Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Dekubitus mit Finger-Test erkennen

Hamburg. Da Pflegebedürftige oft lange Zeit liegen müssen, können sich Druckstellen bilden. Pflegende sollten die dafür anfälligen Körperstellen regelmäßig kontrollieren.

Dekubitus mit Finger-Test erkennen

Entdecken Pflegende gerötete Körperstellen, zeigt ein Test mit dem Finger, um welches Stadium es sich handelt. Foto: Britta Pedersen

Liegt ein Pflegebedürftiger viel, kann ein sogenannter Dekubitus entstehen. Der Patient liegt sich wund. Besonders häufig betroffen sind der Hinterkopf, das Gesäß oder die Hacken.

Damit kein Druckgeschwür entsteht, muss der Pflegende schon bei ersten Anzeichen handeln, erläutert die Zeitschrift „Pflege und Familie“ (Ausgabe 1/2018). Am besten sieht er sich die Haut des Pflegebedürftigen zum Beispiel beim Waschen genau an. Entdeckt er gerötete Stellen, zeigt ein Test, ob es sich um Druckgeschwüre im ersten Stadium handelt: Man drückt mit dem Finger leicht auf die betroffene Stelle.

Bleibt die Haut dort rot, muss der Pflegebedürftige umgelagert werden. Bilden sich bereits Blasen oder nässt die Wunde, sollte sich das unbedingt ein Arzt anschauen.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Frauen, Familie und Senioren

Kinder bei Whatsapp an die Hand nehmen

Berlin. Schulkinder, die nicht zur Whatsapp-Gruppe der Klasse gehören, haben oft das Nachsehen. Daher sollten Eltern ihren Kindern die Teilnahme nicht verwehren. Wichtig ist es jedoch, über Datenschutzrisiken aufzuklären.mehr...

Bremen. Nach einer Scheidung gibt es für die Partner viele Dinge zu klären. Oft stellt sich dann auch die Frage: Was passiert mit dem gemeinsamen Haus? Einst getroffene Absprachen zum Wohnrecht können da Konsequenzen haben, wie ein Gerichtsurteil zeigt.mehr...

Berlin. Die Video-App Musical.ly steht bei Kindern und Jugendlichen hoch im Kurs. Schaut man aber genau hin, finden sich auch freizügigere Clips, nicht selten von jungen Nutzerinnen. Experten warnen vor Missbrauch. Das Unternehmen spricht von einem „komplexen Problem“.mehr...

Hamburg. Musikalische Früherziehung, Englischspielkreis oder Leistungsturnen: Manche Eltern möchten die Talente ihrer Kleinen so früh wie möglich fördern. Ab welchem Alter ist das wirklich sinnvoll?mehr...

Berlin. Es werden Selfies geteilt und neue Klamotten präsentiert. In Foto-Netzwerken will jeder möglichst perfekt rüberkommen. Worauf müssen Eltern bei dem Nutzungsverhalten ihrer Sprösslinge achten?mehr...

Kirchlengern. Mit irgendeiner Person aus Familie oder Freundeskreis des Partners wird man nicht warm. Das geht wohl vielen so. Doch ist länger Arbeiten wirklich ein gutes Mittel, um ungeliebten Gästen aus dem Weg zu gehen?mehr...