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Das Haus gegen Starkregen absichern

Bonn. Der Sommer kündigt sich mit starken Unwettern an. Vor allem Starkregen führt vielerorts zu Überflutungen. Was Hausbesitzer tun können, um sich vor den Folgen zu schützen:

Das Haus gegen Starkregen absichern

Es muss nicht ein Fluss die Ursache sein: Starkregen kann auch Gebiete fluten, die sonst kein Problem mit Hochwasser haben. Viele Häuser sind daher schlecht darauf vorbereitet. Foto: Markus Scholz

Starkregen löst häufig schwere Überschwemmungen aus. Viele Menschen fragen sich: Kann ich mein Haus davor schützen? Die knappe Antwort lautet: Vorsorglich sollten wichtige Gegenstände vor den möglichen Fluten gesichert werden - und durch bauliche Veränderungen lässt sich das Risiko auch langfristig reduzieren.

Starkregen flutet vor allem Untergeschosse. Dort sollten also keine hochwertigen Gegenstände und wichtige Dokumente gelagert werden. Auch Chemikalien und andere gefährliche Stoffe sollten sicherheitshalber so umgeräumt werden, dass eindringendes Wasser sie nicht erreichen kann, rät das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe. Diese Maßnahmen lassen sich spontan bei Starkregen-Warnungen, aber auch vorsorglich dauerhaft umsetzen. Heizöltanks sollten präventiv extra verankert sein oder spontan mit Ballast beschwert werden, damit sie nicht aufschwimmen, wenn das Wasser von unten hochsteigt.

Rückstauklappen schützen Räume vor einer Überflutung, wenn die Kanalisation bei Starkregen überfordert ist und Wasser von unten durch die Abflussrohre nach oben ins Gebäude drückt. Teils lassen sich solche Klappen direkt in die Hausinstallationen einbauen oder aber nachrüsten, zum Beispiel für Kellerwaschbecken im Siphon.

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