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Anonymer Wohnen: Aufregung um Klingelschilder an den Mieter-Türen

Es klingt wie eine Posse, ist aber schon Realität: Aus Datenschutzgründen schraubt eine Wiener Wohnungsgesellschaft die Klingelschilder ab - und sorgt damit auch in Dortmund für Aufregung. Von Gaby Kolle

Mangelnder Verbraucherschutz bei Facebook - der EU-Kommission reißt so langsam der Geduldsfaden. EU-Kommissarin Jourova will nicht länger warten und fordert Resultate. Sonst drohen Sanktionen.

Mit Hilfe einer „Datenpumpe“ will der Verein Wikimedia für ein anderes Verständnis von Daten und eine bessere Datenpolitik werben. Bislang dominiere in der Datenpolitik die Frage, wer auf welche Weise

Im Streit um das „Recht auf Vergessenwerden“ bei Internetsuchen hat das Oberlandesgericht Frankfurt in einem konkreten Fall zugunsten von Google entschieden.

Facebook hat seine Regeln für Seiten-Betreiber an eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs angepasst, nach der diese die Verantwortung für die Datenverarbeitung nicht komplett auf das Online-Netzwerk

Diese Zahlen müssen Facebook zu denken geben: Laut einer Umfrage haben 42 Prozent der US-Nutzer in den vergangenen zwölf Monaten zumindest eine mehrwöchige Pause vom Online-Netzwerk gemacht. Zudem habe

„Googeln“ ist zu einem Synonym für die Internet-Suche geworden. Aber der vor 20 Jahren gegründete Konzern ist längst über die Suchmaschine hinausgewachsen - und löst neben Bewunderung auch Datenschutz-Ängste

Facebooks Sicherheitsapp Onavo Protect, die nebenbei Informationen über die Nutzung anderer Anwendungen sammelte, ist aus Apples App Store für iPhone und iPad geflogen.

Kameras an der Decke, Spähsoftware auf dem Dienstcomputer oder Ortung per GPS: Die Überwachungsmöglichkeiten am Arbeitsplatz sind vielfältig. Doch haben die Daten auch vor Gericht Bestand, wenn es um

Facebook will nicht allein von Werbung leben und bietet seine Tools auch Unternehmen für Dienstleistungen an. Nach dem Willen von Chef Mark Zuckerberg sollen auch Banken ihre Kunden via Facebook betreuen können.

Auf dem Spielplatz, an St. Martin. Strahlende Kindergesichter. Eigentlich. Nur lässt sich auf den geschwärzten Fotos eines Dormagener Kindergartens kaum etwas erkennen. Die Kita hat Angst vor dem Datenschutz.

Wegen des jüngsten Datenskandals will die britische Datenschutzbehörde ICO den US-Konzern Facebook mit einer Strafe von 500.000 Pfund (rund 565.000 Euro) belegen.

E-Mail-Apps können praktische Zusatzfunktionen bieten. Dass beim Google-Maildienst GMail für das Trainieren dieser Apps auch Mitarbeiter von externen Entwicklern die Nachrichten zu lesen bekommen könnten,

Die US-Behörden konzentrierten sich bei den Ermittlungen zum Facebook-Datenskandal anfangs auf Cambridge Analytica. Doch inzwischen steht auch das weltgrößte Online-Netzwerk selbst im Fokus.

Die neue Datenschutz-Grundverordnung ist seit einem Monat in Kraft. Doch unter Verbrauchern und Unternehmen herrscht weiter Unsicherheit. Die Behördenmitarbeiter fühlen sich wie im Call-Center.

Seit Inkrafttreten der neuen EU-Datenschutzregeln versinken die Datenschützer in Nordrhein-Westfalen in einer Flut von Anrufen. „Die Telefone stehen nicht mehr still“, sagte Daniel Strunk, Sprecher der

Lediglich 17 Prozent der Menschen in Deutschland sind laut einer Studie davon überzeugt, dass ihre Daten durch die neue europäische Datenschutzgrundverordnung besser geschützt sind.

Handwerker in Nordrhein-Westfalen beklagen zusätzlichen Arbeitsaufwand durch die Ende Mai in Kraft getretene Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Das Einholen von Einverständniserklärungen, die Überarbeitung

Die Kette von Enthüllungen über Facebooks Umgang mit Nutzerdaten reißt nicht ab. Großkonzerne handelten „Sonderdeals“ aus, mit denen sie Zugriff auf eigentlich stillgelegte Schnittstellen bekamen.

Facebook muss sich seit Monaten wegen des Datenskandals um Cambridge Analytica rechtfertigen. Und ausgerechnet in dieser Zeit unterlief dem Online-Netzwerk ein weiterer Fehler, durch den Millionen Nutzer

Das Online-Netzwerk Facebook hat gegenüber US-Medien eine weitere Datenpanne eingeräumt, wegen der private Nachrichten von zahlreichen Nutzern vorübergehend öffentlich angezeigt werden konnten.

Der Zugriff auch chinesischer Smartphone-Anbieter auf Facebooks Schnittstellen mit Nutzerdaten sorgt für neue Aufregung in den USA. Senator Mark Warner, ein führendes Mitglied im Geheimdienstausschuss,

Das Datensammeln von Facebooks „Like“-Button gefällt Apple nicht. Deswegen werden Apple-Kunden künftig auf Seiten mit Facebook-Elementen gefragt, ob sie ihre Informationen auch wirklich teilen wollen.

Damit WhatsApp und Snapchat funktionieren, laden Nutzer dort ihre Adressbücher hoch. Nach der Datenschutz-Grundverordnung bräuchte man dafür aber die Zustimmung jeder einzelnen Person. Continental verbannt

Spätestens seit dem jüngsten Facebook-Datenskandal besteht der Verdacht, dass demokratische Wahlen unzulässig beeinflusst worden sind. Zumindest den Brexit hätte es ohne das Datenleck nicht gegeben, sagt

Knapp eine Woche nach Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung hat der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) vor einer „Entdigitalisierung unserer Wirtschaft“ gewarnt.

Der Bundesnachrichtendienst greift zu Aufklärungszwecken in großem Stil ungefiltert Daten aus einem Internet-Knoten in Frankfurt ab. Dessen Betreiber wollte dies nicht länger hinnehmen - muss er aber,

Agenten des Bundesnachrichtendienstes greifen zu Aufklärungszwecken in großem Stil ungefiltert Daten aus einem Internet-Knoten in Frankfurt ab. Darunter sind auch inländische E-Mails und Chat-Nachrichten.

Facebook weiß immer noch nicht genau, welche Nutzer-Informationen im aktuellen Datenskandal an die Firma Cambridge Analytica gegangen sind. Das betonte Geschäftsführerin Sheryl Sandberg auf einer Konferenz

Eine Serie von Hörfehlern von Amazons digitaler Assistentin Alexa hat dazu geführt, dass eine Unterhaltung eines nichts ahnenden Paares in den USA aufgenommen und an einen ihrer Kontakte verschickt wurde.

Viele Jahre hat es gedauert, am heutigen Freitag treten die neuen EU-Datenschutzregeln in Kraft. Das Interesse an dem sperrigen Thema war nie größer. Was ändert sich künftig?

500 Millionen EU-Bürger genießen künftig einen deutlich strengeren Datenschutz. Was die einen als Meilenstein feiern, bereitet anderen große Sorge. Die ersten Beschwerden sind schon bei den Behörden eingegangen.