ersten Blockaden ist es in der Nacht zum Sonntag ruhig geblieben im Braunkohlerevier. „Es gab keinen Einsatz“, sagte ein Polizeisprecher am Morgen.

Nach den Anti-Braunkohle-Protesten anlässlich der Bonner Klimakonferenz ist bislang nur einer von rund 1300 in den Tagebau Hambach eingedrungenen Umweltaktivisten identifiziert worden. Das geht aus einem