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Dani Levy will Hübchen für die „Känguru-Chroniken“

Schwerin. Er gilt als Experte für komische Rollen. HEnry Hübchgen soll bei der geplanten Vefilmung der „Känguru-Chroniken“ mit dabei sein.

Regisseur Dani Levy plant nach dem gemeinsamen Erfolg mit der Filmkomödie „Alles auf Zucker“ erneut mit seinem damaligen Hauptdarsteller Henry Hübchen. Bei der Verfilmung der „Känguru-Chroniken“ des Kabarettisten Marc-Uwe Kling solle Hübchen eine Rolle übernehmen.

„Nicht die des Kängurus und nicht die von Kling. Aber eine Rolle, die ganz auf den besonderen Humor von Henry zugeschnitten ist“, kündigte Levy am späten Samstagabend auf dem Filmkunstfest Mecklenburg-Vorpommern in Schwerin an. Dort hatte er die Laudatio auf Hübchen gehalten, der für sein Lebenswerk mit dem Ehrenpreis des Festivals ausgezeichnet wurde, dem „Goldenen Ochsen“, benannt nach dem Wappentier des Landes.

Der 71-jährige Schauspieler nahm die Ehrung in der für ihn typischen Art entgegen. „Es ist sehr schön, älter und zum Preisochsen zu werden“, sagte Hübchen, machte aber gleichzeitig deutlich, dass der Preis nur für sein bisheriges Lebenswerk gelten könne und er noch viel vorhabe. Levy wertete dies nach eigenen Angaben als indirekte Zusage für die neuerliche Zusammenarbeit. „Ich bin sehr zuversichtlich, dass er mitmacht“, sagte der Regisseur.

„Alles auf Zucker“ war bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises 2005 mit mehreren Ehrungen der große Gewinner. Auch im Kino war die Komödie um den Billard-Spieler Jaeckie Zucker (Henry Hübchen), der zwischen einem großen Turnier und den Traditionen seiner jüdischen Familie hin und her gerissen wird, mit rund einer Million Besuchern ein Erfolg. Levys neues Projekt „Känguru-Chroniken“, skurrile Geschichten um ein anarchistisches Känguru als schmarotzender Untermieter, soll im Herbst starten.

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