Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Gerätehäuser müssen warten

CASTROP-RAUXEL Für die Renovierung der Gerätehäuser der Löschzüge Habinghorst und Henrichenburg gab es am Mittwochabend im B1 noch kein grünes Licht.

von Von Julia Grunschel

, 05.06.2008

Die Ausschussmitglieder wollen den Maßnahmen erst zustimmen, wenn ihnen in der nächsten Sitzung nach der Sommerpause eine detaillierte Kostenaufstellung vorgelegt wird. Für die Renovierung des Gerätehauses Habinghorst werden 249 500 Euro veranschlagt. „Dort müssen unter anderem neue Kellerwände, eine Absauganlage, eine neue Treppe und neue Tore her“, nannte Feuerwehrchef Jürgen Schmidt im Ausschuss einige Beispiele.

Rund 400 000 Euro Kosten in Henrichenburg

In Henrichenburg rechnet die Verwaltung mit einer Gesamtausgabe von 389 500 Euro. Allein die Dacherneuerung würde hier schon 50 000 Euro kosten. Eine neue Heizung sei mit 35 000 Euro veranschlagt.

„Zudem wird es eine neue Stahlbetondecke geben, weil die Fahrzeuge auf einem Hohlraum stehen, der notdürftig gestützt wird“, veranschaulicht Jürgen Schmidt.

Kein Neubau in Habinghorst

Längst vom Tisch ist der Neubau eines Gerätehauses in Habinghorst. 1 900 000 Euro hätte die Stadt dafür locker machen müssen. Die Investition wäre aber nur vertretbar gewesen, wenn beide Löschzüge in das neue Haus gezogen werden. Da die Einheiten aber in ihrem angestammten Gebiet verbleiben wollen, wird nun auf Sanierung gesetzt.

Lesen Sie jetzt