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Der 31. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Düsseldorf. Der 31. Spieltag der Fußball-Bundesliga wird am Freitagabend mit dem Spiel Borussia Mönchengladbach gegen den VfL Wolfsburg eröffnet. Die weiteren Partien im Überblic:.

Der 31. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

Der VfB Stuttgart kann im Heimspiel gegen Werder Bremen auf den zuletzt angeschlagenen Benjamin Pavard (l) setzen. Foto: Daniel Maurer

RB Leipzig - TSG 1899 Hoffenheim (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Leipzig und Hoffenheim kämpfen im Direktduell noch um die Champions-League-Qualifikation. RB hat als Tabellen-Fünfter vier Zähler Rückstand auf die viertplatzierte Borussia aus Dortmund. Die TSG liegt mit einem Punkt Rückstand hinter Leipzig.

STATISTIK: Die Sinsheimer sind seit sieben Spielen ungeschlagen. Mit 9:1 Toren in den letzten drei Spielen deuteten die Hoffenheimer erneut ihre Offensivstärke an. Bei bislang drei Aufeinandertreffen ist die Bilanz mit einem Sieg, einem Remis und einer Niederlage ausgeglichen.

PERSONAL: Bei Leipzig fehlen der an der Schulter operierte Sabitzer, Laimer und Halstenberg. Der Einsatz von Keita und Upamecano ist fraglich. Bei Hoffenheim verletzte sich Geiger erneut am Oberschenkel. Einen Rückschlag bei seinen Leistenproblemen erlitt Posch, der ebenfalls ausfällt.

BESONDERES: Hoffenheim hat Leipzig im Hinspiel Anfang Dezember mit 4:0 die höchste Bundesliga-Niederlage beigebracht. Daher haben die Sachsen noch eine Rechnung offen.

Eintracht Frankfurt - Hertha BSC (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Nach dem Einzug ins Pokalfinale will die Eintracht den Schwung mit in den Bundesliga-Endspurt nehmen. Um noch unter die ersten Sechs zu kommen, muss sie das Heimspiel gegen Hertha gewinnen.

PERSONAL: Der gebürtige Berliner Boateng und Willems sind nach dem Pokal-Halbfinale angeschlagen. Außerdem ist Verteidiger Falette nach seiner zehnten Gelben Karte gesperrt.

STATISTIK: 3:3, 1:1, 4:4, 2:2 - vier der vergangenen fünf Heimspiele gegen die Hertha endeten für die Eintracht unentschieden.

BESONDERES: Für Frankfurts Trainer Niko Kovac ist es das erste Heimspiel nach der Bekanntgabe seines Wechsels zu den Bayern. Die Frage ist: Wie reagieren die Fans?

Hamburger SV - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Hamburg benötigt im Abstiegskampf dringend einen Sieg gegen Freiburg. Die Breisgauer wollen runter vom Relegationsplatz.

STATISTIK: Freiburg ist seit sieben Spielen sieglos, so lange wie keine andere Mannschaft. Den Hamburgern gelang der letzte Heimsieg gegen Freiburg im Januar 2010.

PERSONAL: HSV-Rechtsverteidiger Santos ist gesperrt. Für ihn sollte Vagnoman einspringen. Der hat aber Probleme mit dem Knie. Papadopoulos kehrt in die Innenverteidigung zurück. SC-Trainer Streich setzt auf erfahrene Spieler.

BESONDERES: Unter Trainer Streich hat der SC Freiburg noch nie in Hamburg verloren.

Hannover 96 - Bayern München (15.30 Uhr)

SITUATION: Bei sechs Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz ist Hannover so gut wie gerettet. Ein Sieg fehlt noch, gegen die Bayern dürfte dieser aber kaum zu holen sein. Schließlich dominieren die Münchner die Liga nach Belieben.

STATISTIK: Bayern gewann die letzten zehn Bundesliga-Duelle gegen Hannover 96. Im Hinspiel taten sich die Münchner beim 3:1 aber lange schwer.

PERSONAL: Hannover hat vor allem in der Defensive weiter Probleme. Immerhin kehrt Sorg wohl zurück. Die Bayern werden mit Blick auf das Spiel gegen Real Madrid in der Champions League wieder viele Stars schonen. Tolisso fällt aus.

BESONDERES: Bei Hannover 96 geht es weiter um alles, aber nicht um Fußball. Der Streit zwischen Teilen der Fans und Clubboss Kind schwelt weiter. Stimmungsmäßig wird es für die Bayern daher ein Heimspiel.

VfB Stuttgart - Werder Bremen (Samstag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Beide Vereine dürften relativ entspannt in das Spiel gehen, weil sie praktisch gerettet sind. Den VfB trennen neun Punkte vom Relegationsplatz, bei Werder sind es sieben.

STATISTIK: Die Schwaben konnten nur eines ihrer vergangenen neun Bundesliga-Spiele gegen Bremen gewinnen.

PERSONAL: Dem VfB fehlt Rechtsverteidiger Beck, für den die Saison wegen eines Kreuzbandanrisses gelaufen ist. Auch Werder muss mit Augustinsson wegen eines Muskelfaserisses auf einen Außenverteidiger verzichten.

BESONDERES: Gegen keinen anderen Liga-Gegner sammelte VfB-Stürmer Gomez so viele Scorerpunkte wie gegen Werder (neun Tore, fünf Vorlagen). Seit seiner Rückkehr nach Stuttgart wartet der Nationalstürmer aber noch auf ein Heimspiel-Tor.

Borussia Dortmund - Bayer Leverkusen (Samstag, 18.30 Uhr)

SITUATION: Die Leverkusener sind auf den dritten Platz geklettert, liegen allerdings punktgleich mit Verfolger Dortmund (Rang vier) nahezu gleichauf.

STATISTIK: Im DFB-Pokal bezogen die Leverkusener zwar eine 2:6-Pleite gegen Bayern München, doch in der Liga wurden zwei direkte Konkurrenten im Kampf um die Europapokal-Plätze (Leipzig und Frankfurt) jeweils 4:1 bezwungen. Der BVB ist in der laufenden Rückrunde daheim noch ohne Niederlage und gewann 19 der bisher 38 Heimspiele gegen Bayer.

PERSONAL: Dortmund muss bis zum Saisonabschluss auf Angreifer Batshuayi verzichten, zudem ist ein Einsatz von Schürrle sehr unwahrscheinlich. Leverkusen fehlt der gesperrte Lars Bender, Alario steht nach Rotsperre wieder zur Verfügung.

BESONDERES: Bayer-Coach Herrlich feierte als BVB-Spieler mit dem Gewinn der Champions League und zwei deutschen Meisterschaften seine größten Erfolge. Anschließend trainierte er auch die Junioren der Borussia. Jetzt ist Herrlich erstmals in einem Pflichtspiel als Trainer zu Gast in Dortmund.

FC Augsburg - FSV Mainz 05 (Sonntag, 15.30 Uhr)

SITUATION: Augsburg peilt mit einem Sieg die 40-Punkte-Marke an. Der Trend der Mainzer im Abstiegskampf zeigt nach oben, seit drei Spielen sind sie ungeschlagen.

STATISTIK: Der FCA hat die letzten vier Heimspiele verloren. Das ist die längste Negativserie der Augsburger in der Bundesliga.

PERSONAL: Dem FCA fehlen Kapitän Baier (krank) und der gesperrte Moravek. Mainz muss ohne Balogun (Rippenprellung) antreten. Die Einsätze von Bell und Muto sind fraglich.

BESONDERES: Pablo De Blasis erzielte die letzten drei Mainzer Tore. Der Argentinier traf in Köln und gegen Freiburg (Doppelpack).

1. FC Köln - Schalke 04 (Sonntag, 18.00 Uhr)

SITUATION: Köln rangiert auf Platz 18 und befindet sich vor dem Abstieg aus der Bundesliga, der Tabellenzweite Schalke will den Einzug in die Champions League perfekt machen.

STATISTIK: Schalke holte in den zurückliegenden acht Liga-Partien sieben Siege, verlor allerdings vor zwei Wochen beim Kölner Tabellennachbarn Hamburg (2:3). Im Hinspiel holte der FC ein 2:2.

PERSONAL: Köln fehlt der am Ellenbogen operierte Kapitän Lehmann, auch Clemens und Zoller fallen aus. Schalke hofft auf die Rückkehr von Angreifer Embolo nach auskuriertem Muskelfaserriss.

BESONDERES: Ruthenbeck befindet sich auf Abschiedstour als Kölner Chefcoach. Seinen Nachfolger ab der kommenden Saison hat der Club mit Markus Anfang in dieser Woche vorgestellt. Anfang kommt vom Zweitligisten Holstein Kiel.

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