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Alle Artikel zum Thema: Braunkohle

Braunkohle

Köln. Bei den nächsten Rodungen im Hambacher Wald am gleichnamigen Braunkohletagebau soll mehr als die Hälfte des Waldes gefällt werden. Mehr als 100 Hektar von den restlichen rund 200 Hektar würden dann gerodet, teilte RWE Power am Montag in Köln mit. Darin enthalten seien das 80 Hektar große Gebiet, das wegen des vorübergehenden Rodungsstopps in der vergangenen Saison nicht abgeholzt wurde.mehr...

Jüchen. Wenn sich ein Tagebau-Koloss an seinen neuen Arbeitsplatz bewegt, dann ist das ein Hingucker. Dass er das im Schneckentempo macht, ist da nur eine Randnotiz.mehr...

Jüchen. Eine spektakuläre Aktion: Ein Tagebauriese bewegt sich an seinen neuen Arbeitsplatz im Tagebau Garzweiler. Dabei quert er auch eine neue Autobahn.mehr...

Düsseldorf. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) will mit seiner am Freitag eingereichten neuen Klage den Braunkohletagebau Hambach stoppen und den Wald retten. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen hat nach eigenen Angaben beim Verwaltungsgericht Köln die Aufhebung des unlängst zugelassenen Hauptbetriebsplans bis 2020 beantragt, wie der BUND am Freitag mitteilte. Zentraler Streitpunkt in der neuen rechtlichen Auseinandersetzung ist weiterhin die Frage, ob die Restflächen des Hambacher Waldes nach europäischen Kriterien schützenswert ist.mehr...

Düsseldorf. Die Feinstaubbelastung im Rheinischen Braunkohlerevier hat nach Angaben des nordrhein-westfälischen Umweltministeriums abgenommen. Die gemessene Belastung liegt demnach seit Jahren unter den Grenzwerten. Die Luftqualität habe sich in Bezug auf den Feinstaub deutlich verbessert, heißt es in einem Bericht von Umweltministerin Christina Schulze Föcking (CDU), der am Mittwoch auf der Tagesordnung des Fachausschusses im Düsseldorfer Landtag stand. Bewährt habe sich im Tagebaubetrieb neben vielen anderen Maßnahmen besonders der Einsatz von Wasser zur Bindung von Staubpartikeln.mehr...

Arnsberg. Im umstrittenen Tagebau Hambach darf in den nächsten Jahren grundsätzlich weiter Braunkohle abgebaut werden. Die Bezirksregierung Arnsberg hat den sogenannten Hauptbetriebsplan bis 2020 genehmigt. Das teilte die Behörde am Donnerstag mit. Die Genehmigung bildet die Grundlage für den Weiterbetrieb des Tagebaus vom 1. April 2018 bis Ende Dezember 2020. Aus Naturschutzgründen dürfe erst Anfang Oktober im Hambacher Wald wieder gerodet werden. Der Hauptbetriebsplan regelt viele Aspekte des Tagebaubetriebs, unter anderem auch die umstrittenen Rodungen in dem uralten Waldgebiet am Braunkohletagebau.mehr...

Kerpen. Die Polizei bleibt in der Auseinandersetzung um den Hambacher Wald am Braunkohletagebau bei ihrer harten Linie der Strafverfolgung. Das kündigte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach am Mittwoch im Hambacher Wald an. Dort schützte die Polizei mit größerem Aufgebot RWE-Mitarbeiter, die eine Blockade aus Baumstämmen von Braunkohlegegnern wegräumte und Erdlöcher auf Waldwegen verfüllte.mehr...

Merzenich. Am Braunkohletagebau Hambach sind vier Personen wegen eines Angriffs auf die Polizei festgenommen worden. Die Festgenommenen sollen die Beamten im dortigen Hambacher Wald mit Knall- oder Feuerwerkskörpern beworfen haben. Die Polizei hatte nach Angaben von Montag die Arbeiten der Mitarbeiter des Energieunternehmens RWE gesichert, die eine Barrikade räumen und zwei ungesicherte, mehrere Meter tiefe Erdstollen verfüllen sollten. Dabei seien die Beamten von Vermummten mit Pyrotechnik beworfen worden. Drei tatverdächtige Frauen wurden festgenommen, später auch ein Mann. Die Polizei ermittelt wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Verdachts des Landfriedensbruchs.mehr...

Kerpen. Wieder stehen Aktivisten vom Braunkohletagebau Hambach in Kerpen vor Gericht. Aber zum ersten Mal wissen die Richter nicht, mit wem sie es zu tun haben. Die jungen Leute verweigern Angaben zur Identität.mehr...

Düsseldorf. Der Bund für Umwelt und Naturschutz will gegen ein Urteil des Verwaltungsgerichts Köln zum umstrittenen Braunkohletagebau Hambach vorgehen. Der Landesverband Nordrhein-Westfalen stellte nach eigenen Angaben am Dienstag einen Antrag auf Berufung gegen ein Urteil vom November. Die Umweltschützer waren mit ihrer Klage gegen den Rahmenbetriebsplan für die Jahre 2020 bis 2030 und den Hauptbetriebsplan bis 2017 in erster Instanz gescheitert. Bei Zulassung der Berufung müsste das Oberverwaltungsgericht Münster über die Klage entscheiden.mehr...

Arnsberg/Kerpen. Darf im Wald am Tagebau Hambach weiter gerodet werden? Nach einer Verschnaufpause wird wieder darum gerungen. Die Bezirksregierung Arnsberg will bis Ende März eine Entscheidung treffen.mehr...

Düren. Im Waldgebiet am Braunkohletagebau Hambach gibt es Streit um die geschützte Bechsteinfledermaus. Die Tiere kommen nach Angaben des Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) in NRW schon vereinzelt aus ihren Winterquartieren in den Hambacher Wald zurück und stehen quasi vor verschlossener Tür. Der Tagebaubetreiber RWE Power hat die Baumhöhlen mit Plastikfolien verschließen lassen, damit bei den geplanten Rodungen keine Tiere getötet würden, wie das Unternehmen mitteilte.mehr...

Aachen. Nach Blockaden im Hambacher Wald gegen den Braunkohletagebau sitzen neun mutmaßlich Beteiligte wegen Widerstands gegen Polizeibeamte in Untersuchungshaft. Gegen die fünf Männer und vier Frauen wurde Haftbefehl erlassen, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Drei der Aktivisten sollen unter Lebensgefahr die Zufahrt blockiert haben. Nach Polizeiangaben drohte etwa einem Mann, der sich mit einem Bügelschloss um den Hals an einen Pfahl gekettet hatte, die Strangulation. Den Angaben nach konnte er sich nicht mehr selbst befreien.mehr...

Merzenich. Trotz Rodungsstopps im Hambacher Wald haben Unbekannte wieder Sperren und Blockaden in dem Waldgebiet am Braunkohletagebau Hambach errichtet. Die Polizei nahm nach eigenen Angaben am Montag zwei Personen vorläufig fest, die sich an eine dreibeinige Holzkonstruktion festgekettet hatten. Außerdem schützten die Beamten RWE-Beschäftigte, die Sperren aus aufgeschichtetem Holz und Metall von Waldwegen räumte. In der laufenden Rodungssaison darf RWE Power nach einer Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg keinen Baum fällen. Die Behörde wollte bis Ende März naturschutzrechtliche Fragen prüfen, die in gerichtlichen Verfahren aufgeworfen worden waren.mehr...

Bonn. Der Abriss des „Immerather Doms“ für die Braunkohle steht aus Sicht der Deutschen Stiftung Denkmalschutz für einen misslungenen Start in das Europäische Kulturerbejahr 2018. Dass sich der Denkmalschutz trotz Energiewende nicht habe durchsetzen können, sei eine vertane Chance, stellte die Stiftung am Mittwoch in einer Mitteilung mit der Überschrift „Statt einer Traueranzeige“ fest.mehr...

Erkelenz. In wenigen Tagen werden nur noch Fotos an die frühere Pfarrkirche in Immerath erinnern. Der neuromanische Bau muss dem Tagebau Garzweiler weichen und wird dem Erdboden gleichgemacht.mehr...

Erkelenz. Das Aus ist schon lange besiegelt, doch die Menschen im Tagebaugebiet Garzweiler hielten am Sonntag dennoch eine letzte Mahnwache für ihren „Immerather Dom“. Am Montag beginnen die Abbrucharbeiten.mehr...

Arnsberg. Im Hambacher Wald am Braunkohletagebau gibt es einen neuen vorläufigen Rodungsstopp. Nach einer Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg darf der Energiekonzern RWE bis Ende März 2018 keine Bäume fällen oder Sträucher wegnehmen. Die Behörde verlängerte zwar nach eigenen Angaben von Donnerstag die Geltungsdauer des derzeitigen Hauptbetriebsplans für den Braunkohletagebau Hambach bis zum 31. März, schloss aber die umstrittenen Rodungen aus. Damit sei die Kohlegewinnung auch nach dem 31. Dezember gesichert, stellte die Behörde am Donnerstag fest.mehr...

Kerpen. Nach der Blockade einer Werksstraße am Braunkohletagebau Hambach hat die Polizei zwei Frauen festgenommen. Sie hätten sich am Mittwoch auf einer fünf Meter hohen Konstruktion aus Baumstämmen und Paletten festgemacht, berichtete eine Polizeisprecherin. Eine der Frauen hatte sich den Angaben nach mit einem Klebemittel ans Holz festgeklebt. Polizisten holten die etwa 20 bis 25 Jahre alten Frauen herunter, wie die Polizei mitteilte. Die Behörde kündigte ein Strafverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte gegen die beiden an.mehr...

Essen/Münster. Der Energiekonzern RWE will nach Angaben von Donnerstag bis Ende des Jahres auf umstrittene Rodungen im Hambacher Wald für den Tagebau verzichten. Damit werde Zeit für die Klärung gewonnen, ob der Hambacher Wald als europäischen Schutzgebiet nach der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie geeignet ist, teilte RWE am Donnerstag mit.mehr...

Naumburg/Berlin. Die Landräte in den deutschen Braunkohlegebieten wollen noch vor weiteren Sondierungen für eine künftige Bundesregierung einen Zukunfts-Gipfel mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU). In den drei großen Revieren werde seit längerer Zeit überlegt, wie sich bei einem Kohleausstieg der unvermeidliche Strukturwandel gestalten lasse, heißt es in einem Brief an die Kanzlerin, welcher der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Der Wegfall eines gesamten Wirtschaftszweiges, an dem Zehntausende Arbeitsplätze hingen, könne nicht von den Kommunen allein kompensiert werden.mehr...

Düsseldorf. Im Streit um die Rodungen im Hambacher Wald kritisiert Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul das Vorgehen der Demonstranten. „Im Hambacher Forst werden unter dem Deckmantel des Umweltschutzes Straftaten begangen“, sagte der CDU-Politiker der „Rheinischen Post“ (Montag). „Meinungsfreiheit und das Demonstrationsrecht sind hohe Güter, aber was wir im Hambacher Forst stellenweise beobachten, ist davon nicht mehr gedeckt.“ Nach den Worten des Ministers werden die Polizisten als Reaktion darauf „wenn nötig auch robust einschreiten“.mehr...

Münster. Im Konflikt um den Hambacher Forst versucht sich das Oberverwaltungsgericht an einem Vergleichsvorschlag. Vorerst soll nicht weiter gerodet werden - und ein Gutachten klären, ob das Gebiet womöglich besonders schützenswert ist.mehr...

Düsseldorf. Die Grünen wollen einen Rodungsstopp für den Hambacher Wald. Die Kohle dort werde angesichts der Energiewende nicht gebraucht. Regierungschef Laschet sei gefordert. Die Aktuelle Stunde im NRW-Landtag wird aber zum Boomerang für Grünen.mehr...

Kerpen. Die Sägen müssen schweigen im Hambacher Wald. Vorerst. Was die Entscheidung des OVG Münster aus Sicht der Umweltschützer bedeutet, will der Bund für Umwelt und Naturschutz am Dienstag erklären.mehr...

Münster. Für die Umweltschützer war es ein Rennen gegen die Zeit: Stunde um Stunde fielen die Bäume im Hambacher Wald. Es gab Protestaktionen und auch Gewalt. Jetzt herrscht erst einmal Ruhe. Richter haben die Rodungen gestoppt. Vorerst.mehr...

Aachen. Aktivisten im Hambacher Wald haben den Polizeieinsatz beim Start der umstrittenen Rodungen am Braunkohletagebau kritisiert. Die Polizei habe Pfefferspray gegen friedliche Demonstranten eingesetzt und sie einen Hang runtergeschubst, twitterte die Initiative „Hambi bleibt“. Die Polizei hatte nach eigenen Angaben Pfefferspray eingesetzt, um Aktivisten vom Rodungsgebiet fernzuhalten. Zuvor sollen Polizisten und RWE-Mitarbeiter mit Steinen attackiert worden sein.mehr...

Kerpen. Nach den Attacken gegen Polizei und RWE-Mitarbeiter im Hambacher Wald ist es nach Polizeiangaben in der Nacht zum Dienstag in dem Rodungsgebiet friedlich geblieben. Aus einsatztaktischen Gründen machte die Polizei am Morgen keine Angaben dazu, ob und wie viele Kräfte in der Nacht vor Ort waren. Rund 50 teils vermummte Aktivisten hatten am Vortag Mitarbeiter des Energiekonzerns RWE sowie Einsatzkräfte mit Steinen beworfen. Die Polizei setzte Pfefferspray ein. Ein Teil des Waldes im Gebiet des Braunkohltagebaus Hambach wird außerdem von etwa 200 Waldbesetzern blockiert. Die umstrittenen Rodungen hatten deshalb am Montag im nicht besetzten Teil des Waldes begonnen.mehr...

Kerpen. Im Braunkohlegebiet Hambach ist es kurz nach Beginn der umstrittenen Rodungen zu ersten Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und Aktivisten gekommen. Nach Polizeiangaben von Montag haben Braunkohlegegner Steine auf Einsatzkräfte und RWE-Mitarbeiter geworfen und Polizeifahrzeuge beschädigt. Eine Gruppe von bis zu 50 Leuten habe versucht, zum Gebiet der Rodungen vorzudringen. Die Polizei habe sie mit Pfefferspray daran gehindert. Es gab zunächst keine Angaben dazu, ob Menschen verletzt wurden.mehr...

Aachen. Wenn die Sägen im Hambacher Wald kreischen, wird auch die Polizei vor Ort sein. Sie will Beschäftigte und Material schützen. Wahrscheinlich wird sie auch bei Wohnungsräumungen der anderen Art helfen müssen.mehr...

Kerpen. Nach der gescheiterten Klage gegen die Rodungen im Hambacher Wald und ersten Blockaden ist es in der Nacht zum Sonntag ruhig geblieben im Braunkohlerevier. „Es gab keinen Einsatz“, sagte ein Polizeisprecher am Morgen. „Wir sind zufrieden.“ Unklar bleibt, wann der Energiekonzern RWE mit den Rodungen beginnt, die das Verwaltungsgericht Köln am Freitag erlaubt hatte.mehr...

Aachen. Nach den Anti-Braunkohle-Protesten anlässlich der Bonner Klimakonferenz ist bislang nur einer von rund 1300 in den Tagebau Hambach eingedrungenen Umweltaktivisten identifiziert worden. Das geht aus einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht der NRW-Landesregierung für den Innenausschuss des Landtags hervor. Für weitere Ermittlungen zur Identität seien von allen eingedrungenen Demonstranten zumindest Fotos gemacht worden. Das sei so mit der Staatsanwaltschaft Aachen bei geringeren Straftaten wie Hausfriedensbruch abgestimmt worden.mehr...

Köln. Im Prozess um Klagen gegen den Braunkohletagebau Hambach und für den Erhalt des Hambacher Waldes hat das Land Nordrhein-Westfalen zwei mögliche Vergleiche abgelehnt. Das Gericht hatte vorgeschlagen, die Abbaugrenzen des Tagebaus zu verschieben und den Wald beim Abbaggern auszusparen. Alternativ könne man auch darüber nachdenken, den Wald so lange wie möglich zu verschonen in der Hoffnung, dass zwischenzeitlich der Kohleausstieg greife.mehr...

Köln. Im Prozess gegen die Fortführung des Tagesbaus Hambach hat das Kölner Verwaltungsgericht einen ungewöhnlichen Vergleich vorgeschlagen. Das Gericht gehe von einem Kohleausstieg in absehbarer Zeit aus und schlug deshalb vor, dass RWE zunächst die Flächen ohne Wald für den weiteren Abbau nutzen solle. Wenn der Kohleaussteig rechtzeitig greife, bliebe der Wald dadurch erhalten, argumentierte der Richter am Dienstag. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) will mit seiner Klage den Tagebau Hambach stoppen und ein weiteres Abholzen des Tagebaus verhindern.mehr...

Köln. Im Prozess gegen die Fortführung des Tagesbaus Hambach hat das Kölner Verwaltungsgericht einen ungewöhnlichen Vergleich vorgeschlagen. Das Gericht gehe von einem Kohleausstieg in absehbarer Zeit aus und schlug deshalb vor, dass RWE zunächst die Flächen ohne Wald für den weiteren Abbau nutzen solle. Wenn der Kohleaussteig rechtzeitig greife, bliebe der Wald dadurch erhalten, argumentierte der Richter am Dienstag. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) will mit seiner Klage den Tagebau Hambach stoppen und ein weiteres Abholzen des Tagebaus verhindern.mehr...

Köln. Der Bund für Umwelt und Naturschutz geht juristisch gegen den Tagebau Hambach vor. Er will ihn mit seiner Klage stoppen - und damit auch den uralten Hambacher Wald retten.mehr...

Köln. Nach großen Protesten gegen die Kohle jetzt der Prozess um den Tagebau Hambach: Es geht um die Zulassungsverfahren. Aber letztlich geht es auch um die Existenz des Hambacher Waldes.mehr...

Aachen. Einen Tag nach der Blockade-Aktion im RWE-Braunkohlekraftwerk Weisweiler hat der Haftrichter drei Aktivisten freigelassen. Sie sollen sich an Bandanlagen gekettet und damit das Kraftwerk über Stunden vom Nachschub abgeschnitten haben. Nachdem die drei Tatverdächtigen ihre Identität belegt hätten, seien sie freigelassen worden, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Donnerstag. Gegen sie wird wegen Störung öffentlicher Betriebe ermittelt und wegen Hausfriedensbruchs.mehr...

Aachen. Einen Tag nach den Anti-Braunkohle-Protesten stehen die Personalien der 700 in den Tagebau Hambach eingedrungenen Demonstranten noch nicht fest. Die Betroffenen hätten Angaben dazu verweigert, teilte der Aachener Polizeipräsident Dirk Weinspach am Montag mit. Die Polizei machte demnach nur Fotos von den Aktivisten für weitere Ermittlungen. Dieses vereinfachte Verfahren sei mit der Staatsanwaltschaft bei niederschwelligen Straftaten wie Hausfriedensbruch abgestimmt.mehr...

Kerpen. Einen Tag vor Beginn der Weltklimakonferenz in Bonn sind Braunkohlegegner am Sonntag in den rheinischen Tagebau Hambach eingedrungen, um mit Blockade-Aktionen für den Kohleausstieg zu demonstrieren. Das teilte die Polizei mit. Ausgangspunkt war eine Demonstration gegen die weitere Verstromung der Braunkohle, an der Beamtenangaben zufolge rund 2500 Menschen teilnahmen.mehr...

Kerpen. Einen Tag vor Beginn der Weltklimakonferenz in Bonn sind Braunkohlegegner in den rheinischen Tagebau Hambach eingedrungen. Sie wollen mit Blockade-Aktionen für den Kohleausstieg demonstrieren. Ausgangspunkt war eine Demo gegen die weitere Verstromung der Braunkohle, an der nach Polizeiangaben rund 2500 Menschen teilnahmen. Die Verstromung von Braunkohle gilt als mit Abstand klimaschädlichste Form der Stromgewinnung und als wesentlich mitverantwortlich für ein mögliches Verfehlen der deutschen Klimaziele.mehr...

Kerpen. Einen Tag vor der Weltklimakonferenz haben die Braunkohle-Proteste im rheinischen Tagebaurevier begonnen. In Kerpen-Buir startete nach Angaben der Polizei ein Demonstrationszug mit rund 2000 Teilnehmern in Richtung Tagebau Hambach. Die Braunkohlegegner wollen Druck machen für einen schnellen Kohleausstieg. Das Aktionsbündnis Ende Gelände hatte Blockade-Aktionen mit mehr als 1000 Aktivisten im Tagebau angekündigt. Die Polizei rechnet mit weitgehend friedlichen Protesten.mehr...

Köln. Das Verwaltungsgericht Köln gewährt einem kleinen Teil des umstrittenen Hambacher Waldes im Rheinischen Tagebaurevier einstweiligen Rechtsschutz und verhindert damit weitere Rodungen. Nach einer am Mittwoch veröffentlichten Entscheidung darf der Energiekonzern RWE auf 56 Hektar vorerst nicht roden, wohl aber auf den restlichen 173 Hektar. Für diesen größeren Teil gebe es eine bestandskräftige Genehmigung aus dem Jahr 1995, die nicht mehr auf naturschutzrechtliche Belange hin zu überprüfen sei, teilte das Gericht am Mittwoch mit. Gegen die Entscheidung legte der BUND nach eigenen Angaben Beschwerde beim Oberverwaltungsgericht Münster ein.mehr...

Aachen Rund um die Proteste im rheinischen Tagebau im vergangenen August sind mehr als 1000 Strafverfahren eingeleitet worden. Es gehe dabei vor allem um gefährliche Eingriffe in den Bahnverkehr etwa durch das Besetzen von Gleisen sowie um Hausfriedensbruch und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, heißt es in einer Antwort der NRW-Landesregierung. Derzeit werde noch geprüft, ob Fälle und Vorwürfe doppelt erfasst worden seien.mehr...

Essen/Aachen. Der Energiekonzern RWE will auch nach der Verschiebung eines Gerichtstermins zum Braunkohletagebau Hambach weiter mit den umstrittenen Rodungen warten. Die Rodungen werden nach Angaben eines RWE-Sprechers von Freitag erst nach der Verhandlung vor dem Verwaltungsgericht Köln am 21. November beginnen. „Wir werden ungefähr einen Monat später roden“, sagte ein RWE-Sprecher am Freitag. Das Unternehmen wolle so zur Deeskalation beitragen. Außerdem sei zu berücksichtigen, dass die Kapazität der Polizei im Hinblick auf die anstehende Klimakonferenz in Bonn angespannt sei.mehr...

Morschenich. Hunderte Gegner des Braunkohletagebaus haben bei einer Führung durch den bedrohten Hambacher Wald ihre Positionen deutlich gemacht. „Verschiedene Abgeordnete aus dem Bundestag und dem Landtag waren da, überall bildeten sich Gruppen“, sagte Naturführer Michael Zobel nach der mehrstündigen Veranstaltung am Sonntag. An den vielen Stationen der Tour seien unter anderem Texte verlesen worden. Nach seiner Einschätzung waren unter den insgesamt 315 Teilnehmern auch Menschen, die aus Protest gegen die Pläne in diesem Wald leben. Wichtig sei, dass die Veranstaltung grundsätzlich offen für alle sei.mehr...

Inden. Nach der beschlossenen Verkleinerung des Braunkohletagebaus Garzweiler II hat der Energiekonzern RWE seine ersten Planungen für das Abbaugebiet vorgelegt. Danach soll die Ortschaft Holzweiler nach dem Ende des Tagebaus als Halbinsel in dem dann entstehenden See liegen. Das berichtete der Vorsitzende des Braunkohlenausschusses Stefan Götz am Freitag in Inden.mehr...

Aachen. Am Tagebau Hambach rüsten Braunkohlegegner für neue Protestaktionen. Die Polizei rechnet mit scharfen Auseinandersetzungen. Für den Tagebau Garzweiler II gibt es unterdessen neue Planungen.mehr...

Cottbus (dpa) Ein großer Fußballclub war Energie nie, aber ein spezieller. Sechs Jahre Bundesliga, zehn unter Geyer haben Cottbus bekanntgemacht. Zum 50. gibt es viele verrückte Geschichten - von Siegen gegen Bayern bis zum Pokalfinale gegen Löw. Die Erstklassigkeit bleibt ein Traum.mehr...