Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

CDU-Politiker für harte Linie nach Krawallen in Ellwangen

Berlin.

Nach der gewaltsam verhinderten Abschiebung eines Asylbewerbers im baden-württembergischen Ellwangen fordert der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster ein härteres Durchgreifen der Sicherheitsbehörden. „In unserem Rechtsstaat gibt es eindeutige rote Linien, die mittlerweile beinahe täglich von Asylbewerbern vorsätzlich überschritten werden“, sagte Schuster „Focus Online“. Afrikanische Asylbewerber hatten in Ellwangen die Abschiebung eines 23-jährigen Togolesen mit Gewalt verhindert. Die Polizei musste die Aktion nach Informationen derdpa in der Nacht zum Montag abbrechen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Berlin. Nach tagelangen Diskussionen mit Innenminister und CSU-Chef Horst Seehofer über die Asylpolitik der Bundesregierung stellt sich Kanzlerin und CDU-Chefin Angela Merkel an diesem Montag den Fragen der Medien. Gegen 14 Uhr sei eine Pressekonferenz Merkels in der Berliner CDU-Zentrale geplant, teilte die Partei mit. Am Vormittag sollten zunächst die Führungsgremien beider Schwesterparteien in Berlin und München über den unionsinternen Konflikt beraten, der zum Sprengsatz für die große Koalition werden könnte. In München kommt vormittags der CSU-Vorstand zusammen.mehr...

Berlin. Vor dem Krisentreffen der Union im Streit um die Asylpolitik hat CDU-Europapolitiker Elmar Brok vor einem Auseinanderbrechen der Schwesterparteien gewarnt. Das wäre ein „riesiges Problem“, sagte Brok im Deutschlandfunk. Die CDU/CSU sei die stabilisierende Kraft in Deutschland. Wenn die Union zerbreche, würde dies nur die AfD freuen. Brok hofft weiterhin auf einen Kompromiss und einen europäischen Kurs in der Flüchtlingspolitik: „Ich hoffe, dass Vernunft einkehrt und dass man die gemeinsamen Interessen erkennt.“mehr...

Barsinghausen. Passanten haben in Barsinghausen in der Region Hannover eine Leiche entdeckt. Bei der Toten handelt es sich nach Angaben der Polizei mit großer Wahrscheinlichkeit um eine 16-Jährige aus der Nachbarschaft. Die Ermittler gehen davon aus, dass die junge Frau gewaltsam ums Leben gekommen ist. Unweit der Fundstelle hatte bereits im April eine Frau beim Spaziergang mit ihrem Hund eine tote Frau in einem Entwässerungsgraben nahe dem Friedhof gefunden. Die Obduktion hatte ergeben, dass die 55-Jährige getötet wurde.mehr...

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen dreitägigen Besuch des US-Bundesstaates Kalifornien begonnen. Am späten Sonntagabend traf er in Los Angeles ein. Höhepunkt der Reise ist die Eröffnung des Thomas-Mann-Hauses dort. Die Bundesregierung hatte die Immobilie 2016 gekauft, um sie vor dem Abriss zu bewahren. Jetzt wird das Gebäude, in dem der Schriftsteller während seines US-Exils in den 1940er Jahren wohnte, zum Domizil für deutsche Stipendiaten.mehr...

Washington. In der Diskussion um Familientrennung bei illegalen Migranten hat sich Amerikas First Lady Melania Trump entschieden gegen die gängige Praxis der Einwanderungsbehörden ausgesprochen. Die Präsidentengattin „hasse es, Kinder von ihren Familien getrennt zu sehen und hofft, dass sich die beiden Lager bald einigen“, verlautete aus ihrem Pressebüro im Weißen Haus. Das US-Innenministerium hatte am Freitag mitgeteilt, dass die US-Behörden seit Mitte April 2000 Kinder, die einen illegalen Grenzübertritt in die USA versucht hatten, von ihren Eltern getrennt haben.mehr...

Berlin. Die CSU hat für ihre unnachgiebige Haltung im Asylstreit mit der CDU nach einer Meinungsumfrage die Rückendeckung der großen Mehrheit der Bürger in Bayern. Dort befürworten fast 71 Prozent der Menschen einen Bruch der großen Koalition im Bund, wenn sich die CSU nicht mit ihrer Forderung durchsetzen sollte, künftig jene Flüchtlinge an der Grenze abzuweisen, die bereits in einem anderen EU-Staat registriert worden sind. Das ergab eine Umfrage des Instituts Civey. Nur rund 24 Prozent sind demnach anderer Auffassung.mehr...