Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Clooney solidarisiert sich mit Schulmassaker-Überlebenden

Washington.

In einem Brief an Überlebende des Schulmassakers in Florida haben US-Schauspieler George Clooney und seine Frau Amal ihre Unterstützung zugesichert. „Amal und ich stehen unterstützend und dankend hinter euch. Ihr macht mich wieder stolz auf mein Land“, schrieb der 56-Jährige in einem von der britischen Zeitung „The Guardian“ veröffentlichten Brief. Unter dem Motto „Marsch für unsere Leben“ haben die Schüler für heute zu Großdemonstrationen gegen Waffengewalt in den USA und weltweit aufgerufen. Clooney will an der geplanten Hauptdemonstration in Washington D.C. teilnehmen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Stuttgart. Der Autobauer Porsche will nach der Diesel-Razzia in der vergangenen Woche verhindern, dass Ermittler die sichergestellten Unterlagen sichten. Das sagte ein Sprecher der Stuttgarter Staatsanwaltschaft. Zuvor hatten die „Stuttgarter Nachrichten“ darüber berichtet. Porsche habe gegen die vorläufige Sicherstellung zur Sichtung vollumfänglich Widerspruch eingelegt. Demnach muss in einem nächsten Schritt das Amtsgericht entscheiden, ob die Staatsanwaltschaft die Unterlagen auf belastendes Material hin durchsuchen darf oder nicht.mehr...

Oakland. Die Golden State Warriors haben in der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA die zweite Playoff-Runde erreicht. Der Titelverteidiger setzte sich mit 99:91 gegen die San Antonio Spurs durch. Vor allem Kevin Durant mit 25 Punkten führte die Warriors zum Heimerfolg in Spiel fünf. Golden State gewann die Best-of-Seven-Serie am Ende mit 4:1. In der zweiten Runde warten die New Orleans Pelicans auf den amtierenden Meister. Die Pelicans gewannen ihre Erstrunden-Serie gegen die Portland Trail Blazers 4:0.  mehr...

Toronto. Zwei Tage nach der Todesfahrt von Toronto geht die Suche nach dem Motiv des Täters weiter. Nach Berichten von US-Medien könnte der mutmaßliche Mörder Alek Minassian von Frauenhass getrieben worden sein. So habe er kurz vor der Tat feindliche Botschaften gegen Frauen auf Facebook gepostet, wie die „New York Times“ berichtet. Die kanadische Regierung gehe davon aus, dass der Vorfall keinen terroristischen Hintergrund habe. Nach einer Fahrt über Gehwege in Toronto war der mutmaßliche Angreifer des zehnfachen Mordes und des versuchten Mordes in 13 weiteren Fällen angeklagt worden.mehr...

Berlin. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier fliegt Mitte Juni zu einem mehrtägigen Besuch an die Westküste der USA. Im Mittelpunkt der Reise stehe die Eröffnung des Thomas-Mann-Hauses am Rande von Los Angeles, hieß es aus dem Präsidialamt in Berlin. Steinmeier wird auch das Silicon Valley südlich von San Francisco besuchen, den wichtigsten Standort weltweiter IT-Konzerne. Dabei soll es um Fragen der Digitalisierung und der Zukunft der Arbeit gehen, hieß es. Ein Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist nicht geplant.mehr...

Berlin. Vor den Aktionen gegen Judenhass in mehreren deutschen Städten hat Außenminister Heiko Maas dazu aufgerufen, Opfer von Antisemitismus nicht alleine zu lassen. „Wir dürfen niemals zulassen, dass Antisemitismus in Deutschland wieder alltäglich wird“, sagte der SPD-Politiker dem „Tagesspiegel“. „Wenn junge Männer bei uns bedroht werden, nur weil sie eine Kippa tragen, müssen wir deutlich machen: sie sind nicht allein.“ Jeder Angriff auf jüdisches Leben in Deutschland richte sich „gegen uns alle“, erklärte der Außenminister.mehr...

Washington. Nach intensiven Beratungen mit US-Präsident Donald Trump zum Umgang mit dem Iran wird Frankreichs Staatsoberhaupt Emmanuel Macron seinen Besuch in den USA mit einer Rede vor dem Kongress fortsetzen. Heute spricht der Franzose vor beiden Kammern des US-Parlaments. Gestern hatte Macron eine neue Konzeption für die Iran-Politik ins Gespräch gebraucht und eine Vision für eine nachhaltige Nahost-Politik entworfen. Trump schickte dagegen neue Drohungen in Richtung Teheran.mehr...