Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

DGB: Jeder Jugendliche braucht Chance auf Ausbildungsplatz

Berlin.

Zur „Woche der beruflichen Bildung“ hat der Deutsche Gewerkschaftsbund die Unternehmen aufgefordert, für mehr Ausbildungsplätze zu sorgen. „Die Ausbildungschancen der jungen Generation hängen stark von Wohnort, Schulabschluss und Pass ab“, sagte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack der dpa. Vor allem Migranten und Hauptschüler blieben zu oft ohne einen Platz. „Wollen wir den sozialen Zusammenhalt sichern, muss in Zukunft jeder Jugendliche die Chance auf einen Ausbildungsplatz bekommen.“

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Buenos Aires. Zum Auftakt des G20-Treffens in Buenos Aires hat Außenminister Heiko Maas für den Erhalt des Atomabkommens mit dem Iran geworben. Es aufzugeben bedeute, sich in eine völlig ungewisse Zukunft zu begeben, was die Frage der Nuklearwaffen im Iran angehe, sagte der SPD-Politiker nach seiner Ankunft in der argentinischen Hauptstadt. „Dabei geht es gar nicht so sehr um den Iran, sondern es geht um unsere eigenen originären Sicherheitsinteressen, die deutschen, aber auch die europäischen.“ US-Außenminister Mike Pompeo nimmt nicht an dem Treffen der führenden Wirtschaftsmächte der Welt teil.mehr...

Kiel. Holstein Kiel hofft noch auf die große Überraschung. Im Relegations-Rückspiel zur Fußball-Bundesliga gegen den Bundesligisten VfL Wolfsburg am Pfingstmontag muss der Zweitliga-Dritte aus Schleswig-Holstein einen 1:3-Rückstand aufholen. Mit einem 2:0 würden die Kieler als erste Mannschaft des nördlichsten Bundeslandes in die höchste Spielklasse aufsteigen. Trainer Markus Anfang traut seiner Mannschaft einen Sieg zu. Unter den 12 000 Zuschauern im ausverkauften Holstein-Stadion werden 2300 Wolfsburger Fans sein.mehr...

Frankfurt/Main. Eine Stadt im Ausnahmezustand: Nach der Rückkehr aus Berlin haben die Pokal-Helden von Eintracht Frankfurt den Triumphmarsch durch die Main-Metropole. Zehntausende Fans bereiteten dem Cupsieger am Sonntag einen begeisterten Empfang in der Heimat. „Das ist der Wahnsinn, was hier los ist“, sagte der überwältigte Sportvorstand Fredi Bobic. Schon auf dem Weg zum Römer säumten Tausende Menschen die Straßen und bejubelten den Autokorso mit den Eintracht-Profis. Rund um das Frankfurter Rathaus feierten dann rund 25 000 Fans ihre Lieblinge.mehr...

Berlin. In der Affäre um mutmaßlich manipulierte Asylentscheidungen in Bremen sind neue Vorwürfe gegen das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge laut geworden. Die Zentrale in Nürnberg habe auf erste Hinweise nur zögerlich und anscheinend widerwillig reagiert, berichteten „Spiegel Online“, NDR und „Süddeutsche Zeitung“ unter Berufung auf interne E-Mails. Daraus gehe hervor, dass die Zentrale des Bundesamts in Nürnberg früh von fragwürdigen Vorgängen gewusst, diese aber allenfalls schleppend und offenbar nur widerwillig aufklären wollte.mehr...

Sarajevo. Gut einen Monat vor den Wahlen in der Türkei hat Präsident Recep Tayyip Erdogan die Türken im Ausland um massenhafte Unterstützung gebeten. „Seid Ihr bereit, den Terrororganisationen und ihren lokalen und ausländischen Handlangern eine osmanische Ohrfeige zu verpassen?“, sagte Erdogan vor Tausenden jubelnden Auslandstürken im bosnischen Sarajevo. „Seid Ihr bereit, mich mit einer Rekordzahl an Stimmen in der Präsidentenwahl zu unterstützen?“ Bei den Präsidenten- und Parlamentswahlen am 24. Juni gehe es um eine Entscheidung „für das nächste Jahrhundert unseres Landes“.mehr...

Berlin. Angesichts jüngster Querelen in der Koalition hat Arbeitsminister Hubertus Heil die Regierungspartner vor andauerndem Hickhack um Details gewarnt. „Wir müssen uns in der Koalition auf die großen wesentlichen Linien konzentrieren und dürfen uns nicht im Unterholz verlaufen“, sagte der Sozialdemokrat der dpa in Berlin. Bei mehreren von Union und SPD vereinbarten Projekten waren zuletzt Meinungsverschiedenheiten zutage getreten, etwa bei der Umsetzung eines geplanten Rechts zur Rückkehr von Teilzeit- auf Vollzeit-Stellen oder in der Innen- und Asylpolitik.mehr...