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Causa Schulze Föcking: Video von privatem iPad auf TV

Düsseldorf. Nach dem falschen Hacker-Alarm der nordrhein-westfälischen Ex-Agrarministerin Christina Schulze Föcking (CDU) ist am Mittwoch ein weiteres Detail bekannt geworden. Laut der ermittelnden Staatsanwaltschaft in Köln wurde das unerwartet auf dem Fernseher der Politikerin aufgetauchte Video über ein iPad aus dem Haushalt übertragen. Das geht aus dem Bericht der Landesregierung an den Rechtsausschuss des Landtags hervor. Das Abspielen des Videos habe die damalige Ministerin ausschnittsweise mit ihrem Smartphone aufgezeichnet, heißt es in dem Bericht weiter.

Causa Schulze Föcking: Video von privatem iPad auf TV

Die nordrhrein-westfälische Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen (parteilos). Foto: Marcel Kusch/Archiv

Die Landesregierung hatte zuvor angekündigt, in dem Ausschuss über den Stand der Ermittlungen zu informieren. Dass die Ermittlungen in dem Fall noch nicht abgeschlossen sind, hatte die Staatsanwaltschaft bereits am Dienstag in Köln mitgeteilt. Dort sind Cybercrime-Experten mit der Aufarbeitung befasst.

Schulze Föcking war Mitte Mai als NRW-Umwelt- und Agrarministerin zurückgetreten. Mitte März waren auf dem Fernseher der Politikerin plötzlich Aufnahmen aus einer Fragestunde im Landtag zu sehen, in der es um die umstrittene Schweinehaltung im Betrieb der Familie ging. Daraufhin war der Staatsschutz eingeschaltet worden. Später entpuppte sich der vermeintliche Hacker-Angriff auf das Privathaus als Bedienungsfehler.

Die Oppositionsfraktionen von SPD und Grünen wollen den falschen Hacker-Alarm in einem parlamentarischen Untersuchungsausschuss aufrollen.

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