Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr Informationen finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige

Chinesisches Raumlabor über Pazifik abgestürzt

Peking.

Das chinesische Raumlabor „Tiangong 1“ ist in die Erdatmosphäre eingetreten und zu großen Teilen über dem Pazifik verbrannt. Das berichtete die chinesische Raumfahrtorganisation CMSEO. Demnach trat das Labor um 02.15 Uhr deutscher Zeit über dem Südpazifik in die Atmosphäre ein. China hatte „Tiangong 1“ 2011 ins All geschossen. Ein kontrollierter Absturz des 8,5 Tonnen schweren Raumlabors über dem Meer war nicht möglich, weil seit März 2016 kein Kontakt mehr zum „Himmelspalast“ bestand.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Brüssel. In der EU gilt ab sofort ein einheitlicher Datenschutz. Nach zweijähriger Übergangsfrist müssen alle 28 EU-Staaten die sogenannte Datenschutzgrundverordnung anwenden, die die Verarbeitung personenbezogener Daten durch Unternehmen, Vereine oder Behörden strenger regelt als bisher. Dadurch sollen die EU-Bürger die Hoheit über ihre Daten zurückgewinnen. So müssen Verbraucher ab sofort darüber informiert werden, wer persönliche Daten wie Name, Adresse, Email-Adresse und Ausweisnummer aus welchem Grund sammelt - und sie müssen zustimmen.mehr...

Peking. Nach Abschluss ihrer politischen Gespräche in Peking ist Bundeskanzlerin Angela Merkel zur zweiten Station ihres China-Besuches nach Shenzhen geflogen. In der High-Tech-Metropole in Südchina will sich Merkel über den Stand der chinesischen Innovationstechnologie wie autonomes Fahren oder künstliche Intelligenz informieren. In der Provinz Guangdong, wo Shenzhen liegt, ist die deutsche Wirtschaft mit etwa 600 Unternehmen vertreten.mehr...

Washington. Nach der Absage des Gipfeltreffens mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un durch US-Präsident Donald Trump hat Pjöngjang nach Medienberichten weitere Gesprächsbereitschaft bekundet. Man sei bereit, sich von Angesicht zu Angesicht mit den USA zusammenzusetzen und Fragen jederzeit und in jedem Format anzusprechen, zitierte die südkoreanische Agentur Yonhap aus einer Mitteilung des nordkoreanischen Vize-Außenministers Kim Kye-gwan. Trumps Absage des für 12. Juni in Singapur geplanten Gipfels entspreche „nicht den Wünschen der Welt“.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni geplante Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte. Zwei Stunden nach der Absage sagte Trump aber, er halte ein Treffen mit Kim weiter für möglich. Es gebe auch nach der Absage die Chance, dass der Gipfel wie geplant stattfinde. Auch ein späteres Treffen sei denkbar. Südkoreas Präsident Moon Jae, der sich sehr für den Gipfel eingesetzt hatte, reagierte enttäuscht auf die Absage.mehr...

Washington. Eine weltweite Hoffnung auf Frieden ist geplatzt: US-Präsident Donald Trump hat das für den 12. Juni mit Hochspannung erwartete Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. Das schrieb Trump in einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte. Er habe sich zwar sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea aber in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen. Die Absage kam wenige Stunden, nachdem Nordkorea Berichten zufolge sein umstrittenes Atomtestgelände Punggye-ri gesprengt hatte.mehr...

Washington. US-Präsident Donald Trump hat den für den 12. Juni mit Hochspannung erwarteten Gipfel in Singapur mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un abgesagt. In einem Brief an Kim, den das Weiße Haus veröffentlichte, schrieb Trump, er habe sich sehr auf das Treffen gefreut. Leider habe Nordkorea aber in seinen letzten Statements „enormen Ärger und offene Feindschaft“ erkennen lassen, er halte deswegen ein Treffen zum jetzigen Zeitpunkt für unangemessen. Wenn Kim seine Haltung noch ändern wolle, solle er nicht zögern, ihm zu schreiben oder ihn anzurufen. Wie es nun weitergeht, ist offen.mehr...